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Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Basisdaten
Titel: Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen
Abkürzung: FamGKG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Erlassen aufgrund von: Art. 74 Abs. 1 Nr. 1 GG in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 GG
Rechtsmaterie: Kostenrecht
Fundstellennachweis: 361-5
Erlassen am: 17. Dezember 2008
(BGBl. I S. 2586, 2666)
Inkrafttreten am: 1. September 2009
Letzte Änderung durch: Art. 12 G vom 8. Dezember 2025
(BGBl. 2025 I Nr. 318)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Januar 2026
(Art. 21 Absatz 2 G vom 8. Dezember 2025)
GESTA: C026
Weblink: Text des Gesetzes
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das deutsche Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) regelt die Kostenfestsetzung in familienrechtlichen Verfahren. Zusammen mit dem Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) ist es am 1. September 2009 in Kraft getreten. Es löste die kostenrechtlichen Regelungen u. a. im Gerichtskostengesetz (GKG) und in der Kostenordnung (KostO) ab.

Gliederung

Abschnitt 1 – Allgemeine Vorschriften (§§ 1 bis 8a)
Abschnitt 2 – Fälligkeit (§§ 9 bis 11)
Abschnitt 3 – Vorschuss und Vorauszahlung (§§ 12 bis 17)
Abschnitt 4 – Kostenansatz (§§ 18 bis 20)
Abschnitt 5 – Kostenhaftung (§§ 21 bis 27)
Abschnitt 6 – Gebührenvorschriften (§§ 28 bis 32)
Abschnitt 7 – Wertvorschriften
  1. Unterabschnitt – Allgemeine Wertvorschriften (§§ 33 bis 42)
  2. Unterabschnitt – Besondere Wertvorschriften (§§ 43 bis 52)
  3. Unterabschnitt – Wertfestsetzung (§§ 53 bis 56)
Abschnitt 8 – Erinnerung und Beschwerde (§§ 57 bis 61)
Abschnitt 9 – Schluss- und Übergangsvorschriften (§§ 61a bis 64)
Anlagen 1 und 2

Siehe auch

Literatur

  • Kostenrecht. Kommentar. In: Toussaint (Hrsg.): Beck'sche Kurz-Kommentare. 56. Auflage. C. H. Beck, München 2026, ISBN 978-3-406-84088-3 (2748 S.).

Weblinks

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