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Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr

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(Weitergeleitet von Free Willy 2)

Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr ist die erste Fortsetzung des Tierfilms Free Willy – Ruf der Freiheit. Der Film entstand 1995 unter der Regie von Dwight H. Little. Der dritte Teil folgte zwei Jahre später. Wie bereits im ersten Teil singt Michael Jackson auch in diesem Film den Titelsong (Childhood).

Handlung

Einige Jahre sind vergangen, seit Jesse den Orca Willy aus den Händen der skrupellosen Parkbesitzer befreit hat. Jesse und seine Pflegeeltern Annie und Glen wollen Urlaub machen und u. a. ihren alten Freund Randolph besuchen, der mit seiner Patentochter Orcas erforscht. Die Vorfreude wird durch eine schlechte Nachricht getrübt: Jesses Mutter, auf die er immer sehnsüchtig gewartet hatte, ist gestorben und hat ihm den 8-jährigen Elvis hinterlassen. Jesses Halbbruder entpuppt sich als notorischer Lügner und Jesse versteht sich nicht mit ihm. Elvis begleitet die drei von nun an, was Jesse nicht erfreut.

Beim Wiedersehen mit seinem Freund gibt es für Jesse eine schöne Überraschung: Randolph hat Willy, der seine Familie wiedergefunden hat, entdeckt. Die Wale halten sich in einer Bucht auf. Jesse ist außerdem von Randolphs hübschem Patenkind Nadine angetan. Jesse schafft es, sie mit seiner außergewöhnlichen Freundschaft zu Willy zu beeindrucken und der Urlaub entpuppt sich trotz des nervenden Elvis als Erfolg.

Da in der Nacht ein Öltanker auf Grund läuft, bildet sich in der Bucht ein Ölteppich und die Wale geraten in Gefahr. Ein Team versucht die Tiere aus dem Wasser zu hieven, doch zufällig belauscht Elvis die Männer, die die Orcas als Touristenattraktion verkaufen wollen. Die Kinder rebellieren gegen die Geschäftemacherei und stoßen die vermeintlichen Retter ins Wasser. Willy selbst kann seine Geschwister mit einem Sprung aus dem Netz befreien. Als nach einer Explosion das ausgelaufene Öl in Brand gerät, wird das Boot mit den Kindern vom Feuer eingekreist. Der Rettungshubschrauber kann die Kinder bis auf Jesse retten, dieser wird aber von Willy erfasst und gemeinsam tauchen sie unter der Feuerbarriere durch. So werden die Kinder gerettet und die Orca-Familie ist wieder vereint.

Kritik

„‚Ein inszenatorisch und schauspielerisch annehmbarer, inhaltlich aber dürftiger Aufguß des das Ideal der Familie und den Schutz der Natur beschwörenden Erfolgsfilms Free Willy – Ruf der Freiheit (1993)‘.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Lexikon des internationalen Films<ref>Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref>

Auszeichnungen

Besetzung und Synchronisation

Rolle Darsteller Deutscher Synchronsprecher
Jesse Jason James Richter Timm Neu
Willy Keiko
Glen Greenwood Michael Madsen Detlef Bierstedt
Annie Greenwood Jayne Atkinson Cornelia Meinhardt
Randolph Johnson August Schellenberg Klaus Sonnenschein
Nadine Mary Kate Schellhardt Manja Doering
Elvis Francis Capra Hannes Maurer
Helmsman Kelly Neal Matarazzo
Dwight Mercer Mykelti Williamson Tobias Meister
Kate Haley Elizabeth Peña Schaukje Könning
John Milner Jon Tenney Bernd Vollbrecht
Bill Wilcox M. Emmet Walsh Gerd Holtenau
Captain Nilson Steve Kahan Andreas Thieck<ref>Free Willy 2 - Freiheit in Gefahr. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 17. Oktober 2025.</ref>

Verschiedenes

In diesem Film wurde der Wal Keiko in der Mehrzahl der Fälle von einem elektronischen Wal ersetzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rhein Zeitung online (Memento vom 13. Dezember 2007 im Internet Archive)</ref>

Der Ort, in dem der Film gedreht wurde, heißt Friday Harbor und liegt auf San Juan Island in der Juan-de-Fuca-Straße. Allerdings wurde im Film Wert darauf gelegt, dass der Name des Ortes nirgends (beispielsweise auf Schildern) zu lesen war, weil keine Fanpilgerei dorthin beginnen sollte.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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