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Bistum Tournai

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(Weitergeleitet von Dioecesis Tornacensis)
Bistum Tournai
Datei:BisdomDoornik.png
Karte Bistum Tournai
Basisdaten
Staat Belgien
Kirchenprovinz Mecheln-Brüssel
Metropolitanbistum Erzbistum Mecheln-Brüssel
Diözesanbischof Frédéric Rossignol CSSp
Emeritierter Diözesanbischof Guy Harpigny
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 3786 km²
Pfarreien 536 (2023 / AP 2024)
Einwohner 1.351.127 (2023 / AP 2024)
Katholiken 712.000 (2023 / AP 2024)
Anteil 52,7 %
Diözesanpriester 183 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 59 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 2942
Ständige Diakone 38 (2023 / AP 2024)
Ordensbrüder 77 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 289 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Kathedrale Notre-Dame de Tournai
Anschrift 1 place de l’Eveche
7500 Tournai
Website www.diocese-tournai.be

Vorlage:Mitgliederchart Wikidata Das römisch-katholische Bistum Tournai ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) besteht seit über 1500 Jahren. Der Kirchensprengel umfasst heute die belgische Provinz Hennegau, im Mittelalter auch einen erheblichen Teil der damaligen Grafschaft Flandern.

Geschichte

Das Bistum wurde im 6. Jahrhundert gegründet und nach der Stadt Tournai benannt. Noch in merowingischer Zeit wurde es dem Erzbistum Reims unterstellt. 626 wurde es mit dem Bistum Noyon vereinigt und zu einem Titularbistum umgewidmet.

Nach der fränkischen Reichsteilung fiel Tounai 940 gemeinsam mit dem Mittelreich an das Ostfrankenreich, das spätere Heilige Römische Reich Deutscher Nation. 1146 erfolgte eine erneute Abtrennung vom Bistum Noyon – Tournai hatte wieder einen eigenen Bischof. Gleichzeitig wurde die Kathedrale Notre-Dame de Tournai neu errichtet.

1434 bis 1438 fand auf dem Konzil von Basel ein Prozess um das Bistum statt. Im Zuge einer Reorganisation der Diözesen in den damaligen Habsburgischen Niederlanden wurde 1559 auf Betreiben von Philipp II. im Norden des Bistums ein erheblicher Teil abgetrennt und darin die Bistümer Gent und Brügge neu gegründet. Tournai wurde dem zum Erzbistum erhobenen Bistum Cambrai unterstellt.

Im Jahr 1801 wurde das Bistum im Zuge einer erneuten kirchlichen Reorganisation in Folge der Französischen Revolution dem Erzbistum Mecheln-Brüssel unterstellt.

Kathedrale

Datei:Tournai JPG000b.jpg
Kathedrale Notre-Dame de Tournai

Die Kathedrale Notre-Dame de Tournai ist Kathedrale des Bistums Tournai.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Bistum Tournai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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