Kizukispecht
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| Kizukispecht | ||||||||||
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| Datei:Kogera 05z7591s.jpg
Kizukispecht in Japan | ||||||||||
| Systematik | ||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||
| Yungipicus kizuki | ||||||||||
| (Temminck, 1836) |
Der Kizukispecht (Yungipicus kizuki, Syn. Dendrocopos kizuki) ist eine kleine Art der Spechte. Er kommt ausschließlich in Ostasien vor. Die IUCN stuft ihn als Datei:LC IUCN 3 1.svg (= least concern – nicht gefährdet) ein.
Erscheinungsbild
Der Kizukispecht erreicht eine Körperlänge von 13 bis 15 Zentimetern und wiegt durchschnittlich 19 Gramm.<ref>Burnie, S. 325</ref> Er hat auffällig schwarzweiß quergebänderte Flügel. Der Bauch ist weiß mit einer feinen hellbraunen Strichelung. Das Gesicht ist rauchgrau. Der Schnabel ist dunkelgrau. Vom Auge aus verläuft ein Strich zum Hinterkopf. Der Nacken ist weiß.
Verbreitung und Verhalten
Der Verbreitungsschwerpunkt des Kizukispechts ist Japan. Hier ist er die häufigste Spechtart. In geringerer Zahl trifft man ihn auch in China an, seltener in Korea sowie in Sibirien. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich insgesamt über 1,6 Millionen Quadratkilometer.
Unterarten
Es sind folgende Unterarten bekannt:<ref>IOC World bird list Woodpeckers</ref>
- Yungipicus kizuki permutatus (<templatestyles src="Person/styles.css" />Meise, 1934) kommt im nordöstlichen China, südöatlichen Sibirien und dem nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel vor.
- Yungipicus kizuki seebohmi <templatestyles src="Person/styles.css" />Hargitt, 1884 ist in Sachalin, aud den südlichen Kurilen südöstlichen Sibibirien und auf Hokkaidō verbreitet.
- Yungipicus kizuki nippon <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuroda, Nm, 1922 kommt im östlichen zentralen China, in Südkorea und auf Honshū vor.
- Yungipicus kizuki shikokuensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuroda, Nm, 1922 ist im südwestlichen Honshū und auf Shikoku verbritet.
- Yungipicus kizuki kizuki (<templatestyles src="Person/styles.css" />Temminck, 1836) kommt nur auf Kyūshū vor.
- Yungipicus kizuki matsudairai <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuroda, Nm, 1921 ist auf Yakushima und auf den Izu-Inseln und Ōsumi-Inseln verbreitet.
- Yungipicus kizuki kotataki <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuroda, Nm, 1922 kommt auf Tsushima aund den Oki-Inseln vor.
- Yungipicus kizuki amamii <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuroda, Nm, 1922 kommt auf Amami-Ōshima vor.
- Yungipicus kizuki nigrescens <templatestyles src="Person/styles.css" />Seebohm, 1887 ist auf den Okinawa-Inseln verbreitet.
- Yungipicus kizuki orii <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuroda, Nm, 1923 ist suf Iriomote verbreitet.
Belege
Einzelnachweise
<references />
Literatur
- David Burnie (Hrsg.): Vögel: München 2008, Dorling Kindersley, ISBN 978-3-8310-1272-5.
Weblinks
- [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: BirdLife International, 2012. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.