Zum Inhalt springen

Georgi Wassiljewitsch Afanassjew

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Georgi Wassiljewitsch Afanassjew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/Heorhij Wassiljewitsch Afanasjeu; * 24. Dezember 1909 in Moskau; † 26. März 1971<ref>Geburts- und Todesdatum entnommen aus: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. (englisch)</ref>) war ein sowjetisch-belarussischer Schachkomponist.

Afanassjews erste Studie erschien 1927 in der russischen Schachzeitschrift 64. Er veröffentlichte mehr als 120 Kompositionen<ref>Woltschek, Wikor; Beltschikow, Nikolai: Poesia schachmat Belorussii. Lida, 2004, S. 6. ISBN 985-6437-09-1.</ref>, fast alles Studien, etwa die Hälfte davon ab 1965 als Gemeinschaftsarbeiten mit seinem Schüler Jewgeni Iwanowitsch Dwisow. 25 seiner Studien erhielten Auszeichnungen. Mehrfach gelangten seine Studien in die Preisränge in Mannschaftsturnieren. Als seine beiden Lieblingsthemen galten Ignorieren eines Doppelangriffs und Entfesselung.

Privates

Afanassjew war Bautechniker. Seit 1952 lebte er in Schodsina<ref>Beltschikow, Nikolai; Hebelt, Wacław; Dwisow, Jewgeni: Schachmatnaja komposizija w Belorussii. Polyma, Minsk, 1981, S. 31.</ref> in der Oblast Minsk, war aber laut Dwisow vom Kriegsausbruch bis 1957 in der Roten Armee tätig.

Literatur

  • EG 26, Oktober 1971, S. 286: Nachruf nach Angaben von Dwisow (Onlineansicht)

Einzelnachweise

<references />

Weblinks