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Dăbuleni

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dăbuleni
Datei:ROU DJ Dabuleni CoA.tiff
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Kleine Walachei
Kreis: Dolj
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(10333) 44° 24′ N, 23° 31′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(10333) 44° 24′ 0″ N, 23° 31′ 12″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Fläche: 183,03 km²
Einwohner: 10.333 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 56 Einwohner je km²
Postleitzahl: 207220
Telefonvorwahl: (+40) 02 51
Kfz-Kennzeichen: DJ
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 21. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Stadt
Gliederung: 1 Gemarkung/Katastralgemeinde: Chiașu
Bürgermeister : Marian-Viorel Nanu (PNL)
Postanschrift: Str. Unirii, nr. 15
loc. Dăbuleni, jud. Dolj, RO–207220
Website:

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Dăbuleni ist eine Kleinstadt im rumänischen Kreis Dolj. Dăbuleni liegt an der Nationalstraße DN54A.

Geographische Lage

Dăbuleni liegt mitten in einer 800 Quadratkilometer weiten Landschaft, in der trotz ihrer Nähe zur Donau aufgrund von Abholzung und Trockenlegung während der Ceausescu-Diktatur und wegen der globalen Erwärmung kaum mehr Wald- und Feuchtgebiete vorzufinden sind.<ref name=":0" /> Die Gegend wird daher in Medien auch als Sahara an der Donau und als rumänische Sahara beschrieben.<ref name=":0" />

Geschichte

Dăbuleni wurde 1494 erstmals vom walachischen Fürsten Vlad Călugărul (Vlad der Mönch) urkundlich erwähnt.<ref>Darstellung auf der Website der Kleinstadt, abgerufen am 10. April 2024 (rumänisch).</ref>

Die Kleinstadt hat seit 1975 eine Forschungsstation für Pflanzen auf Sandböden, die zwar formal eine öffentliche Einrichtung ist, aber de facto wie ein Landwirtschaftsbetrieb arbeitet, da die Mitarbeiter der Station auf rund 2000 Hektar Nutzpflanzen anbauen, die resistent gegen Trockenheit und Hitze sind und auf Sandböden gut gedeihen, um sie dann zu verkaufen.<ref name=":0">Keno Verseck: Klimawandel in Südosteuropa: Erdnussanbau in der rumänischen Sahara. Abgerufen am 26. Mai 2020.</ref>

2014 vereinbarten die Gemeinden Vaugneray (Frankreich) und Dabuleni wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit.<ref>http://lessor69.fr/une-delegation-de-vaugneray-a-dabuleni-roumanie-9464.html.</ref>

Zwischen 2015 und 2020 wurden aufgrund der Dürre bei Dăbuleni 150 Hektar Akazienwald angepflanzt.<ref name=":0" />

Weblinks

Commons: Dăbuleni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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