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Elke Wülfing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Elke Wülfing geb. Rottmann (* 7. November 1947 in Herford) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie war von 1990 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages<ref>Annette Westhoff: Neun Damen und ein stolzer Eroberer. In: Die Welt. 9. November 2002 (welt.de [abgerufen am 4. November 2022]).</ref> und von 1997 bis 1998 zudem Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie.<ref name=":0">WELT: Kohl stärkt Frauen-Union den Rücken. In: Die Welt. 16. November 1997 (welt.de [abgerufen am 3. November 2022]).</ref><ref name=":1" />

Leben

Wülfing erreichte im Jahr 1966 das Abitur und wurde 1969 staatlich geprüfte Auslandskorrespondentin in Hamburg.

Sie trat 1972 in die Junge Union<ref>Rainer Doetkoette: „Junge Union darf nicht still stehen“. Abgerufen am 3. November 2022.</ref> und 1973 in die CDU ein. Von 1978 bis 1982 war sie Kreisvorsitzende der Jungen Union, von 1985 bis 1991 Kreisvorsitzende der Frauen-Union, ab 1990 Bezirksvorsitzende der CDU Münsterland und ab 1991 stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen.<ref>Andreas Bender: Rüttgers ratlos in NRW. In: Die Welt. 3. Februar 2001 (welt.de [abgerufen am 3. November 2022]).</ref><ref>Bonner Kulisse. In: Zeit Online. 24. Januar 1997, abgerufen am 4. November 2022.</ref> Zudem war sie von 1975 bis 1979 Mitglied des Stadtrates Borken und von 1979 bis 1991 Mitglied des Kreistages Borken. Des Weiteren fungierte sie als Mitglied des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Borken und des politischen Ausschusses der Evangelischen Landeskirche Westfalen.

Sie wurde für die CDU<ref>Im Steuerstreit setzt sich die Union durch, die FDP verliert, und Lafontaine feiert ersten Sieg. In: Focus. 29. August 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. November 2022; abgerufen am 4. November 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.focus.de</ref> über das Direktmandat des Bundestagswahlkreises Borken II<ref>Chronik – SKM – Katholischer Verein für soziale Dienste Bocholt e. V. Abgerufen am 4. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Nordrhein-Westfalen gewählt. Vom 20. Dezember 1990 bis zum 18. September 2005 (vier Wahlperioden) war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Im Deutschen Bundestag war sie Mitglied des Finanzausschusses. Vom 23. Januar 1997 bis zum 26. Oktober 1998 bekleidete Wülfing das Amt der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie.<ref name=":0" /><ref name=":1">TELEMEDIZIN (VII): Weniger Kosten, bessere Leistungen. In: Der Spiegel. 28. Juli 1998, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 3. November 2022]).</ref>

Seit April 2007 ist sie Ehrenvorsitzende des CDU-Bezirksverbands Münsterland.<ref>Bezirksvorstand. Abgerufen am 4. November 2022.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Hinweisbaustein