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Großtreben-Zwethau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Großtreben-Zwethau war eine Gemeinde im Landkreis Nordsachsen, Sachsen. Sie gehörte bis zum Zusammenschluss mit Beilrode zum 1. Januar 2011<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemeldung (Memento vom 19. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> der Verwaltungsgemeinschaft Beilrode an.

Geographie

Geographische Lage

Die ehemalige Gemeinde liegt in der Elbniederung östlich der Elbe und am Westrand der Annaburger Heide im Dreiländereck zu den Ländern Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Nachbarstädte sind Torgau (15 km), Jessen (20 km) und Herzberg (21 km). Die Bundesstraße 87 verläuft südlich der ehemaligen Gemeinde.

Ehemalige Ortsteile

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Geschichte

Das Gebiet der Gemeinde ist schon seit ca. 1000 v. Chr. besiedelt, so wurden Holzbeile und Urnen aus dieser Zeit gefunden. Die Gemeinde entstand am 1. Januar 1994 durch den Zusammenschluss der Orte Großtreben und Zwethau.<ref>StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1994</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Kirche in Dautzschen (mit Holzschnitzaltar), vor 1346 erbaut
  • Kirche Großtreben
  • Kirche Kreischau
  • Kirche Rosenfeld
  • vier Windmühlen zwischen Dautzschen und Großtreben
  • Kirche in Zwethau von 1603
  • Herrenhaus und Gutsanlage in Großtreben
  • ältester Ringbrandofen Europas in Großtreben

Galerie

Anmerkungen und Einzelnachweise

<references> <ref name="2VO-LSA-1950">Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161). In: Landesregierung Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt. Nr. 18, 5. August 1950, ZDB-ID 511105-5, S. 279 (PDF).</ref> </references>

Weblinks

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