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Bistum Constantine

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Bistum Constantine
Datei:Dioc constantine.PNG
Karte Bistum Constantine
Basisdaten
Staat Algerien
Kirchenprovinz Algier
Metropolitanbistum Erzbistum Algier
Diözesanbischof Michel Guillaud
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 110.522 km²
Pfarreien 6 (2023 / AP 2024)
Einwohner 15.475.400 (2023 / AP 2024)
Katholiken 670 (2023 / AP 2024)
Anteil 0 %
Diözesanpriester 6 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 6 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 56
Ordensbrüder 6 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 14 (2023 / AP 2024)
Staat Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kathedrale Cathédrale Notre-Dame des Sept-Douleurs
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Das Bistum Constantine-Hippone ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Bistum der Römisch-katholischen Kirche in Algerien mit Sitz in Constantine.

Geschichte

Das Bistum wurde am 25. Juli 1866 durch Papst Pius IX. als Suffragan des Erzbistums Algier gegründet; erster Bischof war Félix-Joseph-François-Barthélemy de Las Cases. Bereits am 23. September 1867 wechselte es seinen Namen auf Constantine-Hippone.

Datei:Constantine (Algérie) Cathédrale.jpg
Kathedrale von Constantine (Photo um 1910)

Hippone, das heutige Annaba, ist das antike Hippo Regius, die Stadt des heiligen Augustinus. Und alleine zu seinem Gedenken nahm man 1867 diese Stadt in den Namen der Diözese auf, so dass sie auch heute noch weiterlebt.

Das 110.522 km² große Bistum zählte 1950 180.000 Gläubige, 1980 noch 10.000 und 1990 noch 4.000. 2021 waren es lediglich noch 650 Katholiken bei einer Bevölkerung von mehr als 14 Millionen Menschen in dieser Region. Mit 4 Diözesanpriestern (1950 waren es noch 87), 7 Ordenspriestern und 15 Ordensschwestern (1950 waren es noch 213), in 6 Pfarreien (1950 waren es noch 73), ist die Anzahl der Ordensmitglieder seit Jahrzehnten deutlich zurückgegangen.

Der Weggang der französischen Besatzung führte in der Diözese zu einer tiefgreifenden Umstrukturierung, so wie in den anderen Diözesen in Algeriens auch. Nicht ohne Interesse ist, dass die meisten Bischöfe stets Diözesanpriester waren.

Datei:LAMBART(1895) p070 CATHEDRAL, CONSTANTINE.jpg
Ansicht der Kathedrale von Constantine, 1894

Kirchen

Gottesdienstorte existieren aktuell in

Liste der Bischöfe

Siehe auch

Weblinks