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Großvoggenhof

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Großvoggenhof
Gemeinde Burgthann
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(76)&title=Gro%C3%9Fvoggenhof 49° 20′ N, 11° 23′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(76) 49° 20′ 8″ N, 11° 22′ 59″ O
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Höhe: 452–498 m ü. NHN
Einwohner: 76 (25. Mai 1987)<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 343 (Digitalisat).</ref>
Postleitzahl: 90559
Vorwahl: 09187
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Datei:Grossvoggenhof1.jpg
Blick auf Großvoggenhof (2024)

Großvoggenhof ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Burgthann im Landkreis Nürnberger Land (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Großvoggenhof liegt in der Gemarkung Grub.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. November 2024.</ref>

Lage

Das Dorf liegt am Fuße des Dillbergs. Unmittelbar nördlich des Ortes fließt der Kettenbach, ein linker Zufluss der Schwarzach. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Kleinvoggenhof (0,4 km südöstlich) bzw. nach Grub (0,7 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. November 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde Großvoggenhof dem Steuerdistrikt Ezelsdorf und der Ruralgemeinde Grub zugewiesen.<ref>Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, OCLC 869860423, S. 21 (Digitalisat).</ref> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Großvoggenhof am 1. Januar 1972 nach Burgthann eingegliedert.<ref>Burgthann > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 4. November 2024.</ref>

Ehemalige Baudenkmäler

  • Haus Nr. 3: Erdgeschossiges Wohnstallhaus des 18. Jahrhunderts mit Fachwerkgiebel; über der Tür früher bezeichnet „1762“.<ref name="G41">A. Gebeßler: Landkreis Nürnberg, S. 41. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen. Ursprüngliche Hausnummerierung.</ref>
  • Die Häuser Nr. 1, 4, 8 und 11 mit Fachwerkgiebel des 19. Jahrhunderts.<ref name="G41"/>

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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