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Ferenc Mező

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Ferenc Mező
Medaillenspiegel

Epische Werke

UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Olympische Sommerspiele
Gold 1928 Amsterdam Epische Werke
Datei:Mező Ferenc portré.jpg
Porträt von Ferenc Mező
Datei:MezőFerenc Margitkrt50-52.jpg
Gedenktafel an seinem Wohnhaus in Budapest

Ferenc Mező (geboren als Ferenc Grünfeld, 13. März 1885 in Pölöskefő im Komitat Zala, Österreich-Ungarn; gestorben 21. November 1961 in Budapest) war ein ungarischer Lehrer, Schriftsteller und Olympiasieger.

Leben

Ferenc Grünfeld war jüdischer Herkunft, er magyarisierte seinen Familiennamen. Ferenc Mező wurde Lehrer und arbeitete in Budapest.

Bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam gewann er die Goldmedaille im Kunstwettbewerb für Epische Werke mit seiner „Geschichte der Olympischen Spiele“.<ref>Karl Lennartz: Kultur und Sport in der Weimarer Republik unter besonderer Berücksichtigung der Kunstwettbewerbe der Olympischen Spiele 1928 in Amsterdam. In: Uwe Wick, Andreas Höfer (Hrsg.): Willibald Gebhardt und seine Nachfolger. Sport und Olympia in Deutschland bis 1933 (= Schriftenreihe des Willibald Gebhardt Instituts. Band 14). Meyer & Meyer, Aachen et al. 2012, ISBN 978-3-89899-723-2, S. 192.</ref>

In der DDR wurde er als Autor des 1956 im Sportverlag Berlin und bei Corvina Budapest erschienenen Werkes „Sechzig Jahre Olympische Spiele“ bekannt, das 1959 unter dem Titel „Die modernen Olympischen Spiele“ von beiden Verlagen in einer zweiten, verbesserten Auflage herausgegeben wurde.

Weblinks

Commons: Ferenc Mező – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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