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Fußball-Westfalenliga (Frauen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Westfalenliga
Verband FLVW
Erstaustragung 1981<ref>Chronik. Herforder SV, abgerufen am 8. Juli 2022.</ref>
Hierarchie 4. Liga
Mannschaften 14
Aktueller Meister Borussia Dortmund
Rekordsieger Sportfreunde Siegen (7)
Website www.flvw.de
Region Gebiet der WestfalenligaVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Kartenformat
↓ Landesliga (V)

Die Westfalenliga ist im Frauenfußball die vierthöchste Spielklasse insgesamt und die höchste Spielklasse im Bereich des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen. Amtierender Meister ist die DJK Wacker Mecklenbeck. Rekordmeister sind die Sportfreunde Siegen mit sieben Meisterschaften.

Geschichte

Eingeführt wurde die Verbandsliga in Westfalen mit dem Spieljahr 1981/82. Sie löste damit die im Jahre 1978 eingeführte Landesliga als höchste Liga ab, in der schon damals „Westfalenmeister“-Titel vergeben wurden.<ref>Chronik des TSV Siegen, Bd. 2. (PDF) TSV Siegen, S. 76-98, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Juli 2022; abgerufen am 8. Juli 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tsvsiegen.de</ref> Zur Saison 1985/86 wurde die Regionalliga West als erste verbandsübergreifende Spielklasse im deutschen Frauenfußball eingeführt. Aus der Verbandsliga Westfalen qualifizierten sich der TSV Siegen, der FC Schalke 04, der Herforder SV, der TuS Rahm aus Dortmund und die SG Wattenscheid 09 für die Regionalliga West. Dadurch wurde die Verbandsliga Westfalen als höchste Ligainstanz abgelöst und war fortan nur noch zweitklassig.

Mit der Einführung der Bundesliga im Jahre 1990 war die Verbandsliga Westfalen nur noch drittklassig. Um das Teilnehmerfeld der Regionalliga West aufzustocken, stellte die Verbandsliga Westfalen in der Saison 1989/90 mit der SG Wattenscheid 09 und dem BSV Müssen zwei Aufsteiger. Durch die Einführung der 2. Bundesliga im Jahre 2004 wurde die Verbandsliga Westfalen viertklassig und blieb dies bis heute. Erneut gab es zwei westfälische Aufsteiger in die Regionalliga, dieses Mal die DJK Arminia Ibbenbüren und die Sportfreunde Siegen. Im Jahre 2008 erfolgte die Umbenennung in Westfalenliga.

Modus und Teilnehmer Saison 2025/26

Spielorte der Westfalenliga in der Saison 2025/26

Die Westfalenliga umfasst in der Saison 2025/26 14 Mannschaften. Der Meister steigt in die Regionalliga West auf. Die drei letztplatzierten Mannschaften steigen in die Landesliga ab.<ref>Auf- und Abstiegsregelungen (Frauen). FLVW, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 8. Juli 2022.@1@2Vorlage:Toter Link/flvw.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Die 14 Mannschaften sind:

Die bisherigen Meister

Die folgende Tabelle führt alle Meister seit 1982 auf.<ref>Carsten Töller (Hrsg.): Frauen-Fußball in Deutschland. Eigenverlag, Mettmann 2010, S. 5–13, 35/36.</ref>

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1 
Bochum durfte nicht aufsteigen, weil die erste Mannschaft des Vereins bereits in der Regionalliga spielte. Es stieg Vizemeister Germania Hauenhorst auf.
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2 
Wegen der andauernden COVID-19-Pandemie wurde die Saison zunächst abgebrochen und später annulliert.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Frauenfußball-Ligasystem in Deutschland