Grenadiermarsch
Der Grenadiermarsch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) oder granadír) ist ein Gericht der österreichischen und ungarischen Küche aus Kartoffeln, Fleckerln bzw. Nudeln, Zwiebeln und meist auch Speck bzw. Wurststücken. Oft werden auch Reste von gebratenem Fleisch und Knödeln bei der Zubereitung verwendet.<ref name="Popular Science"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rezept bei der Wiener Webküche ( vom 29. Oktober 2007 im Internet Archive)</ref>
Der Grenadiermarsch wird in Österreich auf unterschiedliche Weise zubereitet. Er ist allgemein eine Hauptspeise, wobei je nach Wahl Speck, Wurst- oder Fleischstücke direkt mitvermengt werden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rezept ( des Vorlage:IconExternal vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. von Andreas Wojta</ref>
Für die ungarische und burgenländische Zubereitung werden gehackte Zwiebeln mit Kartoffeln angeröstet. Das Ganze wird mit Paprikapulver angestaubt (papriziert) und gegart. Die zuvor in Salzwasser gekochten Nudeln werden daruntergemischt. Typische Beilagen sind gebratene Würstchen, Speck und Spiegeleier. Das Gericht wird entweder alleine oder als Beilage zu Hauptgerichten serviert.<ref>Ilona Horvath: Ungarische Küche. S. 68, ISBN 3-89508-245-7</ref>
In Süddeutschland wird ein ähnliches Gericht als Gaisburger Marsch bezeichnet.
Quellen
<references />