Guldfågeln Arena
| Guldfågeln Arena Kalmar Arena
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| Der Haupteingang der Guldfågeln Arena | ||||||
| Der Haupteingang der Guldfågeln Arena | ||||||
| Daten | ||||||
| Ort | Datei:Flag of Sweden.svg Kalmar, Schweden | |||||
| Koordinaten | 56° 41′ 26,5″ N, 16° 18′ 54,8″ O
{{#coordinates:56,690702777778|16,315233333333|primary
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| Eigentümer | Stadt Kalmar | |||||
| Baubeginn | 12. Dezember 2009 | |||||
| Eröffnung | 11. April 2011 | |||||
| Erstes Spiel | 11. April 2011 Kalmar FF – Djurgårdens IF 3:2 | |||||
| Oberfläche | Naturrasen | |||||
| Kosten | 250 Millionen SEK | |||||
| Architekt | Architekturbüro Tengbom | |||||
| Kapazität | 14.000 Plätze | |||||
| Kapazität (internat.) | 11.800 Plätze | |||||
| Spielfläche | 105 × 68 m | |||||
| Heimspielbetrieb | ||||||
| Veranstaltungen | ||||||
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| Lage | ||||||
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Die Guldfågeln Arena ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Fußballstadion in der schwedischen Stadt Kalmar. Die Bauarbeiten begannen am 12. Dezember 2009, und am 11. April 2011 wurde das Stadion bei der Heimpremiere der Saison 2011 gegen den Djurgårdens IF eröffnet. Kalmar bezwang den DIF vor 11.852 Zuschauern mit 3:2 Toren.<ref>svenskfotboll.se: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Guldfågeln Arena wird am 11. April eröffnet ( vom 17. März 2011 im Internet Archive) (schwedisch)</ref><ref>weltfussball.de: Spielbericht Kalmar FF gegen Djurgårdens IF</ref> Die Guldfågeln Arena ist Eigentum der Stadt Kalmar und neue Heimspielstätte des Vereins Kalmar FF.
Hintergrund
Geschichte
Im Laufe des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts kamen Gedanken zu einem neuen Stadion des Kalmar FF auf. Im Herbst 2006 veröffentlichte der Verein schließlich den finalen Entwurf für die in den folgenden Jahren zu bauende Arena.<ref>svenskafans.com: „Slutgiltiga förslaget för Kalmar Arena“ (abgerufen am 7. Dezember 2010)</ref> Nachdem mit der Immobiliengesellschaft Sveafastigheter ein Investmentpartner gefunden worden war, wurde im Februar 2007 von einer Fertigstellung und dem ersten Spiel für den Sommer 2008 ausgegangen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />fastighetsvarlden.se: „Sveafastigheter bygger arena i Kalmar“ ( vom 25. Februar 2007 im Internet Archive) (abgerufen am 7. Dezember 2010)</ref> Durch mehrere Klagen, die insbesondere die Beteiligung der Kommune an dem Gebäude betrafen, verzögerte sich jedoch der Baubeginn. Im August 2008 wurde die Baufirma Peab mit den Bauarbeiten beauftragt<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />affarsvarlden.se: „PEAB: SKA BYGGA KALMAR FF:S NYA ARENA ENL SVEAFASTIGHETER“ ( vom 4. März 2016 im Internet Archive) (abgerufen am 7. Dezember 2010)</ref>, nur kurze Zeit später war jedoch die nächste Klage anhängig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Arenan överklagas på nytt ( vom 19. September 2008 im Internet Archive) (schwedisch)</ref>
Im März 2009 wies der Kammarrätt von Jönköping die letzte Klage ab, so dass eine Fertigstellung der Spielstätte bis 2011 in Aussicht gestellt war.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />barometern.se: „Arenan kan stå klar 2011“ ( vom 1. Juni 2009 im Internet Archive) (abgerufen am 7. Dezember 2010)</ref> Gegen diese Entscheidung wurden Rechtsmittel bei der nächsten Instanz eingelegt, der Einspruch aber im Juli des Jahres vom Regeringsrätten abgewiesen. Eine Woche zuvor war jedoch Sveafastigheter aus dem Projekt ausgestiegen und damit auch ein Ersatz für Peab als Baufirma nötig.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ostran.se: „Äntligen beslut - det blev grönt ljus för arenan“ ( vom 27. Juli 2009 im Internet Archive) (abgerufen am 7. Dezember 2010)</ref> Diese Aufgabe übernahm das schwedische Unternehmen NCC, unter dessen Leitung im Dezember 2009 der erste Spatenstich vollzogen wurde.
Im Juni 2010 schloss der örtlich ansässige Lebensmittelhersteller Guldfågeln einen Kontrakt mit den Betreibern zur Nutzung der Namensrechte der Arena ab. Der ab 2011 gültige Vertrag sichert dem Unternehmen bis 2017 die Nutzung des Namens des Stadions und enthält eine Option über eine Verlängerung.<ref>„Guldfågeln Arena“ (abgerufen am 7. Dezember 2010)</ref>
Lage und Ausstattung
Das Stadion wurde im Stadtteil Bilen gebaut und bietet bei Fußballspielen 14.000 Zuschauern Platz. Bei internationalen Begegnungen sinkt das Fassungsvermögen durch den Umbau von Steh- in Sitzplätze auf 11.800. Alle Tribünen sind überdacht. Bei Konzerten stehen 15.000 Plätze zur Verfügung. Die Baukosten liegen bei etwa 250 Millionen SEK. Nach der Fertigstellung hat der Verein Kalmar FF sein bisheriges Stadion Fredriksskans verlassen.
Nutzung
Die Guldfågeln Arena war neben der Nutzung als Heimstadion des Kalmar FF einer der sieben Spielorte der Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013. Neben drei Gruppenspielen wurde ein Viertelfinale in Kalmar ausgetragen. Während des Turniers trug das Stadion den Namen Kalmar Arena.
Panoramabild
Weblinks
- Guldfågeln Arena auf der Seite des Kalmar FF (schwedisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Daten zum Stadion auf der Website des Kalmar FF ( vom 7. März 2016 im Internet Archive) (schwedisch)
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadionprojekt auf der Website des Architekturbüros ( vom 22. Oktober 2015 im Internet Archive) (schwedisch)
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Behrn Arena (Örebro SK) | Domnarvsvallen (IK Brage) | Falcon Alkoholfri Arena (Falkenbergs FF) | Gamla Ullevi (Örgryte IS) | Guldfågeln Arena (Kalmar FF) | Hitachi Energy Arena (Västerås SK) | Jämtkraft Arena (Östersunds FK) | Jernvallen (Sandvikens IF) | Landskrona IP (Landskrona BoIS) | Norrporten Arena (GIF Sundsvall) | Olympia (Helsingborgs IF) | Påskbergsvallen (Varbergs BoIS) | Rimnersvallen (IK Oddevold) | Ruddalens IP (Utsiktens BK) | Umeå Energi Arena (Umeå FC) | Vångavallen (Trelleborgs FF) Vorlage:Klappleiste/Ende