Zum Inhalt springen

Gänseflomen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Gänseflomen ist das Unterhaut-Fettgewebe der Gans. Es wird als durch Ausbraten gewonnener Rohstoff für die Gänseschmalzherstellung und kalt gewonnen als Brotaufstrich verwendet.

Siehe auch

Literatur

  • Johann Matthäus Bechstein: Gemeinnützige Naturgeschichte Deutschlands nach allen drey Reichen. Band 2. Crusius, 1791, S. 613 (Online in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
  • Johanna Katharina Morgenstern-Schulze: Unterricht für ein junges Frauenzimmer, das Küche und Haushaltung selbst besorgen will. Band 1. Heinrich Carl Brückner, 1785, S. 231, Gänsebraten (Online in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).