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Debschwitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Gera-Debschwitz)
Debschwitz
Stadt Gera
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(10540)&title=Debschwitz 50° 52′ N, 12° 4′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(10540) 50° 51′ 32″ N, 12° 4′ 22″ O
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Höhe: 195 m ü. NN
Fläche: 4,06 km²<ref name="DF" />
Einwohner: 10.540 (31. Dez. 2024)<ref name="DF">Stadtteil Debschwitz. In: Webauftritt. Stadt Gera, abgerufen im November 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 2.596 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. April 1912
Postleitzahl: 07548
Vorwahl: 0365
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Debschwitz ist ein Stadtteil von Gera.

Lage

Der Ort liegt südwestlich des Stadtzentrums innerhalb der geschlossenen städtischen Bebauung und wird im Osten von der Weißen Elster, im Westen vom Geraer Stadtwald begrenzt. Am Nordrand von Debschwitz, am Übergang zu Heinrichsgrün, verläuft die Bundesstraße 2; südlich schließt sich Lusan an.

Geschichte

Debschwitz wurde 1363 als Tuschwicz und 1532 als Dobschitz erstmals erwähnt. Mit der Industrialisierung wuchs der südwestlich der Stadt Gera gelegene Vorort schnell an. Am 1. April 1912 wurde Debschwitz nach Gera eingemeindet; zu dieser Zeit war es mit über 7.500 Einwohnern bereits eine der größten Gemeinden des Fürstentums Reuß jüngere Linie.

Politik

Debschwitz hat seit 2021 eine Ortsteilverfassung. Zum Ortsteilbürgermeister wurde am 10. Oktober 2021 René Jung (SPD) gewählt. Er bildet zusammen mit 10 weiteren Mitgliedern den Ortsteilrat.

Verkehr

Datei:Kaiser Wilhelm Turm (164810779).jpg
Fuchsturm (Kaiser-Wilhelm-Turm) oberhalb von Debschwitz

Die Linie 3 der Geraer Straßenbahn durchquert Debschwitz von Nord nach Süd durch die Wiesestraße. Am Nordrand von Debschwitz verläuft die Bundesstraße 2 (Straße des Friedens), am Ostrand, entlang der Weißen Elster, die Bundesstraße 92 (Elsterdamm/Vogtlandstraße).

Sehenswürdigkeiten

Im Nordwesten von Debschwitz liegen der Tierpark Gera und der Dahliengarten. Am Westrand des Stadtteils erhebt sich auf dem Fuchsberg über der Talsohle der 1901 errichtete 30 m hohe Fuchsturm, ein Aussichtsturm, der bis 1930 und dann wieder von 1933 bis 1945 Kaiser-Wilhelm-Turm genannt wurde.<ref>110-jähriges Jubiläum Fuchsturm Gera in der Ostthüringer Zeitung Gera vom 25. August 2011, abgerufen am 15. April 2015</ref>

Persönlichkeiten

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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