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Goran Šprem

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Goran Šprem
Goran Šprem
Goran Šprem
Spielerinformationen
Geburtstag 6. Juli 1979
Geburtsort Dubrovnik, Jugoslawien
Staatsbürgerschaft KroateDatei:Flag of Croatia.svg kroatisch
Körpergröße 1,84 m
Spielposition Linksaußen
Wurfhand rechts
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–2001 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg RK Zagreb
2001–2002 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg RK Medveščak Zagreb
2002–10/2004 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg RK Zagreb
10/2004–02/2005 DeutschlandDeutschland SG Flensburg-Handewitt
02/2005–06/2005 DeutschlandDeutschland TuS Nettelstedt-Lübbecke
06/2005–06/2006 DeutschlandDeutschland SG Flensburg-Handewitt
06/2006–11/2006 DeutschlandDeutschland MT Melsungen
11/2006–2009 DeutschlandDeutschland HSG Nordhorn
2009–2011 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg RK Zagreb
2011–2013 DeutschlandDeutschland VfL Gummersbach
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 109 (277)
Stand: Nationalmannschaft 13. Januar 2009

Goran Šprem (* 6. Juli 1979 in Dubrovnik) ist ein ehemaliger kroatischer Handballspieler. Seine Spielposition war Linksaußen.

Für die kroatische Nationalmannschaft bestritt er 109 Länderspiele, in denen er 277 Tore erzielte. Bei der Handball-Weltmeisterschaft 2007 gehörte er jedoch nur zum erweiterten Kader.

Nach Stationen bei den kroatischen Großclubs RK Zagreb und RK Medveščak Zagreb wechselte Goran Šprem am 13. Oktober 2004 zur SG Flensburg-Handewitt in die deutsche Handball-Bundesliga. Dort erhielt er hinter Lars Christiansen aber nur wenig Einsatzzeiten, sodass er sich vom 11. Februar bis zum 1. Juni 2005 an den TuS Nettelstedt-Lübbecke ausleihen ließ.<ref name="sgfh"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Transfer von Flensburg nach Nettelstedt-Lübbecke (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref> Aber auch nach seiner Rückkehr zu den Flensburgern blieb er nur Ergänzungsspieler, sodass er zum 1. Juli 2006 zur MT Melsungen wechselte.

Für die MT Melsungen bestritt Šprem nur zehn Pflichtspiele, da er sich „mit der Spielphilosophie von Trainer Rastislav Trtík nicht identifizieren könne“.<ref name="mtm">handball-world.com: MT Melsungen und Goran Sprem trennen sich mit sofortiger Wirkung, abgerufen am 8. März 2015.</ref> Zum 10. November 2006 unterzeichnete er einen Vertrag bei der HSG Nordhorn und blieb dort bis zum Zwangsabschied 2009. Danach wechselte Goran Šprem zu RK Zagreb, wo er bis Ende der Saison 2010/11 unter Vertrag stand. Seit 26. Oktober 2011 spielte er beim VfL Gummersbach in der ersten Bundesliga. Am 31. Januar 2013 wurde sein Vertrag mit dem VfL einvernehmlich aufgelöst.<ref>Goran Sprem löst Vertrag in Gummersbach auf und verlässt VfL sofort auf handball-world.com vom 6. Februar 2013, abgerufen am 30. April 2013.</ref>

Er beendete daraufhin seine aktive Karriere und wurde Experte bei RTL Televizija.<ref>Marko Vargek: Tjedan dana do početka europskog prvenstva u rukometu: po prvi puta bez ijednog igrača koji je osvojio zlato. Abgerufen am 12. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Šprem hat eine Körperlänge von 1,84 m und wiegt 83 kg. Sein jüngerer Bruder Lovro Šprem ist ebenfalls Handballspieler.

Erfolge

  • Olympiasieger 2004
  • Weltmeister 2003
  • Vize-Weltmeister 2005 und 2009
  • Vize-Europameister 2008
  • 8× kroatischer Meister
  • 6× kroatischer Pokalsieger
  • EHF-Pokal 2008

Weblinks

Commons: Goran Šprem – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />