Eryk Kałuziński
| Eryk Kałuziński Eryk Kałuziński | |
| Spielerinformationen | |
|---|---|
| Geburtstag | 11. Juni 1977 |
| Geburtsort | Krakau, Polen |
| Staatsbürgerschaft | Datei:Flag of Poland.svg polnisch |
| Körpergröße | 1,99 m |
| Spielposition | Rückraum links |
| Wurfhand | rechts |
| Vereine in der Jugend | |
| von – bis | Verein |
| –1995 | Datei:Flag of Poland.svg KS Hutnik Krakau |
| Vereinslaufbahn | |
| von – bis | Verein |
| 1995–2000 | Deutschland TSV Ansbach |
| 2000–2006 | Deutschland TSG Münster |
| 2006–10/2007 | Deutschland TUSEM Essen |
| 10/2007–2008 | Deutschland Eintracht Hildesheim |
| 2008–2009 | Deutschland Leichlinger TV |
| 2009–2010 | Deutschland HSV Hannover |
| 2010–2013 | Deutschland ThSV Eisenach |
| 2013–2016 | Deutschland TSG Münster |
| 2016–2017 | Deutschland TV Gelnhausen |
| 2017–2018 | Deutschland TSG Münster |
| Stationen als Trainer | |
| von – bis | Station |
| 2020–2022 | Deutschland TGS Niederrodenbach |
Eryk Kałuziński (* 11. Juni 1977 in Krakau, Polen) ist ein ehemaliger polnischer Handballspieler. Er ist 1,98 m groß.
Eryk Kałuziński wurde meistens im linken Rückraum eingesetzt.
Eryk Kałuziński begann in seiner Heimatstadt beim KS Hutnik Krakau mit dem Handballspiel. Mit 18 Jahren wechselte er nach Deutschland zum Landesligisten TSV 1860 Ansbach. Mit den Franken stieg er 2000 in die Oberliga auf, woraufhin er vom Regionalligisten TSG Münster verpflichtet wurde. Mit den Kelkheimern stieg er 2005 in die 2. Handball-Bundesliga-Süd auf. Gleich in seiner ersten Zweitliga-Saison wurde Kałuziński Torschützenkönig. Mit dieser Empfehlung wechselte er 2006 zum Aufsteiger TUSEM Essen, der 2005 in die Regionalliga zwangsabgestiegen war und nun die Rückkehr die erste Liga anstrebte. Mit den Essenern schaffte er 2007 auf Anhieb den Wiederaufstieg in die 1. Handball-Bundesliga. In der Saison 2007/08 allerdings war Kałuziński nur noch Reservespieler und wurde von seinem Trainer zum Verbandsliga-Team des Vereins geschickt;<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />derwesten.de: Sigfusson und Kaluzinski nicht mehr erste Wahl... ( vom 7. Juli 2015 im Internet Archive)</ref> daraufhin wechselte er am 31. Oktober 2007 zur Eintracht Hildesheim in die zweite Liga Nord.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />eintracht.netzlink.com: Eryk Kaluzinski verpflichtet... ( vom 4. November 2007 im Internet Archive)</ref> Nach einem Jahr ging er zum Leichlinger TV. Zur Saison 2009/2010 wechselte Kaluzinski zum Zweitligisten HSV Hannover.<ref>hsvhannover.de: Eryk Kaluzinski kommt zum HSV</ref> Nach nur einer Saison in Hannover wechselte er zum ThSV Eisenach. In der Saison 2012/13 gelang ihm mit Eisenach der Aufstieg in die Bundesliga. Anschließend schloss er sich dem Oberligisten TSG Münster an.<ref>handball-world.com: Kaluzinski als Aufbauhelfer nach Münster</ref> In der Saison 2016/17 lief er für den TV Gelnhausen auf und in seiner letzten aktiven Saison spielte er danach noch einmal für die TSG Münster.<ref name="sport">fnp.de: Sport bleibt ein Teil, abgerufen am 27. Januar 2024</ref>
Kałuzińskis Vater Alfred Kałuziński war polnischer Nationalspieler und gewann bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal Bronze. Wie sein Vater favorisierte Eryk die Rückennummer 13, die er beim Leichlinger TV von Moritz Ellenberg übernahm.
Trainer
Kałuziński besitzt die B-Trainerlizenz und war von 2020 bis 2022 war Trainer des Landesligisten TGS Niederrodenbach.<ref name="sport"></ref><ref>op-online.de: Kaluzinski über Erkenntnisse, abgerufen am 27. Januar 2024</ref><ref>op-online.de: TGS Niederrodenbach siegt nach Trennung von Trainer Kaluzinski, abgerufen am 27. Januar 2024</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Kałuziński, Eryk |
| KURZBESCHREIBUNG | polnischer Handballspieler |
| GEBURTSDATUM | 11. Juni 1977 |
| GEBURTSORT | Krakau, Polen |