Floristisch-soziologische Arbeitsgemeinschaft
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| Nachfolger | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Zweck | Fortbildung und Erforschung der heimischen Flora und Vegetation |
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| Eigentümer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Umsatz | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
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| Mitglieder | Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
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Die Floristisch-soziologische Arbeitsgemeinschaft (FlorSoz) ist eine wissenschaftliche Vereinigung mit botanisch-organismischer Ausrichtung. Ziele sind Fortbildung, Erforschung und Schutz der mitteleuropäischen Flora und Vegetation.<ref name=":1">Satzung der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft e.V. | Tuexenia.de. Abgerufen am 28. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Ziele
Die übergeordneten Ziele sind die wissenschaftliche Fortbildung und die Förderung der Erforschung der heimischen Flora und Vegetation. Die Fortbildung wird u. a. durch Jahrestagungen mit Vorträgen und Exkursionen verfolgt. Für die Forschung wird beispielsweise die Fachzeitschrift Tuexenia herausgegeben.<ref name=":1" /> Die Mitglieder beschäftigen sich häufig haupt- oder nebenberuflich mit Flora, Vegetationsökologie und Naturschutz.<ref name=":0" />
Geschichte
Die Gründung der „Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft in Niedersachsen“ erfolgte 1927 in Göttingen bei einem Treffen von Kartierern der Flora der Provinz Hannover.<ref>Vorwort zu Heft 1 der Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft in Niedersachsen (1928)</ref> Erster Vorsitzender wurde Reinhold Tüxen, der die Kartierung der deutschen Flora für die Provinz Hannover leitete.<ref name=":0" /> Der Verein fokussierte sich nicht nur auf die Flora, sondern auch auf die neue Methode zur pflanzensoziologischen Erfassung von Josias Braun–Blanquet und Geobotanik.<ref name=":0" /> 1929 fand der erste Lehrgang zur Vegetationskunde statt, um die neuen Methoden bekannt zu machen.<ref name=":0" />
1938 ging die Arbeitsgemeinschaft im Rahmen der Gleichschaltung in die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Pflanzensoziologie auf. Tüxen blieb zunächst Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft, wurde aber 1941 durch Erwin Aichinger (NSDAP) ersetzt<ref name=":0"></ref>. 1942 erlebte der Verein mit 440 Mitgliedern wie viele andere in der Zeit des Nationalsozialismus eine Zwangsauflösung.
1946 wurde vom alten Vorsitzenden Reinhold Tüxen die Wiederzulassung unter neuem Namen, ohne den Zusatz „in Niedersachsen“, beantragt und 1948 wurde sie erteilt.<ref name=":0" /> Diesmal wurde die Vereinigung auf ganz Deutschland und die Nachbarländer erweitert und die Mitgliederzahl wuchs rasch an, auf über 1.000 im Jahr 1983 bis zum Höchststand 1.498 im Jahr 1997.<ref name=":0" /> Bis 1970 waren 40 Mitglieder aus der DDR, die dann von der DDR-Regierung zum Austritt gedrängt wurden, jedoch hielt Franz Fukarek für diese Mitglieder illegal Kontakt mit der FlorSoz.<ref name=":0" />
Das organisatorische Zentrum war die Bundesanstalt für Vegetationskartierung in Stolzenau unter der Leitung von Reinhold Tüxen und ab 1964 Tüxens privates Institut „Arbeitsstelle für Theoretische und Angewandte Pflanzensoziologie“ in Rinteln–Todenmann.<ref name=":0" /> Mit der Vorstandschaft von Heinz Ellenberg zog die FlorSoz 1971 nach Göttingen. Unter Ellenberg wurde 1973 eine politische Stellungnahme gegen den Herbizideinsatz an Straßenrändern veröffentlicht.<ref name=":0" />
1984 gründete sich der deutschsprachige, stärker wissenschaftlich ausgerichtete Pflanzensoziologische Arbeitskreis mit Hartmut Dierschke als Leiter.<ref name=":0" /> Der Arbeitskreis schloss sich 1990 der Reinhold-Tüxen-Gesellschaft an, blieb aber mit der FlorSoz verbunden.<ref name=":0" /> Der Grund für die Gründung des Arbeitskreises war, dass die wissenschaftliche Gesellschaft International Association of Vegetation Science nach Tüxens Tod nicht mehr stets in Stolzenau oder Rinteln tagte, sondern an wechselnden Orten auf der Welt.<ref name=":0" />
2004 wurde die Arbeitsgruppe Trockenrasen gegründet, die eine syntaxonomische Übersicht für Trockenrasen und benachbarter Klassen erarbeiten wollte. Diese Gruppe entwickelte sich zur internationalen Eurasian Dry Grassland Group (EDGG) und wurde eine Arbeitsgruppe der International Association of Vegetation Science. Die Gruppe veröffentlicht weiterhin in der Fachzeitschrift der FlorSoz, der Tuexenia, in jährlichen Sonderteilen (Special Feature) mehrere englischsprachige Artikel.<ref name=":0" />
Vorsitzender der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft ist seit 2012 Werner Härdtle. Seine Vorgänger waren Reinhold Tüxen (1927–1941, 1946–1971), Heinz Ellenberg (1971–1977) und Hartmut Dierschke (1977–2004) und Angelika Schwabe-Kratochwil (2004–2012).<ref>Hartmut Dierschke: Vorstände der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft e.V. (FlorSoz). In: Tuexenia. Band 42. Göttingen 2022, S. 393–406 (tuexenia.de [PDF; abgerufen am 28. Dezember 2023]).</ref>
Zeitschriften
Der Verein gibt die begutachtete (peer review) Tuexenia heraus. Die Zeitschrift ist mit ihren Anhängen ein Archiv von über 40.000 Vegetationsaufnahmen seit 1928,<ref name=":0" /> welche in die Datenbank vegetweb 2.0 eingingen<ref>Jörg Ewald: Pflanzensoziologie als Beitrag zur Biodiversitätsinformatik. In: Tuexenia. Band 25, 2005, S. 475–483 (tuexenia.de [PDF; abgerufen am 19. Januar 2024]).</ref><ref>Florian Jansen, Jörg Ewald, Ute Jandt: Vegetweb 2.0 - Neuauflage eines Vegetationsdatenportals für Deutschland. In: Tuexenia. Band 35, 2015, S. 309–319 (tuexenia.de [PDF; abgerufen am 19. Januar 2024]).</ref>. Der Vorläufer der jährlich erscheinenden Tuexenia war 1928 bis 1980 die Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft. Wichtige Veröffentlichungen zu Beginn waren der Band 3 „Die Pflanzengesellschaften von Nordwestdeutschland“ von Reinhold Tüxen<ref></ref>, da es die erste systematische überregionale Zusammenfassung von Vegetationsaufnahmen war. Als Band 5 erschien die Dissertation von Heinz Ellenberg.<ref>Heinz Ellenberg: Über Zusammensetzung, Standort und Stoffproduktion bodenfeuchter Eichen- und Buchenmischgesellschaften Nordwestdeutschlands. In: Reinhold Tüxen (Hrsg.): Mitteilungen der Floristisch-Soziologischen Arbeitsgemeinschaft in Nordwestdeutschland. Band 5. Hannover 1939, S. 1–135 (tuexenia.de [PDF; abgerufen am 19. Januar 2024]).</ref>
Aus dem Arbeitskreis (AK) Pflanzensoziologie ging die Reihe Synopsis der Pflanzengesellschaften Deutschlands hervor, die 1996–2022 veröffentlicht wurde.<ref name=":0" /> Sie hatte das Ziel eine syntaxonomische Gesamtübersicht für Deutschland zu liefern, was aber voraussichtlich nicht beendet wird.<ref name=":0" /> Hartmut Dierschke war der Herausgeber der Reihe.
Seit 2008 werden die Tuexenia-Beihefte publiziert<ref>ISSN 1866-3885 (Print) | Tuexenia. Beiheft | The ISSN Portal. Abgerufen am 19. Januar 2024.</ref>, die aus den Tagungsführern (seit 1990 auch für nicht Teilnehmende) hervorgingen.<ref name=":0" />
Jahrestagungen
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet seit 1950 alljährlich während der wissenschaftlichen Jahrestagung an wechselnden Orten statt auch in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Luxemburg<ref name=":2">Hartmut Dierschke, Dominique Remy: 70 Jahre Tagungen der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft (1950-2021) - ein kurzer Rückblick. In: Tuexenia. Band 42, 2022, S. 359–367.</ref>. Die Tagungen bestehen seit 1990 aus einem halben Tag mit Vorträgen und drei Tagen mit Exkursionen in die Umgebung des Veranstaltungsorts mit 200 Teilnehmenden.<ref name=":0" /><ref name=":2" /> Die Exkursionsziele sind floristisch und pflanzensoziologisch interessante (Naturschutz-)Gebiete und mittlerweile vermehrt auch Renaturierungen in der Umgebung des Tagungsortes.
| Jahr | Ort | Exkursionsgebiete |
|---|---|---|
| 2026 | Hagen (NRW) | |
| 2025 | I – Bozen | Südtirol |
| 2024 | Oldenburg (Oldb) (3) | Wildeshauser und Oldenburger Geest, Hunte-Leda-Moorniederung, Butjadingen, Wangerooge, Emsland |
| 2023 | Koblenz (2) | Lahntal, Westerwald, Hunsrück |
| 2022 | Freising (2) | Alpenvorland zwischen Weltenburger Enge und Zugspitze, Münchner Schotterebene, Oberes Loisachtal |
| 2021 | Rostock | Ostseeküste, Darß, Peenetal, Trebeltal, Müritz |
| 2020 | entfallen | |
| 2019 | LUX – Luxemburg | Luxemburg |
| 2018 | A – Graz | Steirische Ostalpen und Vorland |
| 2017 | Görlitz | Oberlausitz, Ost-Erzgebirge, Riesengebirge |
| 2016 | Regensburg (2) | Frankenalb, Bayerischer Wald, Obere Isar, Alpenvorland |
| 2015 | Bernburg | Elbaue, Oranienburger Heide, Südharzer Gipskarst, Saale-Unstrut |
| 2014 | Flensburg | NW-Schleswig, Nord- und Ostseeküste, Jütland, Romo |
| 2013 | Freiburg i. Br. (4) | Kaiserstuhl, Oberrhein, Schwarzwald |
| 2012 | Münster (3) | Diemeltal, Nordmünsterland, Teutoburger Wald |
| 2011 | Potsdam | Döberitzer Heide, Untere Havel, Odertal |
| 2010 | Gießen | Nördl. Oberrheingebiet, Lahn-Dill-Gebiet, Rhön |
| 2009 | A – Salzburg (2) | Salzburger Alpen |
| 2008 | Greifswald | Ostseeküste, Rügen, Müritz, Odertal |
| 2007 | St. Wendel | Nahegebiet, Saarland, Lothringen |
| 2006 | Lüneburg (2) | Elbtal, Lüneburger Heide, Wendland |
| 2005 | Erlangen (3) | Frankenalb, Fränk. Teichgebiet, Regnitztal, Frankenwald |
| 2004 | Nettersheim | Eifel, Hohes Venn |
| 2003 | CH – Basel | Elsass, Vogesen, Schweizer Jura |
| 2002 | Göttingen | Werrabergland, Meißner, Harz |
| 2001 | Karlsruhe (2) | Nördl. Oberrhein, Nord-Schwarzwald, Elsass |
| 2000 | A – Innsbruck | Zentralalpen, Dolomiten |
| 1999 | Halle (Saale) | Mittlere Elbe, östl. Harzvorland, Mitteldeutsches Trockengebiet, Leipziger Braunkohlegebiet |
| 1998 | Augsburg | Lechauen, Tiroler Ache, Ammergauer Alpen |
| 1997 | Jena | Kyffhäuser, Thüringer Becken, Saaletal, Thüringer Wald, Rhön |
| 1996 | Freising (1) | Nördlicher Alpenrand, Donaumoos, Isarauen, Karwendel |
| 1995 | Oldenburg (Oldb) (2) | NW-Niedersachsen, Nordseeküste, Ostfriesische Inseln |
| 1994 | Dresden | Oberlausitz, Sächsische Schweiz, Ost-Erzgebirge |
| 1993 | Regensburg (1) | Fränkische Alb, Donautal, Isarmündung, Oberpfälzer Wald |
| 1992 | Bochum | Ruhrgebiet, Niederrhein, Hochsauerland |
| 1991 | Trier | Nahe, Mosel, Hunsrück, Eifel |
| 1990 | Freiburg i. Br. (3) | Oberrheingebiet, Schwarzwald |
| 1989 | Münster (2) | Münsterland, Hase-Emsgebiet, Teutoburger Wald, östliche Niederlande |
| 1988 | CH – Sitten | Wallis |
| 1987 | Kiel | Schleswig-Holstein |
| 1986 | Wetzlar | Dillgebiet, Gladenbacher Bergland, Westerwald, Rothaargebirge, Vogelsberg, Edersee |
| 1985 | Erlangen (2) | Winsheimer Bucht, Fränkisches Teichgebiet |
| 1984 | Bad Münstereifel | Ahr-Tal, Eifel, Hohes Venn |
| 1983 | Lüneburg (1) | Nordost-Niedersachsen, Lüneburger Heide, Wendland |
| 1982 | Karlsruhe (1) | Oberrheingebiet |
| 1981 | A – Salzburg (1) | Salzburger Land, Ost-Alpen |
| 1980 | NL – Utrecht | Hoge Veluwe, Voorne, Terschelling |
| 1979 | Schwäbisch Gmünd | Schwäbische Alb und Vorland |
| 1978 | Bremen | Nordwestdeutsches Tiefland, Spiekeroog, Helgoland |
| 1977 | A – Neusiedel am See | Neusiedler See, Hainburger Berge, Leitha-Auen, Rosaliengebirge, Alpen-Ostrand, Marchfeld, Wiener Wald, Wachau |
| 1976 | Höxter | Weserbergland |
| 1975 | Konstanz | Bodenseegebiet |
| 1974 | Ratzeburg | Holstein |
| 1973 | Arnsberg | Sauerland |
| 1972 | Kempten | Allgäuer Alpen |
| 1971 | Freiburg i. Br. (2) | Kaiserstuhl, Rheinaue, Schwarzwald |
| 1970 | Braunschweig | Nordwest-Harz |
| 1969 | Fulda | Rhön |
| 1968 | Osterode | West-Harz |
| 1967 | Münster (1) | Münsterland und Sauerland |
| 1966 | Wackersdorf | Oberpfalz |
| 1965 | Erlangen (1) | Unterfranken, Frankenalb |
| 1964 | Saarbrücken | Saarland |
| 1963 | München | Münchner Schotterebene, Isar- und Loisachtal, Murnauer Moos |
| 1962 | Osnabrück | Osnabrücker Hügelland, Emsland |
| 1961 | Schleswig | Nördliches Schleswig-Holstein |
| 1960 | Ebingen | Schwäbische Alb |
| 1959 | Annweiler | Pfälzer Wald |
| 1958 | Koblenz (1) | Mittelrhein, Mosel |
| 1957 | Darmstadt | Rheinebene, Odenwald |
| 1956 | Lüchow | Wendland |
| 1955 | Zwiesel | Bayerischer Wald |
| 1954 | entfallen | |
| 1953 | Oldenburg (Oldb) (1) | Oldenburger Land |
| 1952 | Kassel | Nordhessen |
| 1951 | Freiburg i. Br. (1) | Kaiserstuhl, Schwarzwald |
| 1950 | Stolzenau (Mittelweser) | Mittelweser, Weser- und Wiehengebirge |
Ehrenmitglieder
Ehrenvorsitzende sind seit 1971 Reinhold Tüxen (†) und seit 2004 Hartmut Dierschke (†).
| Name | Ort | Ernennung |
|---|---|---|
| Herbert Meißner (†) | Stolzenau | 1963 |
| Jules Berset (†) | Fribourg | 1965 |
| Wolfhart Scharf (†) | Wackersdorf | 1966 |
| Rolf Eggersmann (†) | Nienburg | 1960er |
| Josias Braun-Blanquet (†) | Montpellier | 1970 |
| Gisli Sigurbjörnsson (†) | Reykjavik | 1974 |
| Erich Oberdorfer (†) | Freiburg | 1975 |
| Fritz Runge (†) | Münster | 1976 |
| Heinz Ellenberg (†) | Göttingen | 1977 |
| Hans Zeidler (†) | Hannover | |
| Paul Seibert (†) | München | 1991 |
| Ernst Preising (†) | Bispingen | 1991 |
| Franz Fukarek (†) | Greifswald | 1993 |
| Otti Wilmanns (†) | Freiburg | 1998 |
| Gisela Jahn (†) | Göttingen | 2000 |
| Theo Müller (†) | Steinheim | 2003 |
| Heinrich E. Weber (†) | Bramsche | 2006 |
| Ernst-Gerhard Mahn (†) | Dresden | 2006 |
| Barbara Ruthsatz | Trier | 2010 |
| Henning Haeupler | Bochum | 2012 |
| Angelika Schwabe-Kratochwil | Darmstadt | 2019 |
| Annette Otte | Vöhringen | 2022 |
| Wolfgang Schumacher (†) | Mechernich-Antweiler | 2022 |
| Dominique Remy | Osnabrück | 2024 |
Literatur
- Dierschke H & Remy D (2017) 90 Jahre Floristisch-soziologische Arbeitsgemeinschaft (FlorSoz). – Tuexenia 37, 9–45.
- Dierschke H & Remy D (2022) 70 Jahre Tagungen der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft (1950–2021) – ein kurzer Rückblick. – Tuexenia 42, 359–367.
- Dierschke H (2022) Vorstände der Floristisch-soziologischen Arbeitsgemeinschaft e.V. (FlorSoz). – Tuexenia 42, 393–406.
Siehe auch
- International Association of Vegetation Science
- Reinhold-Tüxen-Gesellschaft
- Gesellschaft für Ökologie
Einzelnachweise
<references />