Galerie Koller
| Datei:Koller Gallery Entrance.jpg Eingang der Galerie Koller in Budapest | |
| Daten | |
|---|---|
| Ort | Budapest, Burgviertel |
| Art |
Kunstgalerie
|
| Eröffnung | 1953 |
| Website | |
| ISIL | [[[:Vorlage:ISIL-Link]] {{#property:P791}}] |
Die Galerie Koller ist eine Kunstgalerie im Burgviertel von Budapest. Die 1953 gegründete Galerie ist die älteste kontinuierlich betriebene Privatgalerie Ungarns.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Geschichte der Galerie Koller.] In: Koller Galéria. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die Ausstellungsräume erstrecken sich über mehrere Etagen; im Dachgeschoss befindet sich ein Gedenkraum für den ungarisch-italienischen Künstler Amerigo Tot.
Geschichte
Der Galerist Koller György (1923–1996) gründete 1953 die „Rézkarcoló Művészek Alkotóközössége“ (RMAK).<ref name="koller-geschichte">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Geschichte der Galerie Koller.] In: Koller Galéria. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
1980 eröffnete die Galerie im ehemaligen Atelierhaus von Amerigo Tot im Budapester Burgviertel.
1984 richtete sie einen Schau- und Verkaufsraum in der Ungarischen Nationalgalerie ein.
Im Laufe ihrer Tätigkeit organisierte die Galerie Ausstellungen ungarischer Künstler im In- und Ausland.
Zu den Künstlern, deren Werke im Programm der Galerie vertreten waren, zählen unter anderem Amerigo Tot, Jenő Barcsay, Miklós Borsos, Lajos Szalay, János Kass, Imre Varga und Miklós Melocco.
Seit 1997 wird der von Soós Szabó Edith gestiftete Koller-Preis jährlich an zeitgenössische Künstler vergeben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rézkarcoló Művészek Alkotóközössége.] artportal.hu, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Nach dem Tod von Koller György im Jahr 1996 blieb die Galerie in Familienbesitz; 2006 übernahm sein Enkel die Leitung.
Tätigkeit
Die Galerie konzentriert sich auf moderne und zeitgenössische ungarische Kunst. Neben Ausstellungen umfasst ihre Tätigkeit den Kunsthandel, Kunstbewertungen sowie die Beratung von Sammlern.
Seit 2021 organisiert die Galerie auch Auktionen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Koller Galéria Auktionen.] In: axioart.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 16. März 2026.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Gebäude und Standort
Die Galerie befindet sich im historischen Burgviertel von Budapest.
Das Gebäude diente zuvor als Atelierhaus von Amerigo Tot.
Amerigo-Tot-Gedenkraum
Im Dachgeschoss befindet sich ein Gedenkraum für Amerigo Tot.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Koordinaten: 47° 30′ 12,7″ N, 19° 1′ 57,1″ O
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