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Flughafen Göteborg/Säve

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Göteborg City Airport
Datei:Goteborg city airport (1340882034).jpg
Kenndaten
ICAO-Code ESGP
IATA-Code GSE
Koordinaten 57° 46′ 29″ N, 11° 52′ 13″ OKoordinaten: 57° 46′ 29″ N, 11° 52′ 13″ O
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Höhe über MSL 18 m  (59 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 17 km nordwestlich von Göteborg
Strasse Säve Flygplatsväg
Nahverkehr Västtrafik
Basisdaten
Eröffnung 1940
Betreiber Swedavia
Terminals 1
Passagiere 1.082 (2016)<ref>

Passagierfrequenz der schwedischen Flughäfen. (Excel; 277 KB) In: transportstyrelsen.se. Transportstyrelsen (Transportbehörde), 20. Februar 2017, abgerufen am 5. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Luftfracht 33 t (2016)<ref>

Frachtfrequenz der schwedischen Flughäfen. (Excel; 263 KB) In: transportstyrelsen.se. Transportstyrelsen (Transportbehörde), 24. Januar 2017, abgerufen am 5. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Flug-
bewegungen
23.484 (2016)<ref>

Landefrequenz der schwedischen Flughäfen. (Excel; 258 KB) In: transportstyrelsen.se. Transportstyrelsen (Transportbehörde), 20. Februar 2017, abgerufen am 5. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Start- und Landebahnen
01/19 2039 m × 45 m Asphalt
04/22 871 m × 30 m Asphalt

Der Göteborg City Airport ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Vorlage:Flughafen-Codes) ist Göteborgs zweiter internationaler Flughafen, neben dem größeren, südlich gelegenen Flughafen Göteborg/Landvetter.

Im Januar 2015 teilte der Eigentümer Swedavia mit, dass der Flughafen sukzessive stillgelegt werden solle, da die Gesellschaft nicht bereit sei, nötige Investitionen in Höhe von SEK 250 Mio. zu tragen.<ref>Svenska Dagbladet (SvD), abgefragt am 13. Januar 2015</ref> Eine Routinekontrolle der Rollwege hat ergeben, dass ein Problem mit der Tragfähigkeit des Erdbodens vorliegt. Eine grundlegende Renovierung wäre notwendig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Göteborgs Posten (Memento vom 18. Januar 2015 im Internet Archive) abgerufen am 27. Mai 2023</ref>

Der kommerzielle Verkehr wird zum Flughafen Göteborg/Landvetter verlegt.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemitteilung des Flughafens (Memento vom 17. Dezember 2014 im Internet Archive) abgerufen am 27. Mai 2023</ref>

Anfahrt

Der Flughafen liegt 17 km nordwestlich vom Stadtzentrum entfernt auf der Insel Hisingen im Göteborger Stadtbezirk Säve-Tuve und damit näher am Stadtzentrum als der Hauptflughafen Göteborg/Landvetter.

Ein Linienbus hält in der Nähe des Flughafens, die Stadtmitte im Linienverkehr ist nur mit Umsteigen zu erreichen.

Besonderheiten

Im Jahr 1940 als reiner Militärflugplatz eröffnet, hatte sich der Flughafen seit seiner Öffnung für den zivilen Luftverkehr 1979 zu einem Anflugziel für einige Billigfluggesellschaften entwickelt. Besonders Ryanair baute ihr Engagement deutlich aus. Hierdurch stiegen die Passagierzahlen deutlich an (von 536.000 (2006) auf 744.000 (2007) Passagiere).<ref> Passagierfrequenz der schwedischen Flughäfen im Jahr 2014. (Excel; 390 KB) In: transportstyrelsen.se. Transportstyrelsen (Transportbehörde), abgerufen am 5. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Sommer 2009 bot Ryanair neun Ziele ab dem Flughafen an, darunter Flughafen Niederrhein und Frankfurt-Hahn. Außerdem bot Wizz Air (drei Routen) Flüge vom City Airport an.

Des Weiteren beheimatet der Göteborg City Airport (GSE) zwei Fliegerclubs, in denen die Möglichkeit besteht, sowohl den privaten als auch den kommerziellen Pilotenschein für Flugzeuge und Hubschrauber zu machen.

Ehemaliger Fliegerhorst Säve

Datei:Saeve airport 2015.jpg
Blick in den Flugzeugschutzbau auf dem ehemaligen Militärflugplatz Säve nahe Göteborg, mittlerweile ein Museum

Seit 1941 nutzte die schwedische Luftwaffe (Flygvapnet) den Fliegerhorst ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) für die Flygflottilj (Staffel) F9. Im Zweiten Weltkrieg wurden zum Schutz vor Luftangriffen eine Flugzeugkaverne erbaut, bestehend aus vier unterirdischen miteinander verbundenen verbunkerten Flugzeugunterständen im nordöstlichen Teil unterhalb des Towers. Während des Kalten Krieges wurde östlich des Pistenkreuzes eine besser gegen ABC-Angriffe geschützte Flugzeugkaverne (Berghangar) in zehn Metern Tiefe unter dem Felsen erbaut. Der Zugang war mit Druckentlastungsstollen und tonnenschweren Panzertoren geschützt. Über eine viertelkreisförmige Zufahrtsrampe konnte man zu den drei tiefergelegenen Flugzeughangaren gelangen. Darin konnte eine Staffel mit 14 Jagdflugzeugen einsatzbereit gehalten werden. Die strategische Lage sollte die schwedische Metropole mit den geschützt gelagerten Kampfflugzeugen vom Typ Saab J-35 „Draken“ und Saab JA-37 Viggen vor sowjetischen Bomberangriffen mit Nuklearwaffen schützen. Mit der Schließung des Militärflugplatzes 2002 wurde die Flugzeugkaverne in ein als „Aeroseum“ bekanntes Flugzeug-Museum umgewandelt.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Zivil

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