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Dörlesberg

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Dörlesberg
Stadt Wertheim
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=D%C3%B6rlesberg 49° 43′ N, 9° 30′ O keine Zahl: Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value)Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 49° 42′ 45″ N, 9° 30′ 12″ O
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Höhe: 294 m
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Eingemeindung: 1. Dezember 1972
Datei:Wertheim Stadtteile.svg
Karte
Lage von Dörlesberg in Wertheim
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Dörlesberg ist eine Ortschaft oberhalb des Taubertales und gehört zur Stadt Wertheim im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.<ref name="LEO_Dörlesberg">Dörlesberg – Altgemeinde~Teilort. In: leo-bw.de. Abgerufen am 11. Mai 2020.</ref> Derzeit zählt sie Lua−Fehler in Modul:Data. Zeile 8: attempt to index field 'data' (a nil value) Einwohner.

Geographie

Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 351 Bild 1 (4-467941-1) Gemarkung Dörlesberg 1914.jpg
Gemarkung von Dörlesberg, 1914

Auf der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Dörlesberg liegen das Dorf Dörlesberg (

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Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Geschichte

Die Entstehung Dörlesbergs geht bis in die Zeit der Kelten zurück. Doch im Laufe der Geschichte wurde der Name des Ortes häufig geändert: Urkundlich wurde er erstmals 1151 als Dorlispur erwähnt, später als Dorlich, Törlesberg, Torlichespur, Dorlisbur, Turlichesbur und Torlinsburc.<ref name="LEO_Dörlesberg" />

Von 1553 bis 1612 war die Bevölkerung vollständig zum protestantischen Glauben übergetreten, bis 1674 jedoch vom nahen Kloster Bronnbach, bei dem das Patronatsrecht über Kirche und Pfarrei Dörlesberg lag, rekatholisiert worden.<ref name="LEO_Dörlesberg" /> Heute ist sie mit 78 % überwiegend römisch-katholisch.

Während die Gemeinde lange Zeit stark auf die Landwirtschaft ausgerichtet war, wurde auch sie von der Industrialisierung beeinflusst. Heute sind die meisten Einwohner des Dorfes in der Industrie der nahen Kernstadt oder in einem der örtlichen Betriebe beschäftigt. Seit der Eingliederung in die Stadt Wertheim, die am 1. Dezember 1972 erfolgte,<ref></ref> wurden viele bautechnische und infrastrukturelle Maßnahmen getroffen, welche für das Dorf zukunftsweisend waren. So wurden mehrere Neubaugebiete und ein Gewerbegebiet ausgewiesen. Heute legt man im Rahmen einer Fördermaßnahme besonderen Wert auf die Sanierung von Gebäuden innerhalb einer Kernzone im Altort. Mit der Maßnahme „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ konnten bereits einige Anwesen mit steuerlicher Förderung bedacht werden.<ref>Dörlesberg, Geschichte und Entstehung. doerlesberg.de</ref>

Politik

Ortsvorsteher ist seit 2024 Bernd Geißler (CDU). Er folgte auf Udo Schlachter (ebenfalls CDU), der das Amt 20 Jahre lang innehatte und nicht mehr zur Wahl angetreten war.<ref>Nach 20 Jahren geht eine Ära zu Ende. In: fnweb.de. 8. Juli 2024, abgerufen am 16. März 2025.</ref> Als Vorsitzender des vierköpfigen Ortschaftsrats vertritt der Ortsvorsteher die Interessen Dörlesbergs im Gemeinderat von Wertheim.<ref>Dörlesberg. Gemeinde Dörlesberg, abgerufen am 16. März 2025.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Solarparks

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Die Wikipedia wünscht sich an dieser Stelle ein Bild vom hier behandelten Ort.

Falls du dabei helfen möchtest, erklärt die Anleitung, wie das geht.
BW

Auf der Kreismülldeponie in Dörlesberg besteht seit 2009 eine 0,88 ha große Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 561 KWp Leistung.<ref>Spatenstich für Photovoltaikanlage auf Kreismülldeponie Dörlesberg. main-tauber-kreis.de</ref> Eine weitere Photovoltaik-Freiflächenanlage in Dörlesberg, der Solarpark Ernsthof, ist Teil einer größeren Anlage namens Tauberlandpark. Diese bringt seit ihrer Inbetriebnahme auf einer Fläche von rund 85 ha etwa 35 MWp Leistung und galt zeitweise als der größte Solarpark Deutschlands und einer der größten weltweit. Mit zahlreichen Privatanlagen auf den Dächern der Ortschaft wird das Engagement im Rahmen der erneuerbaren Energien abgerundet.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Verkehr

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Dörlesberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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