Günnigfeld
Stadtteil von Bochum | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten | 51° 29′ 45″ N, 7° 8′ 52″ O
{{#coordinates:51,495833333333|7,1477777777778|primary
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dim=10000 | globe= | name=Günnigfeld, Stadtteil | region=DE-NW | type=city
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| Höhe | 55 m ü. NHN | |||||
| Fläche | 2,81 km² | |||||
| Einwohner | 5664 (30. Sep. 2022) | |||||
| Bevölkerungsdichte | 2016 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung | 1. Jan. 1975 | |||||
| Postleitzahl | 44866 | |||||
| Gliederung | ||||||
| Bezirk | Wattenscheid | |||||
| Gemarkungen |
Günnigfeld, Südfeldmark | |||||
| Quelle: <ref>Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2017 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Februar 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref><ref>Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel Einwohnerentwicklung von Bochum</ref> | ||||||
Günnigfeld ist ein Stadtteil Bochums. Er befindet sich im Norden der ehemaligen Stadt Wattenscheid, nun im Bezirk Wattenscheid, und grenzt an Gelsenkirchen und Herne.
Geschichte
Früher stand im Süden von Günnigfeld eine Schachtanlage der Zeche Hannover. Heute liegt hier die Grünanlage Kruppwald. Die Arbeiter wohnten in der „Kolonie Hannover“ mit den immer noch existenten Zechenhäusern. Zu finden sind sie in der Straßengruppe mit männlichen Vornamen.
Am 1. April 1926 wurde Günnigfeld durch das Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke nach Wattenscheid eingemeindet.<ref>Günnigfeld, Höntrop und Eppendorf nach Wattenscheid. Das Walzwerk und Zeche Engelsburg nach Bochum. In: Rheinisch-Westfälische Zeitung vom 21. Januar 1926.</ref> Kleine Gebietsteile wechselten nach Gelsenkirchen und Wanne-Eickel.<ref></ref>
Seit der Eingemeindung Wattenscheids am 1. Januar 1975 gehört Günnigfeld zu Bochum.<ref></ref>
Bevölkerung
Am 31. Dezember 2024 lebten 5.665 Einwohner in Günnigfeld.
Strukturdaten der Bevölkerung in Günnigfeld:
- Minderjährigenquote: 18,1 % [Bochumer Durchschnitt: 15,2 % (2024)]
- Altenquote (60 Jahre und älter): 27,7 % [Bochumer Durchschnitt: 29,3 % (2024)]
- Ausländeranteil: 21,7 % [Bochumer Durchschnitt: 17,0 % (2024)]
- Arbeitslosenquote: 11,1 % [Bochumer Durchschnitt: 8,9 % (2017)]
Religion
In Günnigfeld stehen die katholische Herz-Mariä-Kirche und die evangelische Christuskirche.
Sport
Die Fußballmannschaft des VfB Günnigfeld spielt seit der Saison 2014/15 in der Landesliga. Der Verein entstand im Jahre 2000 durch die Fusion von Union Günnigfeld mit der DJK Westfalia Günnigfeld. In Günnigfeld begann Willi Schulz seine Karriere als Fußballnationalspieler. Zudem spielten auch die Profifußballer Niko Bungert und Mike Terranova in Günnigfeld.
Literatur
- Heinz Rupietta: Günnigfeld, Bauern – Bürger – Bergarbeiter. Eine tausendjährige Geschichte Günnigfelds. (= Schriftenreihe Beiträge zur Wattenscheider Geschichte. 27). Herausgegeben vom Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid, Wattenscheid 1997.
Einzelnachweise
<references />
Altenbochum mit Goy | Bergen | Dahlhausen mit Oberdahlhausen | Eppendorf | Gerthe | Grumme | Günnigfeld | Hamme mit Goldhamme (mit Maarbrücke und Hundhamme) | Harpen mit Kornharpen und Rosenberg (und Kirchharpen) | Hiltrop | Hofstede mit Marmelshagen | Höntrop | Hordel | Innenstadt mit Griesenbruch (und Stahlhausen) | Laer | Langendreer mit Kaltehardt, Langendreerholz (und Ümmingen) | Leithe | Linden | Munscheid | Querenburg mit Hustadt und Steinkuhl | Riemke | Sevinghausen | Stiepel | Wattenscheid-Mitte mit Südfeldmark | Weitmar mit Bärendorf, Mark, Mitte und Sundern (sowie mit Engelsburg und Neuling) | Werne | Westenfeld | Wiemelhausen mit Brenschede, (sowie Kirchviertel und Ehrenfeld)