Elektrizitätswerke Schönau
| EWS Elektrizitätswerke Schönau eG
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|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | EWS Logo Blau schraeg ohne Claim.svg | |
| Rechtsform | Genossenschaft |
| Gründung | 30.11.1990<ref name="Wir über uns"/> |
| Sitz | Schönau im Schwarzwald, Deutschland |
| Leitung | Anja Burde, Armin Komenda, Alexander Sladek, Sebastian Sladek<ref name="geschaeftsbericht2023" /> |
| Umsatz | 394 Mio. Euro<ref name="geschaeftsbericht2023" /> |
| Branche | Energieversorgung |
| Website | ews-schoenau.de |
| Stand: 31. März 2025 | |
Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Schönau im Schwarzwald. Das Unternehmen ist nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl 1986 aus einer Bürgerinitiative hervorgegangen. Die EWS betreiben mit ihren Tochterunternehmen Strom-, Gas- sowie Nahwärmenetze und errichten ökologische Energieerzeugungsanlagen. Seit der Liberalisierung des Strommarktes 1998 vertreiben die EWS in ganz Deutschland Ökostrom und seit 2010 auch Biogas. Das bürgereigene Unternehmen setzt sich dabei für den Atomausstieg, Klimaschutz und die Dezentralisierung und Demokratisierung der Energiewirtschaft ein. Der Strom der Elektrizitätswerke Schönau stammte zunächst aus neuen Wasserkraftanlagen und der Kraft-Wärme-Kopplung. Einen zunehmenden Anteil haben Windkraft- und Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus dürfen die Anlagen über keine Kapitalbeteiligung von Atomkraftwerksbetreibern oder deren Tochterunternehmen verfügen. Dies wird jährlich von TÜV Nord geprüft und zertifiziert. Seit 2018 kooperieren die EWS mit dem Smart Green Startup Accelerator des Freiburger Gründungszentrums Grünhof und sind an mehreren Startups beteiligt.
Geschichte
Entstehung
Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) sind unter Beteiligung von Michael und Ursula Sladek aus einer Bürgerinitiative hervorgegangen, die nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 selbst aktiv eine ökologische Energieversorgung realisieren wollte.<ref name="ews">Website der Elektrizitätswerke Schönau</ref> Anfangs wurden Energiesparwettbewerbe und Informationsveranstaltungen vor Ort organisiert und eine Tschernobyl-Kinderhilfe aufgebaut. Die Mitglieder der Bürgerbewegung hielten Stromsparberatungen ab, veröffentlichten Energiespartipps, schrieben Stromsparwettbewerbe aus, reaktivierten kleine Wasserkraftanlagen und unterstützten Kraft-Wärme-Kopplungs-Projekte. Die Kabarettgruppe der Energie-Initiative Wattkiller ging in der Region auf Tournee. Die Schönauer Energieinitiativen (Eltern für atomfreie Zukunft, Netzkauf, Förderverein umweltfreundliche Stromerzeugung und Stromverteilung, Kraft-Wärme Schönau und Elektrizitätswerke Schönau) wurden in der Presse unter dem Namen Stromrebellen bekannt.<ref name="kws">Information der Kraft-Wärme Schönau, pdf Archivlink abgerufen am 19. Mai 2022.</ref> 2008 erschien der Film Das Schönauer Gefühl, produziert vom Förderverein für umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Schönau im Schwarzwald e. V. (FuSS e. V.). Der Film beschäftigt sich mit der Geschichte der Schönauer Initiative und ist auch als DVD erhältlich.<ref>Die Geschichte der Stromrebellen. Abgerufen am 26. April 2021.</ref>
Übernahme des Stromnetzes
Da der damalige Strommonopolist Kraftübertragungswerke Rheinfelden (KWR, heute Energiedienst Holding) sich nicht an den ökologischen Ideen beteiligen wollte, beschlossen die Bürger, den auslaufenden Konzessionsvertrag der Stadt Schönau im Schwarzwald zu nutzen und selbst dem Gemeinderat ein Angebot vorzulegen. Als dieser ablehnte, wurde ein Bürgerentscheid (1991) zur Übernahme des Stromnetzes beantragt, den die Bürgerinitiative für sich gewinnen konnte. Ein 1996 von der Gegenseite eingereichtes Bürgerbegehren wurde mit Unterstützung von zahlreichen Bürgerinitiativen, Fachleuten und Prominenten abgewiesen. Der Kauf des Stromnetzes wurde durch das Engagement von 750 Privatpersonen und die bundesweite Spendenkampagne Ich bin ein Störfall realisiert. Am 1. Juli 1997 kam es zur Netzübernahme, die als Durchbruch betrachtet wurde.<ref></ref>
Anti-Atom-Kampagne
Im Zuge der Debatte um den Atomausstieg initiierten die Elektrizitätswerke Schönau im Juli 2009, unterstützt von zahlreichen Umweltverbänden und Bürgerinitiativen, die Aktion „Wrack ab!“.<ref name="100guteGruende">Website 100 gute Gründe gegen Atomkraft</ref> Anhand von „100 guten Gründen“ zeigt die Kampagne bis heute zahlreiche Argumente gegen die Atomkraft. Jeder Grund ist mit Quellenangaben sowie Verweisen auf Hintergrundinformationen versehen. In der „Schönauer Stromnacht“ im Juli 2015 lobte Georg Schramm das Ehepaar Sladek in einem Vortrag für seinen Einsatz.<ref>Vortrag zu Atomenergie, Finanzkrise und Grexit auf YouTube</ref>
Gründung einer Genossenschaft
Alleiniger Eigentümer der Elektrizitätswerke Schönau war bis Ende 2009 die Netzkauf GbR mit 650 Gesellschaftern aus Schönau im Schwarzwald und dem Bundesgebiet, die am 30. November 1990<ref name="Wir über uns"/> gegründet wurde, um das Stromnetz in Schönau im Schwarzwald zu erwerben. Ab 1. Juli 1997 war diese GbR offiziell Betreiber des Stromnetzes und hatte 1.700 Kunden.<ref>Rebellen feiern Jubiläum (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2023. Suche im Internet Archive )</ref> Inzwischen wurden weitere Gesellschaften in Form einer GmbH gegründet, die als Tochtergesellschaften fungieren.
Am 18. September 2009 wurde eine Genossenschaft namens Netzkauf EWS eG gegründet.<ref>Netzkauf EWS eG – Geschäftsbericht 2014. (PDF) Lagebericht – Grundlagen des Unternehmens. In: www.ews-schoenau.de. 22. Mai 2015, abgerufen am 10. März 2025.</ref><ref>EWS sind jetzt eine Genossenschaft, Badische Zeitung vom 11. Dezember 2009.</ref> Die Gesellschafteranteile der GbR wurden dabei in Genossenschaftsanteile überführt. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder lag im Dezember 2023 bei 13.130.<ref name="geschaeftsbericht2023"/>
Im Juli 2016 wurde durch die Generalversammlung die Umfirmierung von Netzkauf EWS eG in EWS Elektrizitätswerke Schönau eG beschlossen.<ref name="geschaeftsbericht2023"/> Die Genossenschaft ist Konzernmutter weiterer Firmen und an weiteren Unternehmen beteiligt.<ref>ews-schoenau.de</ref>
Struktur
Genossenschaft und Tochterunternehmen
Die EWS Elektrizitätswerke Schönau eG sind als Bürgerinitiative gestartet und kämpfen seit 2009 als bürgereigene Genossenschaft für eine konsequent nachhaltige Energiezukunft. Mit ihren Tochterunternehmen und Beteiligungen decken die EWS verschiedene Leistungsbestandteile einer dezentralen und ökologischen Energieversorgung ab. Dazu zählen der Energievertrieb, Netzbetrieb und Energiedienstleistungen, aber auch der Bau von ökologischen Erzeugungsanlagen und Wärmenetzen.
Die EWS Netze GmbH betreibt das elektrische Ortsnetz der Stadt Schönau im Schwarzwald. Durch regulatorische Vorgaben erfolgt der Netzbetrieb inzwischen in einer eigenständigen Gesellschaft namens Elektrizitätswerke Schönau Netze GmbH, von der die Orte Schönau im Schwarzwald, Bamlach, Wembach, Schönenberg, Tunau, Fröhnd, Böllen, Wieden, Aitern, Utzenfeld versorgt werden. Dazu kommen außerdem der Betrieb der Gasnetze in Schönau und Wembach.
Die EWS Vertriebs GmbH ist ein Ökostromanbieter mit bundesweiten Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasvertrieb, Energiebeschaffung und Messstellenabrechnung.
Die EWS Energie GmbH plant, errichtet und betreibt Windenergie-, Solarstrom-, Holzenergie- und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Darüber hinaus werden energetische Sanierungskonzepte für Kommunen erarbeitet sowie eigene und fremde Wärmenetze errichtet und betrieben.
Die EWS Windpark Rohrenkopf GmbH hat zwischen Ende 2016 und Anfang 2017 insgesamt fünf Windenergieanlagen in Gersbach (Schopfheim) in Betrieb genommen. Die Anlagen wurden auf der Erhebung des Rohrenkopfes im Biosphärengebiet Schwarzwald errichtet.<ref>Projektvorstellung Windpark Rohrenkopf. Abgerufen am 26. April 2021.</ref>
Die EWS Windpark Thomasburg GmbH & Co. KG errichtet und betreibt im Landkreis Lüneburg drei Windenergieanlagen mit jeweils 5,5 MW Leistung und einer Nabenhöhe von 120 m.
Beteiligungen
Neben den Tochterunternehmen ist die EWS eG an drei Unternehmen mit mehr als 20 % beteiligt.<ref>Unternehmensstruktur der EWS. Abgerufen am 31. März 2025.</ref>
| Unternehmen | Beteiligung |
|---|---|
| EE Infratec GmbH | 50 % |
| Windpark Zeller Blauen GmbH & Co. KG | 50 % |
| Bürgerwindpark Blauen GmbH & Co. KG | 33 % |
| Kraftwerk Köhlgartenwiese GmbH | 30 % |
Bei zahlreichen Genossenschaften und Bürgergesellschaften hält die EWS eG zudem Beteiligungen von unter 20 %. Dazu zählen Unternehmen wie die GLS Gemeinschaftsbank eG, die Volksbank Freiburg eG, die EnergieNetz Hamburg eG oder die BürgerEnergie Berlin eG. Im Bereich der Energieerzeugung ist die EWS Elektrizitätswerke Schönau eG an verschiedenen Windkraft- und Photovoltaikprojekten beteiligt. So zum Beispiel bei der Bürgerwind Enzlarer Berg UG & Co. KG, der Windkraft Betzenstein-Hüll UG & Co. KG oder der Windpark Donstorf GmbH & Co. KG.<ref>Unternehmensstruktur der EWS. Abgerufen am 26. April 2021.</ref>
Strom- und Gasvertrieb
Zum Zeitpunkt der Liberalisierung des Energiemarktes 1999 begannen die EWS bundesweit Ökostrom anzubieten. Ihr damaliger Kundenstamm bestand aus den 1.700 Haushalten im eigenen Schönauer Netzgebiet. Die EWS vervielfachten ihren Kundenstamm von etwas mehr als 15.000 im August 2001 auf über 200.000 Ende Februar 2019.<ref>EWS begrüßen 200.000ste Kundin. Abgerufen am 26. April 2021.</ref> Seit dem Jahr 2010 bieten die EWS auch die Gasbelieferung an. Zunächst galt das Angebot nur für Kunden aus Bayern und Baden-Württemberg, seit 1. März 2015 auch bundesweit.<ref>Die Geschichte der Stromrebellen. Abgerufen am 26. April 2021.</ref> 2023 belieferten die EWS insgesamt 209.115 Strom-, Gas- und Wärmekunden.<ref name="geschaeftsbericht2023"/>
Förderprogramm
In allen Ökostrom- und Ökogas-Tarifen der EWS Schönau ist ein Förderanteil, der sogenannte «Sonnencent» enthalten. Durch das Förderprogramm werden bürgereigene Kraftwerke unterstützt und innovative Energiewendeprojekte gefördert. Darüber hinaus zählen Bildungs- und Aufklärungsmaßnahmen sowie Natur- und Klimaschutz-Kampagnen zu den geförderten Projekten. Insgesamt betrug im Jahr 2023 die Fördersumme 2,3 Millionen €.<ref name="geschaeftsbericht2023"/>
Auszeichnungen
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- 1994: Deutscher Energiepreis<ref>Deutsche Energie Gesellschaft. Deutsche Energie-Gesellschaft e. V., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2007; abgerufen am 2. Juni 2007 (nur Beleg einer Domain).</ref>
- 1996: Ökomanager des Jahres Sonderpreis an Michael Sladek, Sprecher der Schönauer Energie Initiativen<ref>„Ökomanager des Jahres“: Die Preisträger. (PDF; 30 kB) WWF Deutschland, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2011; abgerufen am 9. Oktober 2016.</ref>
- 1997: Förderpreis „Demokratie leben“<ref>Zweite Auslobung des Förderpreises "Demokratie leben" am 04.12.1998. Deutscher Bundestag, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Oktober 2006; abgerufen am 2. Juni 2007 (nur Beleg anderer Preisträger).</ref>
- 1997: Henry Ford European Conservation Award<ref>Conservation & Environmental Grants. Ford, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. April 2007; abgerufen am 2. Juni 2007 (Link Part II, PDF, über 2 MB, S. 66, Jahr fehlt/unbelegt).</ref>
- 1999: Nuclear Free Future Award<ref name="nuclear free">Website von Nuclear Free Future</ref>
- 2003, Eurosolar: Europäischer Solarpreis<ref name="eurosolar">eurosolar.de</ref>
- 2004: Bundesverdienstkreuz am Bande für Ursula und Michael Sladek
- 2006: Preis der Arbeit<ref name="preisdarbeit"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />preis-der-arbeit.de ( vom 10. Januar 2007 im Internet Archive)</ref>
- 2007: Deutscher Gründerpreis
- 2011: Goldman Environmental Prize in der Kategorie „Nachhaltige Entwicklung“ für die Region Europa an Ursula Sladek<ref>Europe: Ursula Sladek (Germany), Sustainable Development, Goldman Environmental Prize 2011, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Stromrebellin“ mit Goldman Environmental Prize ausgezeichnet ( vom 4. Juni 2011 im Internet Archive) (PDF; 78 kB), Pressemitteilung vom 11. April 2011</ref><ref>Preiswürdige Stromrebellen: Elektrizitätswerke Schönau bekommen internationalen Umweltpreis, Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher, 11. April 2011.</ref>
- 2013: Umweltpreis der Bundesstiftung Umwelt („Deutscher Umweltpreis“) an Ursula Sladek, Vorstand der Netzkauf EWS eG und Mitbegründerin der EWS<ref>ews-schoenau.de: Ursula Sladek erhält den Deutschen Umweltpreis 2013</ref>
- 2019: Charge Award in der Kategorie „Best Green Brand“<ref>Trackback: Contact Energy bags one of the World's Best Energy Br, s Awards | Think GeoEnergy-Geothermal Energy News October 1, 2019: Winners Of The 2019 CHARGE Awards Are... In: Charging the Energy Brand. 29. September 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. April 2021; abgerufen am 26. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- 2022: Ökologia-Preis für die Unternehmensphilosophie «Erneuerbare Energien in Bürgerhand»<ref>EWS Schönau erhalten Ökologia-Preis. Elektrizitätswerke Schönau.</ref>
Von der Stiftung Warentest wurden die EWS Schönau im Februar 2012 als einer von vier Ökostromanbietern in Deutschland bezeichnet.<ref>test.de, test 02/2012</ref> Im Ökotest-Vergleich der Ökostromtarife belegte der EWS-Strom im Mai 2011 den 1. Rang.<ref>presse.oekotest.de</ref> 2021 wurde der EWS-Ökostrom erneut durch das Verbrauchermagazin Ökotest mit dem Gesamturteil «Sehr gut» ausgezeichnet.<ref>Magazin Januar 2021: Wie viel Grün steckt im Öko-Strom? – ÖKO-TEST. Abgerufen am 26. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Schönauer Stromrebellen
Seit 2001 vergeben die EWS zusammen mit den „Schönauer Energieinitiativen“ und der Stadt Schönau den Preis „Stromrebell:in des Jahres“ an Personen, die nach eigenen Worten „Visionen umsetzen und Widerstände überwinden“.<ref>Schönauer Stromrebellen | EWS Schönau. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Dezember 2017; abgerufen am 23. Dezember 2017.</ref>
<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />
- 2024: Jakob Springfeld<ref>Badische Zeitung: Der Öko-Aktivist Jakob Springfeld bekommt den Ehrenpreis der Schönauer Stromrebellen. 30. Juni 2024, abgerufen am 1. Juli 2024.</ref>
- 2023: Katja Diehl
- 2022: Vladimir Slivyak
- 2021: Roda Verheyen
- 2020: Kerstin Rudek
- 2019: Dirk Vansintjan
- 2018: Syril Eberhart
- 2017: Heffa Schücking
- 2016: Tina Ternus
- 2015: Jochen Stay
- 2014: Yauemon Satoh
- 2013: Luise Neumann-Cosel
- 2009: Uschi Miethke
- 2007: Irm Scheer-Pontenagel
- 2005: Josef Pesch
- 2004: Hartmut Grassl
- 2003: Hanna Lehmann
- 2002: Thomas Jorberg
- 2001: Alfred Ritter
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. Energiewende-Magazin
Seit 2018 veröffentlichen die EWS dreimal im Jahr das Energiewende-Magazin.<ref>ZDB-Katalog – Detailnachweis: Energiewende-Magazin. Abgerufen am 3. März 2020.</ref> Inhaltliche Schwerpunkte des Magazins sind die Energiewende und die Folgen des Klimawandels. Das Magazin möchte keine typische „Unternehmenspostille“ sein, was unter anderem durch eine unabhängige externe Redaktion gewährleistet werden soll.<ref>EWS Schönau eG: »Der Internetauftritt ist unser Leitmedium« – BWGV. Abgerufen am 1. Juli 2023.</ref>
Literatur
- Hartmut Graßl, 1999: Wetterwende – Vision: Globaler Klimaschutz – „Die Stromrebellen von Schönau“. Wie vor, ISBN 3-593-36035-7, S. 152 f.
- Bernward Janzing, 2002: Baden unter Strom. doldverlag Vöhrenbach, ISBN 3-927677-27-2, S. 272 f.
- (Hrsg.), 2008: Störfall mit Charme. Wie vor, ISBN 3-927677-56-6
- Stephan Rotthaus, 2001: Grüne Geldanlagen. Falken-Verlag, Niedernhausen/Taunus, ISBN 3-8068-2772-9
Filme
- Die Geschichte der Schönauer Stromrebellen. Von der Bürgerinitiative gegen Atomenergie zum ersten bürgereigenen Stromversorger (Alternativtitel: Der Schwarzwaldcoup). Dokumentarfilm (Autor: Günter Myrell). ZDF 1995, 32 Minuten.
- Das Schönauer Gefühl. Die Geschichte der Stromrebellen aus dem Schwarzwald. Dokumentarfilm. 2008, 45 Minuten.
- We the Power. The Future of Energy is Community-Owned. Dokumentarfilm (Regie: David Garrett Byars). Patagonia Films 2021, 39 Minuten.
Weblinks
- deutschlandfunk.de, Das Feature, 19. April 2011, Frank Dietsche, Werner Kiefer: Die Schwarzwälder Stromrebellen: Eine Bürgerinitiative wird zum Energieversorger
- ews-schoenau.de
- Webseite des Energiewende-Magazins.
Einzelnachweise
<references responsive>
<ref name="geschaeftsbericht2023">Geschäftsbericht 2023. (PDF) EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, abgerufen am 31. März 2025.</ref>
<ref name="Wir über uns">Wir über uns. Abgerufen am 31. März 2025.</ref>
</references>
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