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Eibenstein (Gemeinde Gmünd)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eibenstein (ehemalige Gemeinde)
Katastralgemeinde Eibenstein
Eibenstein (Gemeinde Gmünd) (Österreich)
Eibenstein (Gemeinde Gmünd) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Gmünd (GD), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Gmünd in Niederösterreich
Pol. Gemeinde Gmünd
f5
Koordinaten 48° 47′ 18″ N, 14° 59′ 28″ OKoordinaten: 48° 47′ 18″ N, 14° 59′ 28″ O
 {{#coordinates:48,788333333333|14,991111111111|primary
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Höhe 500 m ü. A.
Einwohner der stat. Einh. Lua−Fehler: expandTemplate: template "Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft" does not exist ()
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Katastralgemeindenummer 07006
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

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Eibenstein ist eine Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Gmünd im Bezirk Gmünd in Niederösterreich. Bis Ende 1971 war Eibenstein eine eigenständige Gemeinde.

Geografie

Die Katastralgemeinde Eibenstein gliedert sich in die Ortschaften Großeibenstein mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern und Kleineibenstein mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>).

Siedlungsentwicklung

Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Eibenstein insgesamt 159 Bauflächen mit 50.296 m² und 93 Gärten auf 55.672 m², 1989/1990 waren es 169 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 455 angewachsen und 2009/2010 waren es 257 Gebäude auf 590 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. Mai 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bev.gv.at)</ref>

Geschichte

Bis zur Eingemeindung nach Gmünd mit 1. Jänner 1972 war Eibenstein eine selbständige Gemeinde und bestand aus Großeibenstein, Kleineibenstein, Ludwigsthal, Grillenstein und Breitensee.<ref>Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Bodennutzung

Die Katastralgemeinde ist forstwirtschaftlich geprägt. 155 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 442 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 126 Hektar Landwirtschaft betrieben und 462 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 81 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 463 Hektar betrieben.<ref name="bev"></ref> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Eibenstein beträgt 16,9 (Stand 2010).

Weblinks

Commons: Eibenstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Gmünd (Niederösterreich)