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Ehrenhöbarten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ehrenhöbarten (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Ehrenhöbarten
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Gmünd (GD), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Gmünd in Niederösterreich
Pol. Gemeinde Schrems
Koordinaten 48° 46′ 42″ N, 15° 4′ 58″ OKoordinaten: 48° 46′ 42″ N, 15° 4′ 58″ O
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Höhe 548 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03676
Katastralgemeindenummer 07204
Bild
Ehrenhöbarten von Westen
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Ehrenhöbarten (früher auch Kleinhöbarten, Kleinheerwart oder Heerwart) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Schrems im Bezirk Gmünd in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geografie

Das südöstlich von Schrems auf einer flachen Kuppe liegende Dorf wird über die Landesstraße L66 erschlossen, von der zwei Nebenstraßen in den Ort abzweigen. Im Süden fließt der Schwarzabach am Ort vorüber. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Siedlungsentwicklung

Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Ehrenhöbarten insgesamt 32 Bauflächen mit 12.255 m² und 12 Gärten auf 7.520 m², 1989/1990 waren es bereits 41 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 94 angewachsen und 2009/2010 waren es 49 Gebäude auf 96 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online (Memento des Vorlage:IconExternal vom 11. Mai 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bev.gv.at)</ref>

Geschichte

Die Einwohner waren zumeist Waldbauern, die als Ganzlehner mit 25 bis 30 Joch und als Halblehner mit 15 bis 20 Joch bestiftet waren und nach den Grundsätzen der Dreifelderwirtschaft vorgingen, berichtete Schweickhardt, aber deutlich mehr Einkommen aus der Viehzucht erzielten. Weiters wurde in fast jedem Haushalt die Weberei betrieben. Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 15 Häusern genannt, das nach Schrems eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Schrems besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und verfügte über sämtliche Untertanen und Grundholde.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref> Laut Adressbuch von Österreich war im Jahr 1938 in Ehrenhöbarten ein Trafikant ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 232</ref> Bis zur Eingemeindung nach Schrems war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde Niederschrems.

Landwirtschaft

Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 134 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 33 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 126 Hektar Landwirtschaft betrieben und 58 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 121 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 60 Hektar betrieben.<ref name="bev"></ref> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Ehrenhöbarten beträgt 19,5 (Stand 2010).

Literatur

Weblinks

Commons: Ehrenhöbarten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Schrems