Unix File System
Das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (UFS) ist ein Dateisystem, dessen Entwicklung Anfang 1980 von Bill Joy unter dem Namen UFS in loser Anlehnung an die Datenstrukturen des Unix-Version-6-Dateisystems begonnen wurde. Zwei Jahre später, nachdem das Dateisystem schon an einigen Universitäten eingesetzt worden war, kam Marshall Kirk McKusick zu dem Projekt und widmete sich dabei hauptsächlich verbesserten Allozierungsmechanismen. Zu diesem Zeitpunkt tauchte auch erstmals der Name {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) auf.<ref>A Fast File System for UNIX (englisch) – University of Wisconsin–Madison, am 30. Oktober 2008</ref> Mit UNIX System V Version 4 wurde UFS auch in die AT&T-Version von UNIX übernommen und löste das Dateisystem aus UNIX Version 6 als Default-Dateisystem ab.
Varianten
Berkeley Fast File System (FFS)
UFS findet bzw. fand in der Variante {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) von verschiedenen BSD-Derivaten wie FreeBSD, NetBSD und OpenBSD sowie von Solaris und NeXTStep Verwendung. Unter Linux und Mac OS X (zumindest bis Version 10.4<ref>Mac OS X 10.5 Leopard: Installing on a UFS-formatted volume. Apple, 12. Juni 2012, abgerufen am 28. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „You cannot install Mac OS X Leopard on a UFS-formatted volume. In addition, you cannot upgrade older versions of Mac OS X installed on UFS-formatted volumes to Leopard. To upgrade to Leopard you need to reformat your startup volume.“</ref>) ist es ebenfalls verfügbar, gehört jedoch nicht zum Standard. Für das im Linux-Projekt entstandene {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)-Dateisystem war UFS das wichtigste Vorbild.
Solaris bietet ab der Version 7 eine Option an, die ein Journaling in UFS implementiert (vor Solaris 7 konnte Journaling über Trans-Devices der Solstice DiskSuite aktiviert werden). Unter den BSD-Betriebssystemen gibt es die Softupdates-Erweiterung, eine effiziente Methode zum Schreiben der Metadaten, die das Dateisystem stets in einem konsistenten Zustand hält. Des Weiteren unterstützt NetBSD seit Mitte 2008 Metadata-Journaling. NetBSD 5.0 war die erste stabile Version mit Unterstützung für Metadata-Journaling, wo es allerdings noch als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) aufgeführt war.<ref>Metadata journaling support added to FFS. In: NetBSD: Recent Changes and News. NetBSD, 31. Juli 2008, abgerufen am 9. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
UFS2
UFS2 ist eine Erweiterung von UFS und wurde in FreeBSD 5.x eingeführt. UFS2 bringt hauptsächlich folgende Änderungen:
- Unterstützung für Dateisysteme größer als 1 TiB.
- Es ist möglich, im Dateisystem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu erzeugen.
- Der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) nach einem Systemabsturz findet im Hintergrund statt. Dadurch wird die zum Booten benötigte Zeit bei großen Dateisystemen sehr verkürzt.
- Zusätzliche Dateiattribute wurden hinzugefügt, die unter anderem eine POSIX-konforme Implementierung von Zugriffskontrolllisten enthalten.
Siehe auch
Literatur
- Marshall Kirk McKusick, William N. Joy, Samuel J. Leffler and Robert S. Fabry. A Fast File System for UNIX. Transactions on Computer Systems, vol. 2, num. 3, Aug. 1984, S. 181–197.
Weblinks
- Jeroen C. van Gelderen: Little UFS2 FAQ. FreeBSD, 23. April 2003, abgerufen am 8. April 2013.
Einzelnachweise
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