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Europäische politische Partei

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Sitzverteilung im Europaparlament nach registrierten Parteien
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Insgesamt 0 Sitze
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Stand: 30. September 2025<ref>https://www.appf.europa.eu/appf/de/parties-and-foundations/registered-parties</ref>

Zusammensetzung des Europäischen Rates nach Parteien
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Eine europäische politische Partei (umgangssprachlich auch Europapartei, früher offiziell politische Partei auf europäischer Ebene<ref name="Verordnung_EG_Nr.2004/2003_i.d.F.v.2007-12-27">Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 über die Regelungen für die politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre Finanzierung in der konsolidierten Fassung vom 27. Dezember 2007Vorlage:Abrufdatum.</ref><ref name="Verordnung_EU_Euratom_Nr.1141/2014">Verordnung (EU, Euratom) Nr. 1141/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2014 über das Statut und die Finanzierung europäischer politischer Parteien und europäischer politischer StiftungenVorlage:Abrufdatum.</ref>) ist eine politische Partei bzw. ein Bündnis politischer Parteien, die bzw. das auf europäischer, insbesondere aber auf Ebene der Europäischen Union politisch tätig ist.

Die existierenden Parteien auf europäischer Ebene bestehen aus nationalen politischen Parteien mit ähnlicher politischer Richtung. Viele haben zusätzlich auch individuelle Bürger als Mitglieder, zum Beispiel Mitglieder des Europäischen Parlamentes bzw. der nationalen oder regionalen Parlamente. Stand 30. September 2024 sind zwölf Parteien bei der zuständigen Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen registriert.<ref name="appf-transparency">Liste der eingetragenen europäischen politischen Parteien. In: Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen. Abgerufen am 19. Juni 2023.</ref> Daneben gibt es transnationale Parteien und Parteienbündnisse, die gezielt auf der Ebene der Europäischen Union tätig sind, jedoch nicht die formalen Voraussetzungen der einschlägigen Verordnung erfüllen.<ref name="Verordnung_EG_Nr.2004/2003_i.d.F.v.2007-12-27" /> Der Organisationsgrad variiert dabei von engen Bündnissen mit gemeinsamen Programm bis zu losen Allianzen mit unregelmäßigen Treffen.

Die ersten Europaparteien entstanden in den 1970er Jahren. Formal wurden politische Parteien auf europäischer Ebene mit dem Vertrag von Maastricht 1992 eingeführt. Die Fraktionen im Europäischen Parlament werden in der Regel von einer, manche von zwei europäischen politischen Parteien getragen. Dabei finden sich in den Fraktionen auch Abgeordnete, die keiner europäischen Partei angehören, andererseits gehören Abgeordnete einiger europäischen Parteien auch verschiedenen Fraktionen an. Derzeit gehören 89 % der Europaabgeordneten einer registrierten europäischen politischen Partei an. Auch die Fraktionen in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, im Europäischen Ausschuss der Regionen sowie im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates werden von den (größeren) europäischen Parteien getragen. Die informellen Vorbesprechungen vor den Gipfeltreffen der Mitglieder des Europäischen Rats werden ebenfalls entlang der drei großen europäischen Parteien organisiert.

Die registrierten Parteien können Finanzierung aus dem EU-Haushalt erhalten. Den politischen Parteien auf europäischer Ebene stehen politische Stiftungen nahe, die ebenfalls Finanzierung aus dem Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union erhalten können.<ref name="Verordnung_EG_Nr.2004/2003_i.d.F.v.2007-12-27" details="Art. 4 Abs. 4–7"/>

Hintergrund

Gemäß Art. 10 Absatz 4 des Vertrages über die Europäische Union tragen „[p]olitische Parteien auf europäischer Ebene […] zur Herausbildung eines europäischen politischen Bewusstseins und zum Ausdruck des Willens der Bürgerinnen und Bürger der Union bei.“<ref>Konsolidierte Fassung des Vertrags über die Europäische UnionVorlage:Abrufdatum. In: Amtsblatt der Europäischen Union. C, Nr. 83, 30. März 2010.</ref> Europäische Parteien, die an den Wahlen zum Europäischen Parlament teilnehmen und die eine Reihe weiterer Voraussetzungen erfüllen (siehe unten), können vom Europäischen Parlament anerkannt werden. Seit dem 1. Januar 2017 ist die Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen für die Registrierung der europäischen Parteien zuständig.

Die ersten Europaparteien entstanden in den 1970er Jahren aus den Fraktionen im Europäischen Parlament. Formal wurden politische Parteien auf europäischer Ebene mit dem Vertrag von Maastricht 1992 eingeführt. 2003 wurde in der Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 der Begriff „politische Partei auf europäischer Ebene“ konkret definiert und die Möglichkeiten der öffentlichen Parteienfinanzierung dieser politischen Parteien auf europäischer Ebene festgelegt.<ref name="Verordnung_EG_Nr.2004/2003_gesamt" />

Heute bilden sich die Fraktionen im Europäischen Parlament vor allem aus den Mitgliedern der großen europäischen politischen Parteien. Dabei entsprechen sich Parteien und Fraktionen nicht völlig, einige Fraktionen bestehen aus mehreren europäischen Parteien, und in vielen Fraktionen finden sich außerdem Abgeordnete nationaler Parteien, die keiner europäischen Partei bzw. Parteienbündnis angehören. Derzeit gehören circa 88 % der Europaabgeordneten einer europäischen politischen Partei an. Trotz ihrer rechtlichen Anbindung an den EU-Rahmen haben viele der Parteien auch Mitglieder in europäischen Ländern außerhalb der EU, zum Teil als assoziierte Mitglieder. Die Parteien bilden auch die Grundlage für die Fraktionen bzw. Gruppen im Ausschuss der Regionen der EU, in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates.

Voraussetzungen

Eine europäische politische Partei (im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 über die Regelungen für die politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre Finanzierung) muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie besitzt in dem Mitgliedstaat, in dem sie ihren Sitz hat, Rechtspersönlichkeit;
  • sie
  • sie beachtet insbesondere in ihrem Programm und in ihrer Tätigkeit die Grundsätze, auf denen die Europäische Union beruht, das heißt die Grundsätze der Freiheit, der Demokratie, der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie der Rechtsstaatlichkeit;
  • sie hat an den Wahlen zum Europäischen Parlament teilgenommen oder die Absicht bekundet, dies zu tun.<ref name="Verordnung_EG_Nr.2004/2003_i.d.F.v.2007-12-27" details="Art. 3"/>

Erfüllt eine Organisation diese Voraussetzungen, kann sie sich bei der Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen (APPF) registrieren.<ref name="Verordnung_EU_Euratom_Nr.1141/2014" details="Art. 6, Art. 41"/>

Parteien

Registrierte Parteien

Zwölf Parteien sind (Stand: 30. September 2025) bei der Behörde für europäische politische Parteien registriert:<ref name="appf-transparency" />

Name Abk. Grün­dung Fraktion Ausrichtung Sitze
Parlament Kommission Rat
Datei:Europäische Volkspartei logo.svg Europäische Volkspartei EVP 1976 EVP, Renew christlich-demokratisch, konservativ
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Datei:Logo SPE-dt-4c.jpg Sozialdemo­kratische Partei Europas SPE 1992 S&D sozialdemokratisch
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Datei:Patriots.eu logo.svg Patriots.eu PEU 2014 PfE rechtsextrem, nationalistisch
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Europäische Konservative und Reformer EKR 2009 EKR europaskeptisch, konservativ
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Datei:ALDE-Party-Logo-mitWeissUntergrund-Ausschnitt.png Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa ALDE 1976 Renew liberal
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Datei:EGP-Logo 2017.png Europäische Grüne Partei EGP 2004 Grüne/EFA grün
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Europa der Souveränen Nationen ESN 2024 ESN rechtsextrem
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Datei:ELA European Left alliance for the People and the Planet.png Allianz der Europäischen Linken für die Menschen und den Planeten AEL 2024 Die Linke linkspopulistisch, ökosozialistisch
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Datei:Europäische Linke.svg Partei der Europäischen Linken EL 2004 Die Linke, fraktionslos links, sozialistisch
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Datei:European democrats logo.png Europäische Demokratische Partei EDP 2004 Renew zentristisch
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Datei:European Free Alliance.svg Europäische Freie Allianz EFA 1981 Grüne/EFA, EKR, Linke, EVP Regionalparteien
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Datei:European Christian Political Party logo.svg Europäische Christliche Politische Partei ECPP 2005 EKR, EVP, fraktionslos christlich-konservativ
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Nationale Mitgliedsparteien

Diese Tabelle enthält die nationalen Mitgliedsparteien der Europäischen politischen Parteien, die von der Behörde für europäische politische Parteien registriert sind bzw. den Antrag auf Registrierung gestellt haben. Gelistet sind nur stimmberechtigte Mitglieder, die im Europa-, im nationalen oder einem regionalen Parlament vertreten sind.
Liste der nationalen Mitgliedsparteien der Europäischen politischen Parteien

Weitere europäische Parteien und Parteienbündnisse im Europäischen Parlament

Folgende nicht registrierten Parteienbündnisse bzw. transnationale Parteien sind im Europäischen Parlament vertreten:

Name Abk. Grün­dung Art Ausrichtung Europaparlament Mitglieder
Mitglieder Fraktion Deutsch­sprachig Weitere (Auswahl)
Datei:Logo Volt Europa.svg Volt Europa Volt 2017 Transnationale Partei föderalis­tisch
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G/EFA DeutschlandDeutschland Volt
OsterreichÖsterreich Volt
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Volt
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Volt
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svgVolt
NiederlandeNiederlande Volt
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Volt
PortugalPortugal Volt
Europäische Kommunistische Aktion ECA 2023 Parteienbündnis kommunistisch, marxistisch-leninistisch
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fraktionslos OsterreichÖsterreich PdA GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg KKE
Datei:Animal Politics EU.svg Animal Politics EU APEU 2014 Parteienbündnis Tierschutz, Tierrechtspolitik
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Die Linke DeutschlandDeutschland Tierschutzpartei NiederlandeNiederlande PvdD
PortugalPortugal PAN
SpanienSpanien PACMA
Datei:Logo European Pirate Party 01.svg Europäische Piratenpartei PPEU 2013 Parteienbündnis Piratenpartei
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G/EFA DeutschlandDeutschland Piraten
OsterreichÖsterreich Pirat
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg PPS
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Pirate
SchwedenSchweden PP
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg ČPS
IslandDatei:Flag of Iceland.svg Píratar

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1) 
Die Abgeordneten von Volt Europa und PPEU sind auch individuelle Mitglieder der Europäischen Grünen Partei.<ref>Europäische Grüne Partei | Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen. Abgerufen am 10. Dezember 2025.</ref>
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2) 
Sebastian Everding von der deutschen Tierschutzpartei ist auch individuelles Mitglied der Partei der Europäischen Linken.

Weitere Parteien und Bündnisse

Neben den genannten Parteien gibt es einige weitere europaweite Gruppierungen, die transnational organisiert sind und teilweise bei Europawahlen antreten.

Transnationale Parteien

Parteienbündnisse

Geschichte

Erste Parteienbündnisse auf EG-Ebene (1957–1991)

Bereits seit Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) 1952 gab es eine Zusammenarbeit der nationalen Parteien, die die verschiedenen Fraktionen im Europäischen Parlament bildeten. Diese basierten jedoch zunächst einzig auf einer gemeinsamen politischen Richtung und nicht auf einem echten organisatorischen Zusammenschluss. Der erste Schritt zu festeren Organisationsstrukturen erfolgte 1957 durch die Mitgliedsparteien der Sozialistischen Internationale in den EGKS-Mitgliedstaaten, die sich auf einem Kongress auf die Schaffung eines Verbindungsbüros verständigten. 1974 entstand daraus der Bund der Sozialdemokratischen Parteien der Europäischen Gemeinschaft, der erste formelle Parteienverbund auf Ebene der Europäischen Gemeinschaften. Auch Kleinparteien organisierten sich transnational, so zum Beispiel ab 1951 die neonazistische Europäische Soziale Bewegung und ab 1960 die Europäische Föderalistische Partei.

Die 1976 beschlossene Einführung von Direktwahlen zum Europäischen Parlament war dann der entscheidende Punkt zur Entstehung einer Vielzahl von transnationalen Parteizusammenschlüssen. Es wurde erkannt, dass diese einen wichtigen Schritt zur Legitimation des politischen Systems der EG darstellen müssten, durch die der supranationale Charakter des Europäischen Parlaments gestärkt würde. Transnationale Parteien sollten eine weniger stark nationale Betrachtungsweise der politischen Prozesse auf europäischer Ebene ermöglichen. Noch 1976 wurde daher die christdemokratische Europäische Volkspartei (EVP) gegründet, die von Anfang an den Anspruch erhob, nicht nur ein Parteienbündnis, sondern eine gesamteuropäische Partei werden zu wollen. Im gleichen Jahr entstand auch die Föderation der Liberalen und Demokratischen Parteien in der Europäischen Gemeinschaft (Vorläufer der ALDE). 1981 gründete sich die Europäische Freie Allianz (EFA), in der sich verschiedene Regionalparteien zusammenschlossen. 1978 wurde zudem die Europäische Demokratische Union (EDU) als Bündnis konservativer Parteien gegründet, nachdem die EVP sich einer Aufnahme nicht-christlicher Mitglieder verschlossen hatte. Erst 1991 öffnete sich die EVP auch dem nicht konfessionellen konservativen Spektrum, sodass die EDU 2002 in ihr aufgehen konnte. 1979 bildete sich die Europäische Ökologische Aktion (ECOROPA), aus der 1984 die Europäische Koordination Grüner Parteien (EKGP) entstand (Vorläufer der EGP).

Trotz der programmatischen Arbeit, die im Vorfeld der Europawahl 1979 von den Gremien der europäischen Parteienverbünde geleistet wurde,<ref>Jansen, Thomas (2002), Europäische Parteien, in: Weidenfeld, Werner, Europa Handbuch, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 396.</ref> war der Wahlkampf bei dieser und auch bei den folgenden Wahlen vor allem einzelstaatlich geprägt. Zwar existierten transnationale programmatische Entwürfe, im Wahlkampf präsentierte sich aber jede einzelne nationale Partei mit einem eigenen Wahlprogramm, das meist primär von nationaler Thematik bestimmt war.<ref>Hrbek, Rudolf (1984), Die europäischen Parteienzusammenschlüsse, in: Weidenfeld, Werner und Wolfgang Wessels (Hrsg.), Jahrbuch der Europäischen Integration 1984, S. 274.</ref> Die transnationalen Programme waren auch im Detail nicht gleich: Jeder Mitgliedsstaat konnte eigene Fußnoten hinzufügen, die die nationalen Interessen verdeutlichten.

Vertragliche Verankerung (1992–2003)

Der Vertrag von Maastricht von 1992 stärkte die Rolle der europäischen Parteien, die nun erstmals eine Grundlage im EU-Vertragssystem erhielten. In Art. 138a (nach späterer Nummerierung Art. 191) EG-Vertrag hieß es:

„Politische Parteien auf europäischer Ebene sind wichtig als Faktor der Integration in der Union. Sie tragen dazu bei, ein europäisches Bewusstsein herauszubilden und den politischen Willen der Bürger der Union zum Ausdruck zu bringen.“

Obwohl mit dieser vertraglichen Festschreibung zunächst keine materiellrechtlichen Folgen verbunden waren, konstituierten sich in den folgenden Jahren mehrere der europäischen Parteienbündnisse unter Berufung auf Art. 138a EG-Vertrag neu. Der Bund der Sozialdemokratischen Parteien benannte sich im Herbst 1992 in Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) um, die Föderation der Liberalen und Demokratischen Parteien wurde im Dezember 1993 zur Europäischen Liberalen, Demokratischen und Reformpartei (ELDR). Ein neues Statut gaben sich auch die Europäische Föderation Grüner Parteien (1993, zuvor EKGP) und die Europäische Freie Allianz (1994).

Mit dem Vertrag von Amsterdam 1997 erhielt der Status als europäische Partei eine neue Relevanz, da die Parteien nun die Möglichkeit einer Finanzierung aus dem Haushalt der Europäischen Union erhielten. In der Folge wurden 2003 in einer EG-Verordnung erstmals auch Mindestkriterien etabliert, die ein Parteizusammenschluss erfüllen musste, um als politische Partei auf europäischer Ebene im Sinne des EG-Vertrags anerkannt zu werden.<ref name="Verordnung_EG_Nr.2004/2003_gesamt">Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 über die Regelungen für die politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre FinanzierungVorlage:Abrufdatum. Diese wurde mit Wirkung zum 27. Dezember 2007 geändert (Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 4. November 2003 über die Regelungen für die politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre Finanzierung in der konsolidierten Fassung vom 27. Dezember 2007Vorlage:Abrufdatum). Zu der Verordnung wurden zudem Durchführungsbestimmungen erlassen, die ebenfalls bereits mehrfach geändert wurden (Beschluss des Präsidiums des Europäischen Parlaments vom 29. März 2004 mit Durchführungsbestimmungen zu der Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Regelungen für die politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre Finanzierung Vorlage:Abrufdatum), zuletzt durch den Beschluss des Präsidiums des Europäischen Parlaments vom 7. Oktober 2015 zur Änderung des Beschlusses des Präsidiums des Europäischen Parlaments vom 29. März 2004 mit Durchführungsbestimmungen zu der Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Regelungen für die politischen Parteien auf europäischer Ebene und ihre Finanzierung Vorlage:Abrufdatum. Am 1. Januar 2017 wird die Verordnung (Euratom) Nr. 1141/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Oktober 2014 über das Statut und die Finanzierung europäischer politischer Parteien und europäischer politischer StiftungenVorlage:Abrufdatum, Geltung erlangen und die bisherige Verordnung (EG) Nr. 2004/2003 ablösen.</ref>

Beginn der Parteienfinanzierung (2004–2009)

<timeline>

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Entwicklung der Zahl anerkannter Europaparteien von 2004 bis 2025 (jeweils zum 1. Januar).

Die konkreten Regelungen bezüglich des Status europäischer Parteien und die 2004 anstehende erstmalige Finanzierung dieser Parteien führte in diesem Jahr dazu, dass sich zum einen ein Teil der bestehenden Parteien formal neu gründeten, zum anderen neue Parteien entstanden. Zum Beispiel gründete sich die ELDR am 30. April 2004 als Organisation nach belgischem Recht neu. Die Europäische Grüne Partei (EGP) gründete sich am 20. Februar aus der Europäischen Föderation Grüner Parteien, die sich bis dahin als reine Parteienvereinigung gesehen hatte. Als erste europäische Partei setzte sich die EGP nicht mehr nur aus ihren Mitgliedsparteien zusammen, sondern ermöglichte auch Einzelpersonen eine Mitgliedschaft. Zudem führte die EGP als erste Partei eine europaweit einheitliche Wahlkampagne für die Europawahl 2004 mit einem gemeinsamen Manifest.

Neu entstanden im Jahr 2004 auch die zentristische Europäische Demokratische Partei (EDP), die links-sozialistische Europäische Linke (EL) sowie mit der nationalkonservativen Allianz für ein Europa der Nationen (AEN) die erste europaskeptische Europapartei. Im folgenden Jahr wurden mit der Allianz der Unabhängigen Demokraten in Europa (ADIE) und den EUDemokraten (EUD) zwei weitere Europaparteien gegründet, die eine weitere Integration ablehnten. Die ADIE löste sich Ende 2008 wieder auf, die AEN Ende 2009. Ebenfalls 2005 wurde die christlich-konservative Europäische Christliche Politische Bewegung (ECPM) gegründet, die allerdings erst 2010 anerkannt wurde.

Weitere Parteigründungen von 2009 bis 2014

Ein Novum bildete die irische Bürgerbewegung Libertas, die Anfang 2009 als erste rein transnationale Partei, das heißt ganz ohne nationale Mitgliedsparteien, von der EU anerkannt wurde. Libertas war 2008 als irische Bürgerbewegung für die Kampagne gegen den Vertrag von Lissabon entstanden und dann zu einer Partei umgegründet worden. Nachdem Abgeordnete aus sieben EU-Mitgliedstaaten ihre Mitgliedschaft in der Partei bekanntgegeben hatten, erfüllte sie die formalen Kriterien für eine Anerkennung als europäische Partei.<ref>Anti-Lisbon party obtains EU recognition and funding. In: Euractiv. 3. Februar 2009, abgerufen am 6. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Allerdings widerriefen einige der Abgeordnete bereits kurz darauf ihre Parteimitgliedschaft wieder, sodass Libertas den Status bereits im selben Jahr wieder verlor und schließlich ihre Tätigkeit einstellte.

Nach der Europawahl 2009 entstanden weitere Europaparteien. Aus der Fraktion Europäische Konservative und Reformer, welche die britischen Konservativen organisierten, entstand die Europapartei Allianz der Europäischen Konservativen und Reformer (AECR, seit 2016 Allianz der Konservativen und Reformer in Europa, ACRE). Die im Herbst 2010 von Politikern mehrerer rechtspopulistischer Parteien gegründete Europäische Allianz für Freiheit (EAF) wurde im Februar 2011 als Europapartei anerkannt. Die seit 2009 bestehende rechtsextreme Allianz der Europäischen nationalen Bewegungen (AENM) wurde im Februar 2012 anerkannt. Gegen die Anerkennung und damit die finanzielle Unterstützung der AENM gab es in der Folge Widerstand aus allen Fraktionen des Europaparlaments. In der Folge wurde über eine Verschärfung der Anforderungen an Europaparteien diskutiert.<ref name="euvoice">European Voice MEPs want to stop EU funds reaching far-right parties</ref> Schließlich wurde 2011 aus den Reihen der EFD-Fraktion die Bewegung für ein Europa der Freiheit und der Demokratie (MELD) gegründet und ab 2012 vom Europäischen Parlament finanziert.

Vor der Europawahl 2014 bildeten sich einige kleinere Parteienvereinigungen, unter anderem die Europäische Piratenpartei (PPEU) und die Initiative kommunistischer und Arbeiterparteien Europas (INITIATIVE).

Gründung kleinerer rechter Parteien und Missbrauch der Finanzierung (2014–2017)

Nach der Europawahl 2014 wurde aus den Reihen der EFDD-Fraktion die hauptsächlich von der UK Independence Party dominierte Alliance for Direct Democracy in Europe (ADDE) gegründet. Die an der EAF beteiligten Parteien gründeten die Bewegung für ein Europa der Nationen und der Freiheit (MENL), welche die EAF ablösen sollte. ADDE und MENL sind seit 2015 anerkannt. Anfang 2015 wurde die rechtsextreme Allianz für Frieden und Freiheit (APF) gegründet, an der unter anderem die deutsche NPD und die griechische Goldene Morgenröte beteiligt sind; sie wurde 2016 anerkannt. Mit der Coalition pour la Vie et la Famille wurde 2017 eine weitere rechtsextreme, katholisch-fundamentalistische Partei anerkannt, die über keinen Europaparlamentarier verfügte.

Bereits seit der Anerkennung der AENM 2012 wurde immer wieder die Finanzierung von rechtsextremen Parteien durch das Europäische Parlament diskutiert. Diese Parteien erfüllten nicht den für die Finanzierung notwendige Grundhaltung, „die Grundsätze der Freiheit, der Demokratie, der Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten sowie der Rechtsstaatlichkeit“ zu respektieren.<ref>EU parliament mulls funding ban for far-right party (englisch), euobserver.com, Brüssel am 13. Mai 2016; abgerufen am 24. Mai 2021.</ref>

Zudem wurde der Missbrauch der Finanzierung bzw. deren Regelung durch rechte Parteien bekannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />EU will Missbrauch der Parteienfinanzierung abstellen. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.haz.de Hannoversche Allgemeine am 15. September 2017; abgerufen am 24. Mai 2021.</ref> Zum einen unterstützten sich die Parteien gegenseitig bei den notwendigen Unterschriften von Parlamentariern aus sieben Mitgliedsstaaten – so erhielten APF und AENM Unterschriften aus den Reihen des Front National (Mitglied der MENL), die AENM Unterschriften der Goldenen Morgenröte (Mitglied der APF) und die CVF Unterschriften der ĽSNS (Mitglied der APF) und der Forza Italia (Mitglied der EVP). Damit nutzen die Parteien aus, dass unabhängig von der Anzahl der Europaparlamentarier ein Grundbetrag von 400.000 Euro pro Partei bereitgestellt wurde. Zum anderen wurden Mittel regelungswidrig für nationale Parteien und Wahlkämpfe ausgegeben. So wurden beispielsweise 2015 Gelder der MELD missbräuchlich für den Wahlkampf der Dänischen Volkspartei verwendet.<ref>Omstridt fond med Messerschmidt… (dänisch), dr.dk am 30. Oktober 2015; abgerufen am 24. Mai 2021.</ref> Ebenso verwendete UKIP Mittel der ADDE missbräuchlich, die daher vom Europäischen Parlament zurückgefordert wurden.<ref>Ukip-controlled group 'misspent' €500,000 on Brexit campaign (englisch), The Guardian am 21. November 2016; abgerufen am 24. Mai 2021.</ref> Für das Jahr 2017 wurden nach einer Risikoanalyse die Vorfinanzierung mehrerer Parteien gekürzt.<ref>Tougher rules threaten to choke off Ukip's EU funding (englisch), The Guardian am 9. Dezember 2016; abgerufen am 24. Mai 2021.</ref>

Seit Gründung der Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen (seit 2017)

Zur Stärkung der Institutionalisierung der Europäischen Parteien beschloss das Europäische Parlament im Oktober 2014, ein permanentes Register von Europäischen Parteien einzurichten. Für die Registrierung der Parteien und der zugehörigen Stiftungen wurde die Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen (APPF) gegründet, die am 1. September 2016 ihre Arbeit aufnahm. 2017 erfolgten die ersten Registrierungen. Ab dem Finanzierungsjahr 2018 ist die Registrierung Voraussetzung für die Beantragung von Finanzierung. Bis zum Stichtag 30. September 2017 registrierten sich je zehn Parteien und Stiftungen. Anfang 2018 wurden auch die Alliance of European National Movements (AEMN) und die Alliance for Peace and Freedom (APF) registriert.

Im Frühjahr 2018 änderten das Europäische Parlament und der Europäische Rat die Voraussetzungen für die Registrierung. Waren bis dahin einzelne Parlamentarier aus sieben Mitgliedsländern notwendig, so sind seitdem Mitgliedsparteien aus sieben Ländern notwendig. Zuvor hatten Parteien wie die AENM und APF die Regelung insofern ausgenutzt, dass Politiker aus derselben nationalen Partei in verschiedenen europäischen Parteien Mitglied waren.<ref>Implementation of Regulation 2018/673 amending Regulation No° 1141/2014 (PDF; 630 kB), europa.eu am 27. September 2018; abgerufen am 24. Mai 2021.</ref> Nach Inkrafttreten der Reglung wurden AEMN und APF wieder deregistriert.

Zur Europawahl 2019 gründeten sich einige neue Wahlbündnisse und Parteien. Einige in der GUE/NGL-Fraktion vertretene linkspopulistische Parteien traten im Wahlbündnis Maintenant le Peuple, englisch Now the people an. Die 14 Abgeordneten des Bündnisses schlossen sich wieder der GUE/NGL-Fraktion an. Der ehemalige griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis gründete im Februar 2016 die Bewegung Democracy in Europe Movement 2025, die zur Europawahl 2019 das Wahlbündnis European Spring anführte, welches aber kein Mandat gewinnen konnte. Dagegen gewann die Partei Volt Europa ein Mandat in Deutschland. Volt ist damit die erste transnationale Partei, die ins Europaparlament einzog.

Im Sommer 2020 stellt die European Alliance for Freedom and Democracy einen Antrag auf Registrierung. Dieser wurde abgelehnt, da nur Mitgliedsparteien mit parlamentarischen Vertreten aus vier statt der sieben EU-Staaten nachgewiesen werden konnten – zwei Staaten mit parteilosen Europaparlamentarier wurden gemäß der 2018 geänderten Registrierungsvoraussetzungen nicht gezählt.<ref>Beschluss der Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen vom 2. September 2020, die European Alliance for Freedom and Democracy ASBL nicht einzutragen (2020/C 331/05) Vorlage:Abrufdatum</ref> Ein Antrag auf Re-Registrierung der Allianz für Frieden und Freiheit wurde im November 2020 wegen unvollständiger Unterlagen abgelehnt, z. B. wurde nur für drei Parteien die Mitgliedschaft nachgewiesen.<ref>Entscheidung der Behörde für europäische politische Parteien und europäische politische Stiftungen Vorlage:Abrufdatum</ref>

Nach der Europawahl 2024 konstituierte sich das bisherige Wahlbündnis Now the People als Partei namens Allianz der Europäischen Linken für die Menschen und den Planeten (AEL), nachdem zuvor einige ihrer Mitgliedsparteien aus der Partei der Europäischen Linken ausgetreten waren, bzw. ihren Beobachterstatus aufgegeben hatten.<ref>Uwe Sattler: Europalinke mal zwei. Abgerufen am 10. September 2024.</ref> Mit der Partei Europa der Souveränen Nationen (ESN) gründete sich eine weitere Partei. Sie entstand aus der gleichnamigen Fraktion, die entstand, nachdem die Abgeordneten der Alternative für Deutschland aus der Fraktion Identität und Demokratie ausgeschlossen worden waren.<ref>tagesschau.de: AfD aus rechter ID-Fraktion in EU-Parlament ausgeschlossen. Abgerufen am 10. September 2024.</ref> Beide Parteien wurden Ende September 2024 ins Parteienregister der APPF aufgenommen.<ref>Far right, far left in European Parliament miss out on millions because of bureaucracy. 30. September 2024, abgerufen am 4. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Historische politische Parteien auf europäischer Ebene

Parteien, die Finanzierung erhalten haben

Finanzierung

Eine registrierte europäische politische Partei, die mit mindestens einem Abgeordneten im Europäischen Parlament vertreten ist, kann bei der APPF Finanzierung aus dem Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union beantragen.<ref name="Verordnung_EU_Euratom_Nr.1141/2014" details="Art. 17"/>

Das Präsidium des Europäischen Parlaments legt jedes Jahr einen Gesamtbetrag fest. Dieser Betrag wird wie folgt auf die europäischen politischen Parteien verteilt:<ref name="Verordnung_EU_Euratom_Nr.1141/2014" details="Art. 19"/>

  • 10 % werden unter den begünstigten europäischen politischen Parteien zu gleichen Teilen aufgeteilt;
  • 90 % werden im Verhältnis zum Anteil der begünstigten europäischen politischen Parteien an den gewählten Mitgliedern des Europäischen Parlaments aufgeteilt.

Die europäischen politischen Parteien können unter Umständen weniger als den ihnen zugewiesenen Betrag erhalten, der sich nach ihren tatsächlichen Ausgaben richtet.

Das folgende Schaubild zeigt die Entwicklung der öffentlichen Mittel, die die europäischen politischen Parteien tatsächlich erhalten haben.

{{#chart:Public_funding_of_European_political_parties.Line.chart}}

Europäische politische Parteien müssen mindestens 10 % ihrer erstattungsfähigen Ausgaben aus privaten Mitteln finanzieren, darunter Beiträge (von Mitgliedsparteien und einzelnen Mitgliedern) und Spenden (von Nichtmitgliedern).

Das folgende Schaubild zeigt die Entwicklung der privaten Finanzierung europäischer politischer Parteien nach Art der Quelle.<ref name="ep-audit">Audit reports and donations. In: Europäisches Parlament. Abgerufen am 19. Februar 2024.</ref><ref name="epfo">EPFO - Understanding party funding. In: European Party Funding Observatory. Abgerufen am 16. Februar 2024.</ref>

{{#chart:Sources of private funding of European political parties.Area.chart}}

Das folgende Schaubild zeigt die Entwicklung der Beiträge, die europäische politische Parteien erhalten haben.<ref name="ep-audit" /><ref name="epfo" /><ref>Für das Haushaltsjahr 2007 konnte die Europäische Grüne Partei später ihre Mitgliedsbeiträge nicht mehr nachvollziehen, sodass diese daher mit Null angegeben sind. Für dieses Jahr weisen die Abschlussberichte der EGP, die den endgültigen Betrag der öffentlichen Finanzierung einer europäischen Partei festlegen, „Eigenmittel“ in Höhe von 230.500 EUR aus, eine Kategorie, die Beiträge, Spenden und andere begrenzte Einnahmen umfasst. In den vorangegangenen und mehreren aufeinanderfolgenden Jahren hat die EGP keine Spenden gesammelt.</ref>

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Das folgende Schaubild zeigt die Entwicklung der von europäischen politischen Parteien gesammelten Spenden.<ref name="ep-audit" /><ref name="epfo" />

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Siehe auch

Literatur

  • Jürgen Mittag, Janosch Steuwer: Politische Parteien in der EU. facultas.wuv, Wien 2010.
  • Jürgen Mittag (Hrsg.): Politische Parteien und europäische Integration. Entwicklung und Perspektiven transnationaler Parteienkooperation in Europa. Essen 2006.
  • Triantafyllia Papadopoulou: Politische Parteien auf europäischer Ebene. Auslegung und Konkretisierung von Art. 191 (ex 138a) EGV. Nomos Verlag, Baden-Baden 1999.
  • Michael Weigl: Europäische Parteien. In: Werner Weidenfeld, Wolfgang Wessels (Hrsg.): Jahrbuch der Europäischen Integration. 1. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2021, ISBN 978-3-8487-7252-0, S. 159–162.
  • Francesco Molica: Eine Führung durch Europas Parteienlandschaft Analyse der Fortschritte und Rückschritte bei der Herausbildung eines europäischen Parteiensystems; Vorstellung der europäischen politischen Parteien und der rechtlichen Aspekte (Die Euros, 28. Mai 2009)
  • Andreas von Gehlen: Europäische Parteiendemokratie? Publikation mit ausführlicher Untersuchung der Geschichte, Organisationsform und Programmatik der EVP, SPE, ELDR und EGP (EFGP)

Weblinks

Commons: European political alliances – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive=""> </references>

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Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) | Europäische Genossenschaft (SCE) | Europäische Aktiengesellschaft (SE) | Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) | Konsortium für eine europäische Forschungsinfrastruktur (ERIC) | Europäische politische Partei (Europapartei) | Europäische politische Stiftung (Europastiftung)

Geplant: Europäische Einpersonengesellschaft (SUP) | Europäische Stiftung (FE) | Europäischer grenzüberschreitender Verein (ECBA)  Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

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Allianz der Europäischen Linken (AEL) • Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) • Europa der Souveränen Nationen (ESN) • Europäische Christliche Politische Partei (ECPP) • Europäische Demokratische Partei (EDP) • Europäische Freie Allianz (EFA) • Europäische Grüne Partei (EGP) • Europäische Konservative und Reformer (EKR) • Europäische Volkspartei (EVP) • Partei der Europäischen Linken (EL) • Patriots.eu (P.EU) • Sozialdemokratische Partei Europas (SPE)

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