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Erzbistum Juba

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Erzbistum Juba
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Karte Erzbistum Juba
Basisdaten
Staat Südsudan
Kirchenprovinz Juba
Diözesanbischof Stephen Ameyu Martin Kardinal Mulla
Weihbischof Santo Loku Pio Doggale
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 25.137 km²
Pfarreien 16 (2021 / AP 2022)
Einwohner 1.101.750 (2021 / AP 2022)
Katholiken 849.000 (2021 / AP 2022)
Anteil 77,1 %
Diözesanpriester 47 (2021 / AP 2022)
Ordenspriester 26 (2021 / AP 2022)
Katholiken je Priester 11.630
Ordensbrüder 41 (2021 / AP 2022)
Ordensschwestern 71 (2021 / AP 2022)
Ritus Römischer Ritus
Kathedrale St.-Teresa-Kathedrale
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Suffraganbistümer Bentiu
Malakal
Rumbek
Tambura-Yambio
Torit
Wau
Yei

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Datei:Sudan RC Church diocese district map 2007.svg
Übersicht über die Bistümer in Sudan und Südsudan; Nr. 8 ist das Erzbistum Juba

Das Erzbistum Juba ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), arabisch جوبا {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) amtliche deutsche Schreibung Dschuba, ist eine im Südsudan gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Juba.

Die Kirchenprovinz Juba umfasst mit den Suffraganbistümern Malakal, Rumbek, Tambura-Yambio, Torit, Wau und Yei den gesamten Südsudan.

Geschichte

Um 1923 gehörte der Bereich um Juba zum Apostolischen Vikariat Wau, welches wiederum der Apostolischen Präfektur für das Gebiet um den Nilabschnitt Bahr al-Dschabal unterstellt war.

Ab dem 14. Juli 1927 hatte die Apostolische Präfektur von Bahr al-Dschabal ihren Sitz in Juba.

Am 12. April 1951 erhielt Bahr al-Dschabal sein eigenes Vikariat und bestand bis zum 25. Mai 1961, an dem das Apostolische Vikariat von Juba errichtet wurde.

1954 gründeten junge Südsudanesinnen mit Unterstützung von Bischof Sisto Mazzoldi MCCJ und der Comboni-Missionare in Juba die Kongregation der Sisters of the Sacred Heart of Jesus.<ref>A Conversation with Sister Rosemary Nyirumbe, A Sister in the Sacred Heart of Jesus Congregation. Women Faith Leaders Fellowship im Berkley Center for Religion, Peace, and World Affairs der Georgetown University, 4. Februar 2023, abgerufen am 13. Februar 2026.</ref> Die Ordensschwestern entwickelten sich zu einem Rückgrat der Seelsorge und der Sozialarbeit und sind es bis heute.<ref>Beatrix Gramlich: Überleben. Der Südsudan gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In: Kontinente, Jg. 61 (2026), Heft 1, S. 8–15, hier S. 13–14.</ref>

Am 12. Dezember 1974 wurde das Vikariat zur Erzdiözese erhoben. Seit 2011 ist es das einzige Erzbistum im neu entstandenen Staat Südsudan.

2008 wurde die Katholische Universität von Südsudan durch das Erzbistum Juba gegründet.

Bischöfe

Kathedrale

Die 1952 errichtete St.-Teresa-Kathedrale in Juba ist die Bischofskirche. Sie wird wegen ihrer Lage im südwestlichen Abschnitt Kator der Stadt Juba auch Kator-Kathedrale genannt.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Erzbistum Juba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references />

Vorlage:Navigationsleiste römisch-katholische Diözesen im Südsudan