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Angels – Engel gibt es wirklich!

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Engel gibt es wirklich!)
George Knox Danny Glover Jochen Striebeck
Maggie Nelson Brenda Fricker Inge Solbrig
Mel Clark Tony Danza Tommi Piper
Al Angel Christopher Lloyd Joachim Höppner
Hank Murphy Ben Johnson Herbert Weicker
Ranch Wilder Jay O. Sanders Randolf Kronberg
Roger Bomman Joseph Gordon-Levitt Daniel Krause
J.P. Milton Davis Jr. Dimitri Guldener
David Montagne Taylor Negron Udo Wachtveitl
Triscuitt Messmer Tony Longo Jan Odle
Whitt Bass Neal McDonough Claus Brockmeyer
Ray Mitchell Stoney Jackson Oliver Mink
Danny Hemmerling Adrien Brody Manou Lubowski
Wally Tim Conlon Axel Malzacher
Ben Williams Matthew McConaughey Erhard Hartmann
Herr Bomman Dermot Mulroney Wolfgang Müller

Angels – Engel gibt es wirklich! (Originaltitel Angels in the Outfield) ist eine US-amerikanische Sportkomödie aus dem Jahr 1994 und eine Neuverfilmung des Films Angels in the Outfield aus dem Jahr 1951. Regie führte William Dear, das Drehbuch schrieben Dorothy Kingsley, George Wells und Holly Goldberg Sloan. Der Film wurde in den kalifornischen Orten Alameda, Anaheim und Oakland gedreht.<ref>Drehorte für Angels in the Outfield, abgerufen am 19. März 2008</ref> Er spielte in den Kinos der USA ca. 50,2 Millionen US-Dollar ein.<ref>Einspielergebnisse für Angels in the Outfield, abgerufen am 19. März 2008</ref> Deutscher Kinostart war am 19. Januar 1995.

Handlung

Der kleine Junge Roger Bomman lebt bei einer Pflegemutter. Er möchte mit seinem Vater, einem Biker, zusammen sein und fragt ihn, wann sie wieder eine Familie sein würden. Sein Vater antwortet sarkastisch, „wenn die California Angels gewinnen.“ Roger betet zu Gott, dass er den Angels helfen möge. Daraufhin gewinnen die California Angels mit Hilfe von Engeln ihre Spiele.

Roger sieht, welche Spieler von den Engeln unterstützt werden, weswegen er zum Berater des Managers der Baseballmannschaft, George Knox, wird. Währenddessen verzichtet sein Vater vor einem Gericht auf das Sorgerecht. Der Sportreporter Ranch Wilder zweifelt an hellseherischen Fähigkeiten Rogers, was eine Diskussion über die Fragen des Glaubens auslöst.

Das Team gewinnt das Spiel um die Meisterschaft, obwohl diesmal keine Engel erscheinen. Ranch wird entlassen. Knox adoptiert Roger und J.P.

Rezeption

Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="rotten tomatoes">Angels – Engel gibt es wirklich! In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
Metacritic (Metascore) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref name="metacritic">Angels – Engel gibt es wirklich! In: Metacritic. Abgerufen Format invalid (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), aggregiert aus Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Kritiken).</ref>
AllMovie SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref>Vorlage:AllMovie</ref>
CinemaScore A<ref>Datenbankabfrage bei cinemascore.com</ref>
James Berardinelli SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="reelviews" />
Roger Ebert SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol<ref name="ebert" />

Angels erhielt ein durchwachsenes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes überwiegend kritische Besprechungen und ordnet den Film dementsprechend als „Gammelig“ ein.<ref name="rotten tomatoes" /> Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Gemischt oder Durchschnittlich“ aus.<ref name="metacritic" />

Roger Ebert spottete in der Chicago Sun-Times vom 15. Juli 1994, er habe immer Zweifel gehabt, warum Gott sich in Sportspiele einmischen sollte. Der Film reduziere sich selbst zu seiner Formel zwischen Baseballspielen und der Besserung des menschlichen Charakters. Er sei ein „dummer“ Film über „kitschige Sentimentalität“.<ref name="ebert">Roger Ebert: Filmkritik. 15. Juli 1994, abgerufen am 19. März 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „movie then reduces itself to a formula […] a dumb movie about soppy sentimentality“</ref>

Film-Dienst schrieb, die „märchenhaften Züge“ würden „durch moderne Computer-Spezialeffekte etwas aufgepeppt, wobei aber die plastisch gezeichneten Charaktere nicht aus den Augen verloren“ worden seien. „Die geradlinige Inszenierung und die mit sichtbarer Spiellaune agierenden Darsteller“ würden „geschickt die Balance zwischen Rührung und Humor“ halten.<ref>Angels – Engel gibt es wirklich! In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 19. März 2008.</ref>

James Berardinelli formulierte seinen Verriss als Sportkommentar. Er nahm besonderen Anstoß am „süßlichen“ Ende, der „hohlen“ Spiritualität und den „unglaubwürdigen“ Darstellern:

„Jedes Mal wenn sich Disney an einem Realfilm versucht, sind die Ergebnisse armselig. Jedoch nur selten so schlecht. […] Klar, das mag ein Fantasyfilm sein, aber die Realität, in der er sich verortet, ist lachhaft.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />James Berardinelli: Reelviews<ref name="reelviews">James Berardinelli: Review. In: Reelviews. 1994, abgerufen am 16. November 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Any time Disney tries their hand at live action, though, the results are usually pretty poor. Just not this bad. […] Sure, the film is basically a fantasy, but its depiction of the reality it wants to be grounded in is ludicrous. […] Take the ending. It's so sweet, it makes you want to gag. […] The screenwriters […] don't want to offend anyone, so they come up with some namby pamby, broad, meaningless definition of God and his or her minions. […] Then there's the acting[… :] young Joseph Gordon-Levitt has serious credibility problems. Danny Glover looks embarrassed.“</ref>

William Dear, Joseph Gordon-Levitt und der Film als Bester Fantasyfilm wurden im Jahr 1995 für den Saturn Award nominiert. Milton Davis junior wurde 1995 für den Young Artist Award nominiert.

Belege und weiterführende Informationen

<references />

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