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Gimsøya

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Gimsøya

Datei:Gimsoy kirke.jpg
Holzkirche von 1876
Gewässer Europäisches Nordmeer
Inselgruppe Lofoten
Geographische Lage 68° 18′ N, 14° 12′ OKoordinaten: 68° 18′ N, 14° 12′ O
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Länge 12 km
Breite 4 km
Fläche 46,4 km²
Höchste Erhebung Svartinden
769 moh.
Einwohner 230
5 Einw./km²
Hauptort Vinje
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Die Gimsøya (seltener auch Gimsøy<ref>Faktaark: Gimsøya. In: Kartverket. Abgerufen am 7. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist eine norwegische Insel der Kommune Vågan im Fylke Nordland. Sie ist Teil der Inselgruppe Lofoten, eingekeilt zwischen den beiden Hauptinseln der Lofotkette Austvågøya und Vestvågøya im Osten und Westen.

Geografie

Datei:Sundklakkstraumen bru.JPG
Gimsøystraumen Brücke

Die Gimsøya liegt im Osten der Insel Vestvågøya, die beiden Inseln trennt der Sund Sundklakkstraumen. Im Osten von Gimsøya trennt der Gimsøystraumen die Insel von der Austvågøya. Mit 46,4 km² ist die Gimsøya die 74.-größte Insel Norwegens.<ref>100 største øyene i Noreg. Kartverket, 29. August 2020, abgerufen am 7. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der nordwestliche Bereich der Insel ist flach und von Mooren bedeckt. Diese sind größtenteils für den landwirtschaftlichen Gebrauch entwässert worden. Im Südosten liegen Berge mit bis zu 768 moh. Die höchste Erhebung ist die Svarttinden.<ref name="norgeskart" /><ref>Geir Thorsnæs: Gimsøya. In: Store norske leksikon. Abgerufen am 7. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am dichtesten besiedelt ist die Insel im Nordosten. Dort liegt die Siedlung Gimsøy, wo sich mit der Gimsøy kirke eine 1876 erbaute Holzkirche befindet.<ref>Gimsøy kirke, Vågan. In: Kirkesøk. Abgerufen am 7. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Etwas weiter westlich liegt die Ortschaft Vinje. Zwischen 1856 und 1964 gehörte die Insel zur Gemeinde Gimsøy, welche zudem Teile der Nachbarinsel Austvågøya umfasste.<ref>Geir Thorsnæs: Gimsøy. Store norske leksikon, abgerufen am 7. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Verkehr

Die Europastraße 10 (E10) überquert im Süden der Insel die beiden Sunde Gimsøystraumen und Sundklakkstraumen. Von der E10 aus führen Fylkesveier in die nördlicheren Gebiete der Insel.<ref name="norgeskart">Gimsøya. In: Norgeskart. Kartverket, abgerufen am 7. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Name

Der Name leitet sich vom altnordischen Namen Gimista ab. Im Jahr 1430 wurde die Gegend als Gimisto erwähnt. Dessen Bedeutung ist nicht gesichert.<ref>Gimsøya. Norsk stadnamnleksikon, abgerufen am 7. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: Gimsøy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende