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Eryk Kałuziński

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eryk Kałuziński
Eryk Kałuziński
Eryk Kałuziński
Spielerinformationen
Geburtstag 11. Juni 1977
Geburtsort Krakau, Polen
Staatsbürgerschaft PoleDatei:Flag of Poland.svg polnisch
Körpergröße 1,99 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
0000–1995 PolenDatei:Flag of Poland.svg KS Hutnik Krakau
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
1995–2000 DeutschlandDeutschland TSV Ansbach
2000–2006 DeutschlandDeutschland TSG Münster
2006–10/2007 DeutschlandDeutschland TUSEM Essen
10/2007–2008 DeutschlandDeutschland Eintracht Hildesheim
2008–2009 DeutschlandDeutschland Leichlinger TV
2009–2010 DeutschlandDeutschland HSV Hannover
2010–2013 DeutschlandDeutschland ThSV Eisenach
2013–2016 DeutschlandDeutschland TSG Münster
2016–2017 DeutschlandDeutschland TV Gelnhausen
2017–2018 DeutschlandDeutschland TSG Münster
Stationen als Trainer
von – bis Station
2020–2022 DeutschlandDeutschland TGS Niederrodenbach

Eryk Kałuziński (* 11. Juni 1977 in Krakau, Polen) ist ein ehemaliger polnischer Handballspieler. Er ist 1,98 m groß.

Eryk Kałuziński wurde meistens im linken Rückraum eingesetzt.

Eryk Kałuziński begann in seiner Heimatstadt beim KS Hutnik Krakau mit dem Handballspiel. Mit 18 Jahren wechselte er nach Deutschland zum Landesligisten TSV 1860 Ansbach. Mit den Franken stieg er 2000 in die Oberliga auf, woraufhin er vom Regionalligisten TSG Münster verpflichtet wurde. Mit den Kelkheimern stieg er 2005 in die 2. Handball-Bundesliga-Süd auf. Gleich in seiner ersten Zweitliga-Saison wurde Kałuziński Torschützenkönig. Mit dieser Empfehlung wechselte er 2006 zum Aufsteiger TUSEM Essen, der 2005 in die Regionalliga zwangsabgestiegen war und nun die Rückkehr die erste Liga anstrebte. Mit den Essenern schaffte er 2007 auf Anhieb den Wiederaufstieg in die 1. Handball-Bundesliga. In der Saison 2007/08 allerdings war Kałuziński nur noch Reservespieler und wurde von seinem Trainer zum Verbandsliga-Team des Vereins geschickt;<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />derwesten.de: Sigfusson und Kaluzinski nicht mehr erste Wahl... (Memento vom 7. Juli 2015 im Internet Archive)</ref> daraufhin wechselte er am 31. Oktober 2007 zur Eintracht Hildesheim in die zweite Liga Nord.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />eintracht.netzlink.com: Eryk Kaluzinski verpflichtet... (Memento vom 4. November 2007 im Internet Archive)</ref> Nach einem Jahr ging er zum Leichlinger TV. Zur Saison 2009/2010 wechselte Kaluzinski zum Zweitligisten HSV Hannover.<ref>hsvhannover.de: Eryk Kaluzinski kommt zum HSV</ref> Nach nur einer Saison in Hannover wechselte er zum ThSV Eisenach. In der Saison 2012/13 gelang ihm mit Eisenach der Aufstieg in die Bundesliga. Anschließend schloss er sich dem Oberligisten TSG Münster an.<ref>handball-world.com: Kaluzinski als Aufbauhelfer nach Münster</ref> In der Saison 2016/17 lief er für den TV Gelnhausen auf und in seiner letzten aktiven Saison spielte er danach noch einmal für die TSG Münster.<ref name="sport">fnp.de: Sport bleibt ein Teil, abgerufen am 27. Januar 2024</ref>

Kałuzińskis Vater Alfred Kałuziński war polnischer Nationalspieler und gewann bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal Bronze. Wie sein Vater favorisierte Eryk die Rückennummer 13, die er beim Leichlinger TV von Moritz Ellenberg übernahm.

Trainer

Kałuziński besitzt die B-Trainerlizenz und war von 2020 bis 2022 war Trainer des Landesligisten TGS Niederrodenbach.<ref name="sport"></ref><ref>op-online.de: Kaluzinski über Erkenntnisse, abgerufen am 27. Januar 2024</ref><ref>op-online.de: TGS Niederrodenbach siegt nach Trennung von Trainer Kaluzinski, abgerufen am 27. Januar 2024</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />