Düderode
Düderode Gemeinde Kalefeld
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(482)&title=D%C3%BCderode 51° 49′ N, 10° 6′ O
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| Höhe: | 178 m | |||||
| Fläche: | 11,51 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Deternerlehe, Gemeinde Kalefeld. In: GEOindex. Abgerufen im August 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | 482 (31. Juli 2025)<ref name="EW">Einwohnerzahlen der Ortsteile. In: Webauftritt. Gemeinde Kalefeld, abgerufen im August 2025.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 42 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 37589 | |||||
| Vorwahl: | 05553 | |||||
Lage von Düderode in Niedersachsen
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Düderode ist ein Ortsteil der Gemeinde Kalefeld im Landkreis Northeim, Niedersachsen in direkter Nachbarschaft zu Oldenrode.
Geografie
Das Dorf liegt am Westrand des Harzes östlich von Kalefeld direkt an der A 7.
Geschichte
Düderode findet erste urkundliche Erwähnung in der Stiftungsurkunde des Petersstifts zu Nörten im Jahre 1055.
Düderode wurde am 1. März 1974 in die Gemeinde Kalefeld eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 216.</ref>
Politik
Ortsrat
Der Ortsrat, der gemeinsam Düderode und Oldenrode vertritt, umfasst neun Mitglieder. Bei der Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:<ref>Ergebnis Ortsratswahl 2021. Abgerufen am 9. Juli 2022.</ref>
- Wgem. Düderode/Oldenrode (WGDO): 5 Sitze
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister ist Axel Schlesiger
Wappen
Auf dem Schild in Silber stehen drei grüne Tannen auf drei grünen Bergen, auf den Bergen ein goldener Pflug. Das Schildhaupt ist rechts rot mit schwarzen Schlägel und Eisen (Bergbausymbol) und zeigt links ein goldenes Wasserrad auf blauem Grund.
Bäume und Berge symbolisieren das bewaldete Hügelland um Düderode, der Pflug die Landwirtschaft. Die Schlägel gehen auf das Bergwerk im 14. Jahrhundert sowie den Tage- und Untertagebau von Braunkohle hier im 20. Jahrhundert zurück. Das Wasserrad erinnert an die Mühlen, die hier früher betrieben wurden.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die St. Petri-Kirche entstammt in ihren ältesten Teilen aus der romanischen Bauepoche und wurde bis 1578 zu ihrer heutigen Größe erweitert.
- Der André-Windrich-Sportpark, gepflegte Sportstätte von Düderode, ist das sportliche Zentrum des Ortes.<ref>Timo Klaiber klaiber-it.de: André-Windrich-Sportpark. Abgerufen am 4. August 2020.</ref><ref>Google Maps. Abgerufen am 4. August 2020.</ref>
Persönlichkeiten
- Christoph Brandt (1922–2012), Präses der Kapkirche
Weblinks
- Düderode auf www.kalefeld.de
- www.duederode.de
- Kirchengemeinde Düderode/Oldenrode
- Literatur von und über Düderode im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
<references />
Dögerode | Düderode | Eboldshausen | Echte | Oldenrode | Oldershausen | Sebexen | Westerhof | Wiershausen | Willershausen
