Zum Inhalt springen

Friedensstadion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Friedensstadion

Friedensstadion Halberstadt, Spielort des Regionalligisten VfB Germania Halberstadt
Friedensstadion Halberstadt, Spielort des Regionalligisten VfB Germania Halberstadt
Daten
Ort Spiegelsbergenweg 79
DeutschlandDeutschland 38820 Halberstadt, Deutschland
Koordinaten 51° 52′ 34,9″ N, 11° 3′ 0,3″ OKoordinaten: 51° 52′ 34,9″ N, 11° 3′ 0,3″ O
 {{#coordinates:51,876363888889|11,050097222222|primary
dim=250 globe= name= region=DE-ST type=building
  }}
Eröffnung 1937
Renovierungen 2011
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 5.000 Plätze
.0768 Sitzplätze
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage
Friedensstadion (Sachsen-Anhalt)
Friedensstadion (Sachsen-Anhalt)

Das Friedensstadion ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der sachsen-anhaltischen Stadt Halberstadt, in dem der Fußballverein VfB Germania Halberstadt seine Heimspiele austrägt.

Geschichte

Das Friedensstadion wurde ab 1929 gebaut.<ref name="stadion">Friedensstadion Halberstadt. In: germaniahalberstadt.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. November 2016; abgerufen am 2. Februar 2018.</ref> 1937 wurde das Stadion unter dem Namen Halberstädter Sportfeld eröffnet.<ref name="stadion" /> 1950 erhielt es anlässlich der DDR-Leichtathletik-Meisterschaften den heute noch gültigen Namen.<ref name="stadion" />

Umbau 2011

Nach dem Aufstieg des Hauptnutzers VfB Germania Halberstadt 2011 in die Regionalliga wurde der Umbau des Stadions beschlossen.<ref>die-fans.de: Friedensstadion wird komplett saniert, abgerufen am 1. Juli 2011</ref> Im Juni 2011 fand die Grundsteinlegung statt.<ref>Sabine Scholz: Symbolische Grundsteinlegung für Stadionumbau. In: Volksstimme.de. 18. Juni 2011, abgerufen am 2. Februar 2018.</ref> Der Umbau des Friedensstadions sollte bis Frühjahr 2012 abgeschlossen werden.<ref>stadionwelt.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nach dem Aufstieg folgt der Stadionumbau (Memento vom 17. Mai 2011 im Internet Archive), abgerufen am 1. Juli 2011</ref> Damit wie geplant der Spielbetrieb in der Spielzeit 2011/12 ablaufen konnte, wurde bis Ende Juli 2011 eine temporäre Tribüne gebaut.<ref>Wolfgang Seibicke: Es bleibt viel zu tun im Friedensstadion. In: Volksstimme.de. 23. Juni 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2018; abgerufen am 2. Februar 2018.</ref> 2012 wurde die neue Haupttribüne mit 500 überdachten Sitzplätzen eröffnet.<ref name="stadion" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references />