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Eiði

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Eiði, Faroe Islands.JPG
Blick auf Eiði mit Buch und Hafen.
Eiði
[<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈaɪ̯jɪ]

(dänisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))
Eiði auf der Färöerkarte
Eiði auf der Färöerkarte
Position 62° 19′ N, 7° 6′ WKoordinaten: 62° 18′ 46″ N, 7° 5′ 46″ W
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Einwohner
Rang
621 (2016)
Kommune Eiðis Kommuna
Postleitzahl FO 470
Markatal
Grammatik
Dativ (in/aus …)
Genitiv (nach …)

á/av Eiði
til Eiðis
Fußballverein: EB/Streymur

Eiði [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈaɪ̯jɪ] (wörtlich übersetzt: ‚Landenge‘; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ort der Färöer im äußersten Nordwesten Eysturoys.

Datei:Eidi.jpg
Eiði. Blick nach Westen mit Streymoy im Hintergrund

Eiði ist eines der größeren Dörfer der Färöer und Hauptort der gleichnamigen Gemeinde ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), zu der die Orte Ljósá und Svínáir gehören. Anfang 2016 lebten in der Gemeinde 687 Einwohner, davon 621 im Ort Eiði selbst.<ref>Fólkatalsbroytingar skiftar á fødd, deyð, flutt og bygd, mánaðarliga (1985–2016), hagstova.fo</ref> Eiði gehört zu den ländlichen Gemeinden auf den Färöern, die eine Zunahme in der Bevölkerungszahl verzeichnen.

Der Ort erscheint im 14. Jahrhundert erstmals in schriftlichen Quellen; man geht jedoch davon aus, dass hier bereits in der Landnahmezeit gesiedelt wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hvussu gomul er bygdin (Memento vom 13. Juli 2015 im Internet Archive)</ref> Die Kirche stammt aus dem Jahr 1881.

Seit 1986 befindet sich hier das wichtigste Wasserkraftwerk der Färöer. Es bezieht sein Wasser aus dem südöstlich und höher gelegenen See Eiðisvatn.

Im Norden befindet sich der 343 Meter hohe Eiðiskollur, dem die beiden berühmten Klippen Risin und Kellingin vorgelagert sind. Östlich des Ortes erhebt sich mit dem 880 Meter<ref>Slættaratindur 880 m. In: us.fo. Umhvørvisstovan, 7. September 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. Mai 2023; abgerufen am 28. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

“Slættaratindur er ikki longur 882 m, men 880 m.”

„Slættaratindur ist nicht länger 882 m, sondern 880 m hoch.“

</ref> hohen Slættaratindur, der höchste Berg der Färöer. Dort entlang führt die Straße nach Gjógv.

Neben dem Mythos von Risin und Kellingin stammt von hier auch die Sage vom „Wochenbett des Elfenweibs“ (Huldukonan í barnsneyð).<ref>Huldukonan í barnsneyð, snar.fo (auf Färöisch)</ref>

Datei:Eiði. Eysturoy.1.jpg
Der frühere Fußballplatz im Nordosten von Eiði.

Der ehemalige Fußballplatz „niðri á Mølini“ im Nordosten von Eiði galt von seiner landschaftlichen Lage her als einer der schönsten im gesamten dänischen Königreich. Seit April 2015 befindet sich dort ein ganzjährig geöffneter Campingplatz mit Stellplätzen für Campingwagen und Wohnmobile.<ref>Eiði Kamping, calameo.com</ref> Im Ort gab es früher auch das Hotel Eiði, das jedoch seit 2011 geschlossen ist. Ein kleines Heimatmuseum mit einer so genannten Roykstova („Rauchstube“) befindet sich in einem renovierten Bauernhaus im Ortskern.

In Eiði befindet sich auch eine LORAN-C-Sendestation, die einst von Dänemark betrieben wurde. Als Dänemark die Station auflösen wollte, übernahm Frankreich den Betrieb.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The case for Loran (Memento vom 14. September 2012 im Internet Archive), loran.org</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig LORAN C STATION: EJDE.] loran-europe.eu, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Oktober 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Eine Besonderheit der färöischen Sprache ist die Verwendung der Präpositionen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Bezug auf Eiði. Es heißt also {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) anstelle von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Eiði. Diese scheinbare Kuriosität erklärt sich aus dem Umstand, dass {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), also Landenge bedeutet. Auch im Deutschen befindet man sich auf einer Landenge bzw. kommt von ihr.

Söhne und Töchter Eiðis

Literatur

Weblinks

Commons: Eiði – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />