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Danjiangkou-Talsperre

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(Weitergeleitet von Danjiangkou-Staudamm)
Danjiangkou
Umriss des Reservoirs
Umriss des Reservoirs
Umriss des Reservoirs
Zuflüsse Han Jiang, Dan Jiang
Abfluss Han Jiang
Größere Städte am Ufer Danjiangkou
Koordinaten 32° 33′ 23″ N, 111° 29′ 19″ OKoordinaten: 32° 33′ 23″ N, 111° 29′ 19″ O
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Daten zum Bauwerk

Sperrentyp Gewichtsstaumauer
Bauzeit 1958–1974, 2005–2009 erhöht
Höhe des Absperrbauwerks 176,6 m
Kronenlänge 2 494 m
Kraftwerksleistung 900 MW
Daten zum Stausee
Speicherraum 20 890 000 000 m³
Einzugsgebiet 7 816 km²

Die Danjiangkou-Talsperre ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Danjiangkou-Schlüsselprojekt für den Wasserbau“) ist ein 1958 begonnenes und 1974 fertiggestelltes, sogenanntes Schlüsselprojekt für den chinesischen Wasserbau in Danjiangkou in der Provinz Hubei. Die Talsperre liegt am Oberlauf des Han Jiang (ein linker Nebenfluss des Jangtsekiang) und an dessen größten Nebenfluss Dan Jiang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Der Stausee hat eine Speicherkapazität von 29,05 Milliarden Kubikmetern (vor der Erhöhung 20,89 Mrd. m³).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Danjiangkou shuili shuniu (Memento vom 19. Juni 2006 im Internet Archive) (chinesisch)</ref> Die Höhe der Gewichtsstaumauer beträgt seit 2009 176,6 Meter (vor der Erhöhung 162 m). Neben Schleusen gibt es auch ein Schiffshebewerk mit einer Hubhöhe von 50 m für Schiffe bis zu 450 t.

Das angeschlossene Wasserkraftwerk hat eine Nennleistung von 900 MW.

Für das Süd-Nord-Wassertransferprojekt wurde die Staumauer zwischen 2005 und 2009 um rund 15 Meter erhöht und das Fassungsvolumen um 11,6 auf 29,05 Milliarden Kubikmeter vergrößert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Planungsphase für Wasserzuleitung von Süd- nach Nordchina (Memento vom 13. März 2007 im Internet Archive)</ref> 330.000 Menschen wurden umgesiedelt.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />