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Gènova

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Gènova
Gemeinde Palma de Mallorca
Datei:Església de Génova.JPG
Kirche von Génova
Wappen Karte von Spanien
Vorlage:Platzhalterbild
Hilfe zu Wappen
Basisdaten
Land: SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Autonome Gemeinschaft: Balearische InselnDatei:Flag of the Balearic Islands.svg Balearische Inseln
Insel: Mallorca
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
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Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city(4103) 39° 34′ N, 2° 36′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city(4103) 39° 34′ N, 2° 36′ O
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Einwohner: 4.103 (2011) INE
Ortskennzahl: 07040000900

Datei:Localització de Gènova respecte de Palma.png
Lage innerhalb Palma de Mallorcas

Gènova ist ein westlich gelegener Stadtteil von Palma an der Autovia (Schnellstraße) MA 1 Palma – Peguera – Andratx, 2 km landeinwärts von Sant Agusti und der Cala Mayor am Fuße der Hochebene Serra de na Burguesa.

Geschichte

Gènova wurde im 12. und 13. Jahrhundert in historischen Aufzeichnungen als Zentrum der jüdischen Kartografie erwähnt. Abraham Cresques hatte dort seine Werkstatt. Die heutige Pfarrkirche San Salvador wurde im Jahre 1860 erbaut<ref>Quelle: @1@2Vorlage:Toter Link/www.enciclopedia.catOnline-Ausgabe der Gran Enciclopèdia Catalana (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>.

Der kleine Ort war schon damals ein bevorzugter Wohnort der wohlhabenden Palmesaner. Hier bauten sie später ihre Wochenendhäuser. 2011 hatte der Ort 4.103 Einwohner<ref>Quelle: INE</ref>.

Sehenswertes

  • Coves de Gènova ist eine naturbelassene öffentlich zugängliche Tropfsteinhöhle. Der Abstieg in die Höhle führt bis in 39 m Tiefe.

Persönlichkeiten

In Gènova verstarb der spanische Maler und Dichter Jacobo Sureda (1901–1935). Der US-amerikanische Maler Archie Gittes (1903–1991) lebte zwischen 1932 und 1948 im Ort.

Quellen

Einzelnachweise

<references />