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Grürmannsheide

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Grürmannsheide
Stadt Iserlohn
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Gr%C3%BCrmannsheide 51° 23′ N, 7° 38′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 51° 23′ 10″ N, 7° 37′ 55″ O
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Eingemeindung: 1. Januar 1975
Postleitzahl: 58642
Vorwahl: 02374
Grürmannsheide (Nordrhein-Westfalen)
Grürmannsheide (Nordrhein-Westfalen)
Lage von Grürmannsheide in Nordrhein-Westfalen
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Grürmannsheide ist ein Stadtteil von Iserlohn im Sauerland. Die dörflich geprägte Ortschaft liegt am nördlichen Rand von Oestrich und hatte Ende 2025 zusammen mit Stübbeken 1126 Einwohner.<ref>Stadt Iserlohn: Einwohnerzahlen 2025. (XLSX) Abgerufen am 17. März 2026.</ref> Die Gegend gehört geologisch zu den niedersauerländer Heiden und ist durch Tonstein in den Böden dominiert.

Der Anschluss an das überregionale Straßennetz ist über die Rotehaussstraße und Schälkstraße zur B 236 und weiter zur A 46 gegeben. Über die B 236 in anderer Richtung (Schwerte-Ergste) ist die A 45 erreichbar.

Geschichte

Grürmannsheide gehört zu den ältesten Fundorten menschlicher Spuren in Iserlohn. Aus der späten Altsteinzeit und Mittelsteinzeit (vor 35.000–10.000 Jahren) wurden diverse Werkzeuge gefunden.

Die Ortschaft gehörte lange Zeit zu Oestrich, bevor dieses sich der Stadt Letmathe anschloss. Am 1. Januar 1975 kam Grürmannsheide mit Letmathe zur neuen Stadt Iserlohn.<ref> § 2 Sauerland/Paderborn-Gesetz</ref>

Weblinks

Commons: Grürmannsheide – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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