Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Bistum Opole – Wikipedia Zum Inhalt springen

Bistum Opole

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Diözese Opole)
Bistum Opole
Datei:Bistum Opole.svg
Karte Bistum Opole
Basisdaten
Staat Polen
Kirchenprovinz Katowice
Diözesanbischof Andrzej Czaja
Weihbischof Rudolf Pierskała
Waldemar Musioł
Emeritierter Diözesanbischof Alfons Nossol
Emeritierter Weihbischof Paweł Stobrawa
Generalvikar Rudolf Pierskała
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 8033 km²
Dekanate 36 (2021 / AP 2022)
Pfarreien 400 (2021 / AP 2022)
Einwohner 850.693 (2021 / AP 2022)
Katholiken 783.056 (2021 / AP 2022)
Anteil 92 %
Diözesanpriester 653 (2021 / AP 2022)
Ordenspriester 139 (2021 / AP 2022)
Katholiken je Priester 989
Ständige Diakone 8 (2021 / AP 2022)
Ordensbrüder 175 (2021 / AP 2022)
Ordensschwestern 580 (2021 / AP 2022)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch, Deutsch
Kathedrale Heiligkreuz, Opole
Website www.diecezja.opole.pl
Kirchenprovinz
Karte der Kirchenprovinz Katowice

Kirchenprovinz Katowice

Datei:Opole - Cathedral 01.JPG
Domkirche zum Heiligen Kreuz
Datei:Roman Catholic Diocese of Opole location map.svg
Karte des Bistums Opole

Das Bistum Opole ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche, die sich über den Westteil Oberschlesiens erstreckt und ihren Sitz in Opole (deutsch Oppeln) hat.

Geschichte

Das Territorium des neuen Bistums Opole umfasste den oberschlesischen Teil des Erzbistums Breslau sowie das Generalvikariat Branitz des Erzbistums Olmütz.

Nach dem Zweiten Weltkrieg teilte der polnische Primas August Kardinal Hlond das nun unter polnischer Verwaltung stehende Kirchenprovinzgebiet in vier Apostolische Administraturen ein, darunter Opole.

Schließlich errichtete Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Episcoporum Poloniae coetus am 28. Juni 1972 aus der Apostolischen Administratur Opole das Bistum Opole und ordnete es als Suffraganbistum der Kirchenprovinz Breslau zu.<ref>Paulus Episcopus servus servorum Dei ad perpetuam rei memoriam: Constitutio Apostolica Vratislaviensis – Berolinensis et aliarium, Acta Apostolicae Sedis 64 (1972), n. 10, S. 657f.</ref>

Mit der Apostolischen Konstitution Totus tuus Poloniae populus vom 25. März 1992 ordnete Papst Johannes Paul II. die Kirchenstruktur Polens neu, so dass Teile vom Territorium des Bistums Opole abgetrennt wurden und den damals neu errichteten Diözesen Gliwice und Kalisz zugeordnet wurden. Das Bistum Opole selbst wechselte als Suffraganbistum zu dem Erzbistum Kattowitz, Kirchenprovinz Kattowitz.<ref>Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.</ref>

Dekanate

Bischöfe

Apostolische Administratur von Opole

Bistum Opole

Weihbischöfe

Bistumspatrone

Datei:Góra św. Anny, kościół klasztorny franciszkanów, xxkazik.jpg
Basilika auf dem St. Annaberg

Kirchliche Einrichtungen

Wichtige Kirchengebäude

Im Bistum Opole haben zwei Kirchengebäude den Rang einer Basilica minor<ref>Basilicas in Polen. Minor Basilicas, Poland (156). gcatholic.org, 31. Dezember 2023, abgerufen am 5. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>:

Fakultät für Theologie an der Universität Opole

Auf dem Bistumsgebiet befindet sich die Universität Opole, an der die Fakultät für Theologie in besonderer Weise mit dem Bistum Opole in Verbindung steht.<ref>Franz-Josef Sehr: Professor aus Polen seit Jahrzehnten jährlich in Beselich. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2020. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg 2019, ISBN 3-927006-57-2, S. 223–228.</ref>

Weblinks

Commons: Kirchen im Bistum Opole – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Erzbistum Białystok

Bistum Drohiczyn | Bistum Łomża

Erzbistum Krakau

Bistum Bielsko-Żywiec | Bistum Kielce | Bistum Tarnów

Erzbistum Częstochowa

Bistum Radom | Bistum Sosnowiec

Erzbistum Danzig

Bistum Pelplin | Bistum Toruń

Erzbistum Gniezno

Bistum Bydgoszcz | Bistum Włocławek

Erzbistum Katowice

Bistum Gliwice | Bistum Opole

Erzbistum Łódź

Bistum Łowicz

Erzbistum Lublin

Bistum Sandomierz | Bistum Siedlce

Erzbistum Posen

Bistum Kalisz

Erzbistum Przemyśl

Bistum Rzeszów | Bistum Zamość-Lubaczów

Erzbistum Szczecin-Kamień

Bistum Koszalin-Kołobrzeg | Bistum Zielona Góra-Gorzów

Erzbistum Ermland

Bistum Elbląg | Bistum Ełk

Erzbistum Warschau

Bistum Płock | Bistum Warschau-Praga

Erzbistum Breslau

Bistum Legnica | Bistum Świdnica

Vorlage:Klappleiste/Ende