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Gornja Radgona

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Gornja Radgona
Oberradkersburg
Wappen von Gornja Radgona Karte von Slowenien, Position von Gornja Radgona hervorgehoben
Basisdaten
Staat SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Historische Region Untersteiermark / Štajerska
Statistische Region Pomurska (Murgebiet)
Gemeinde Gemeinde Gornja RadgonaVorlage:Infobox Ort in Slowenien/Wartung/Gemeinde verlinkt
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(3159) 46° 40′ N, 16° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Slowenien/Gemeinde zu ISO-Code_type:city(3159) 46° 40′ 24″ N, 15° 59′ 32″ O
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Höhe 206 m. i. J.
Fläche 3 km²
Einwohner 3.159 (2023<ref>Population by settlements, detailed data, 1 January 2023. Abgerufen am 24. Januar 2024.</ref>)
Bevölkerungsdichte 1.053 Einwohner je km²
Telefonvorwahl (+386) 2
Postleitzahl 9250
Kfz-Kennzeichen MS
Struktur und Verwaltung
Sitz der Verwaltung Gornja Radgona
Postanschrift Partizanska cesta 13
9250 Gornja Radgona
Website

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Radgonski Grad.jpg
Schutzburg Oberradkersburg
Datei:Radgona-Cerkev1.JPG
Die dem heiligen Peter geweihte Kirche in Gornja Ragona.

Die Stadt Gornja Radgona ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist Hauptort und Verwaltungssitz der Gemeinde Gornja Radgona im Nordosten Sloweniens.<ref>Gornja Radgona (Pomurska, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen. Abgerufen am 27. Juli 2023.</ref> Sie liegt in der historischen Landschaft Spodnja Štajerska (Untersteiermark), heute Region Pomurska.

Lage

Gornja Radgona liegt am rechten Ufer der Mur und damit an der Grenze zu Österreich auf etwa 215 m. ü. A. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt Bad Radkersburg (slow.: Radgona), mit dem es bis zum Vertrag von Saint-Germain 1919 eine Einheit bildete.

Geschichte

Datei:208 Schloss Oberradkersburg, Gornja radgona - lith. von Wonsidler - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830.jpg
Schloss Oberradkersburg, 1830, Wonsidler

Einst Schutzburg der steirischen Stadt Bad Radkersburg am gegenüberliegenden Ufer der Mur in Österreich, wurde die gemeinsame Entwicklung mit dem Jahre 1919, als die Steiermark zwischen Österreich und Slowenien geteilt wurde, unterbrochen, und es entwickelte sich ein eigenes Stadtzentrum. Der Vorort mit der im Mittelalter erbauten Burg, die später zum Schloss umgebaut wurde, gehört heute zu Slowenien. Das Schloss wurde in jugoslawischer Zeit spätestens ab 1974 dem Verfall preisgegeben. Erst nach der Wende konnte es im Jahr 1992 vom Geschäftsmann Milan Herzog für 99 Jahre gepachtet, gründlich renoviert und seither als Stätte der Begegnung erhalten werden.<ref>Geschichte. Abgerufen am 23. Mai 2022.</ref> Die Kosten der Renovierung und des Betriebs werden ausschließlich privat finanziert.<ref>Sanierung. Abgerufen am 23. Mai 2022.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Persönlichkeiten

  • Peter Dajnko (1787–1873), Slawist, Mundartforscher und Mundartschriftsteller
  • Anton Krempl (1790–1844), slowenischer Dichter, Historiker und katholischer Priester
  • Clotar Bouvier (1853–1930), Rebenzüchter, bekannt für die nach ihm benannte Rebsorte Bouvier

Städtepartnerschaften

Gornja Radgona unterhält seit 2006 eine Partnerschaft mit Bruchsal in Deutschland.

Weblinks

Commons: Gornja Radgona – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />