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Gewöhnliche Hundszunge

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Gewöhnliche Hundszunge
Datei:Cynoglossum officinale 190506.jpg

Gewöhnliche Hundszunge
(Cynoglossum officinale)

Systematik
Euasteriden I
Familie: Raublattgewächse (Boraginaceae)
Unterfamilie: Boraginoideae
Tribus: Cynoglosseae
Gattung: Hundszungen (Cynoglossum)
Art: Gewöhnliche Hundszunge
Wissenschaftlicher Name
Cynoglossum officinale
L.

Die Gewöhnliche Hundszunge (Cynoglossum officinale), kurz auch Echte Hundszunge,<ref name="FloraWeb" /> Gebräuchliche Hundszunge<ref name="InfoFlora" /> oder einfach Hundszunge genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Hundszungen (Cynoglossum) innerhalb der Familie Raublattgewächse (Boraginaceae).<ref name="Euro+Med" />

Beschreibung

Datei:Cynoglossum officinale sl9.jpg
Stängel mit Laubblatt (Oberseite)
Datei:Cynoglossum officinale sl10.jpg
Stängel mit Laubblatt (Unterseite)
Datei:Weeds01 (25209938578).jpg
Habitus
Datei:Cynoglossum officinale S2.jpg
Detailansicht des Blütenstandes von oben am Beginn der Blütezeit
Datei:Cynoglossum officinale sl7.jpg
Blüten- bzw. Fruchtstand
Datei:Cynoglossum officinale W.jpg
Blüten mit den Farbwechsel im Verlauf der Anthese
Datei:Cynoglossum officinale sl15.jpg
Blüte in Details
Datei:Cynoglossum officinale0.jpg
Klausenfrucht
Datei:Cynoglossum officinale sl17.jpg
Klausenfrucht in Details
Datei:Cynoglossum officinale sl20.jpg
Die Klausen sind dicht mit Widerhaken besetzt

Vegetative Merkmale

Die Gewöhnliche Hundszunge ist eine sommergrüne,<ref name="FloraWeb" /> zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 80,<ref name="FloraWeb" /> selten bis zu 90 Zentimetern erreicht.<ref name="InfoFlora" /> Die oberirdischen Pflanzenteile sind dicht weich behaart.<ref name="InfoFlora" /> Der kräftige Stängel weist einen Durchmesser von bis 1 Zentimetern auf, ist kantig und locker zottig behaart.<ref name="FloraWeb" />

Die Laubblätter sind in grundständigen Rosetten und dicht wechselständig am Stängel verteilt angeordnet. Die Stängelblätter sind bis zu 20 Zentimeter lang,<ref name="InfoFlora" /> stängelumfassend, beiderseits angedrückt behaart, grau-grün und derb.<ref name="FloraWeb" /> Die untersten Stängelblätter besitzen einen geflügelten Blattstiel, die oberen sind sitzend, bei einer Länge von 5 bis 15 Zentimetern sowie einer Breite von 7,5 bis 30 Millimetern<ref name="InfoFlora" /> lanzettlich und filzig behaart.<ref name="Hegi1966" />

Generative Merkmale

Viele Blüten befinden sich in einem zuerst kopfigen, später sparrig sich verlängernden, in Wickeln im rispigen Gesamtblütenstand.<ref name="FloraWeb" />

Die zwittrigen<ref name="FloraWeb" /><ref name="FloraWeb" /> Blüten sind meist fünfzählig und radiärsymmetrisch mit doppelter Blütenhülle. Die fünf dicht behaarten Kelchblätter sind nur an ihrer Basis verwachsen. Die fünf Kelchzipfel sind elliptisch und während der Anthese 4 bis 5, später 8 Millimeter lang.<ref name="Hegi1966" /> Die fünf Kronblätter bei einem Durchmesser von etwa 6 Millimetern röhrenförmig verwachsen und am oberen Ende trichterartig erweitert.<ref name="InfoFlora" /> Die Blütenkrone ist erst dunkelviolett, später braun-rot.<ref name="InfoFlora" /> Die Blütenkronröhre ist wenig länger als die Kelchblätter und durch Hohlschuppen (Schlundschuppen)<ref name="FloraWeb" /> verschlossen. Die Staubblätter sind kürzer als die Schlundschuppen.<ref name="Hegi1966" />

Der Fruchtstiel ist schief abstehend.<ref name="InfoFlora" /> Die Klausenfrucht zerfällt in vier Teilfrüchte (= Klausen), die dem Mittelsäulchen verwachsenen bleiben. Die Klausen sind bei einer Länge von 5 bis 7<ref name="Hegi1966" /> oder 6 bis 8<ref name="InfoFlora" /> Millimetern sowie einem Durchmesser von 2 bis 3 Millimetern abgeflacht, eiförmig und am Rand wulstig verdickt.<ref name="Hegi1966" /> Die Klausen sind außen dicht mit Widerhaken stachelig besetzt.<ref name="FloraWeb" /> Auf diesem Randwulst stehen die Widerhaken viel dichter als auf der Fläche.<ref name="InfoFlora" />

Chromosomensatz

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 12; es liegt Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 24 vor.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraWeb" /><ref name="IPCN" />

Ökologie und Phänologie

Bei der Gewöhnlichen Hundszunge handelt es sich um einen mesomorphen, skleromorphen Hemikryptophyten oder Therophyten.<ref name="InfoFlora" /> Die Gewöhnliche Hundszunge ist eine zweijährige (bis mehrjährige) Halbrosettenpflanze.<ref name="Düll2011" /> Die Gewöhnliche Hundszunge ist eine meist bienne, hapaxanthe, monokarpe Pflanzenart, das bedeutet, die Pflanze wächst länger als ein Jahr, bevor sie nach der ersten und einzigen generativen Phase ihren Individualzyklus mit der Fruchtbildung abschließt.<ref name="FloraWeb" /><ref name="FloraWeb" />

Die Blütezeit reicht von Mai bis Juli.<ref name="FloraWeb" /><ref name="InfoFlora" /><ref name="FloraWeb" /> Die Blüten sind homogame, trichterförmige „Stieltellerblumen“. Die Staubblätter und die Narbe befinden sich im Inneren der Kronröhre.<ref name="FloraWeb" /> Die Gewöhnliche Hundszunge ist fakultativ xenogam: es erfolgt meist Fremdbefruchtung.<ref name="FloraWeb" /> Bei ausbleibender Fremdbestäubung erfolgt als Ausnahme spontane Selbstbestäubung.<ref name="FloraWeb" /> Als Belohnung für Bestäuber ist Nektar vorhanden.<ref name="FloraWeb" /> Die ziemlich lange Kronröhre ist durch Schlundschuppen verschlossen, daher ist der Nektar nur für Bienen und Falter zugänglich.<ref name="Düll2011" />

Die Zerfallfrüchte teilen sich zu vier einsamigen und geschlossen bleibenden Fragmenten. Bei den Raublattgewächsen werden sie Klausenfrucht mit den vier Klausen genannt.<ref name="FloraWeb" /> Die Diasporen sind die Klausen.<ref name="FloraWeb" /> Ausbreitung der Diasporen erfolgt Klett- und Klebausbreitung auf der Oberfläche von Tieren (Epichorie).<ref name="FloraWeb" /><ref name="FloraWeb" /> Die vier mit dem Mittelsäulchen verwachsenen, als Klausen bezeichneten Teilfrüchte sind widerhakig-stachelig und werden als Klebhafter ausgebreitet, z. B. durch Kaninchen. Der Vorgang erinnert an moderne Klettverschlüsse. Die Gewöhnliche Hundszunge ist ein Wintersteher. Zugleich ist hier die Bestachelung auch hemmend für die Ausbreitung. Die Gewöhnliche Hundszunge ist ein Dunkelkeimer, was durch anhaftende und dann z. T. durch bedeckende Erde gefördert wird. Fruchtreife ist von Juli bis Oktober.<ref name="Düll2011" />

Die Gewöhnliche Hundszunge besitzt einen Mäusegeruch.<ref name="FloraWeb" />

Vorkommen und Gefährdung

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Gewöhnlichen Hundszunge reicht von Europa über Westasien und den Kaukasusraum über Zentralasien bis Sibirien.<ref name="GRIN" /> Es gibt Fundortangaben für Deutschland, Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Italien, Sardinien, Korsika, Frankreich, Andorra, Spanien, das Vereinigte Königreich, Irland, Dänemark, das südliche Schweden, Belgien, die Niederlande, Polen, Tschechien, Ungarn, den europäischen Teil Russlands, Belarus, Estland, Litauen, Lettland, die Krim, die Slowakei, Kroatien, Serbien, Slowenien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Griechenland, die westliche bis nördliche Türkei, Ciskaukasien, Armenien, Georgien, Dagestan, den südlichen Teil Sibiriens, das südöstliche Kasachstan, Kirgisistan und den nördlichen Iran.<ref name="GRIN" /><ref name="Euro+Med" /> In weiten Teilen Nordamerikas und in Island ist Cynoglossum officinale ein Neophyt.<ref name="GRIN" /><ref name="CABI" /> Cynoglossum officinale gilt in Nordamerika als Invasive Pflanzenart, deren Ausbreitung durch unterschiedliche Maßnahmen versucht wird zu behindern.<ref name="GISDb" /><ref name="CABI" /> Die Gewöhnliche Hundszunge kommt in Deutschland und Österreich häufig vor.

Die Gewöhnliche Hundszunge wächst in Mitteleuropa zerstreut, aber lokal häufig in sonnigen Unkrautfluren, an Schuttplätzen, Wegrändern, Tierbauen und in intensiv genutzten Weiden. Die Gewöhnliche Hundszunge gedeiht oft an sonnigen Standorten auf eher trockenen, nährstoffreichen Böden. Nach Zeigerwerte nach Ellenberg ist sie eine Lichtpflanze, intermediär-kontinental verbreitet, ein Schwachbasen- und Stickstoffzeiger. Nach Ellenberg ist sie eine Charakterart des Verbands wärmebedürftiger Distelgesellschaften (Onopordion acanthii). In den Allgäuer Alpen steigt sie im Tannheimer Tal auf einem Gamsläger an der Südwestwand des Hochwiesler bis zu einer Höhenlage von 1820 Metern auf.<ref name="Dörr-Lippert2004" /> Im Unterengadin im Val Sesvenna kommt sie einer Höhenlage von bis zu 2400 Metern vor.<ref name="Hegi1966" />

Die ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg sind: Lichtzahl 8 = Halblicht- bis Volllichtpflanze, Temperaturzahl 6 = Mäßigwärme- bis Wärmezeiger, Kontinentalitätszahl 5 = See-/Steppen-Übergangsklima zeigend, Feuchtezahl 4 = Trockenheits- bis Frischezeiger, Feuchtewechsel = keinen Wechsel der Feuchte zeigend, Reaktionszahl 7 = Schwachbasenzeiger, Stickstoffzahl 7 = Stickstoffreichtum zeigend, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz = nicht schwermetallresistent.<ref name="FloraWeb" />

Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 1+ (trocken), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental), Salztoleranz 1 = tolerant.<ref name="InfoFlora" />

Gegenüber der letzten Roten Liste von 1998 erfolgte in der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten Deutschlands nach Metzing et al. 2018 eine Verschlechterung der Einstufung von ungefährdet in die Gefährdungskategorie V = „Vorwarnliste“.<ref name="FloraWeb" /> In der Schweiz gilt die Gewöhnliche Hundszunge als NT = „Potenziell gefährdet“.<ref name="InfoFlora" />

Systematik

Die Erstveröffentlichung von Cynoglossum officinale erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, S. 134.<ref name="Euro+Med" /><ref name="Tropicos" /><ref name="Linné1753" /> Das Artepitheton officinale bedeutet „Arznei-“. Als Lectotypusmaterial wurde 1993 Herb. Clifford: 47, Cynoglossum 1 im Herbarium BM des British Museum of Natural History, London durch Bernard Verdcourt in William Robert Jarvis et al. (Hrsg.): Regnum Vegetabile ..., Volume 127, S. 40 festgelegt.<ref name="Tropicos" /> Synonyme für Cynoglossum officinale <templatestyles src="Person/styles.css" />L. sind: Cynoglossum castellanum <templatestyles src="Person/styles.css" />Pau, Cynoglossum officinale var. corsicum <templatestyles src="Person/styles.css" />Brand.<ref name="Euro+Med" />

Je nach Autor gibt es zwei Unterarten:<ref name="Euro+Med" />

  • Cynoglossum officinale <templatestyles src="Person/styles.css" />L. subsp. officinale: Sie kommt im Gesamtverbreitungsgebiet dieser Art, außer in Bulgarien vor.<ref name="Euro+Med" />
  • Cynoglossum officinale subsp. rotatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Velen.) Peev (Syn.: Cynoglossum rotatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Velen.): Dieser Endemit kommt nur in Bulgarien vor.<ref name="Euro+Med" />

Giftigkeit

Alle Pflanzenteile sind giftig, Vergiftungsgefahr besteht allerdings nur bei Tieren.

Hauptwirkstoffe sind 1,2-ungesättigte Pyrrolizidinalkaloide die im getrockneten oberirdischen bzw. in getrockneten unterirdischen Pflanzenteilen mit bis zu 14 g/kg entsprechend 14.700 ppm vertreten sind. Im frischen Kraut sind 1,72 % Gesamtalkaloide mit 62 % Heliosupin enthalten. In den unterirdischen Pflanzenteilen kommt nach älteren Angaben außerdem Cynoglossin, Consolidin und dessen Spaltbasen Consolicin und Cynoglossidin vor.<ref name="Hegi1966" /> Vorlage:Hinweisbaustein Vergiftungserscheinungen: Beim Menschen sind Vergiftungen kaum zu erwarten. Nach älteren Angaben wirkt Cynoglossin beim Frosch lähmend auf die peripheren Nerven, während Consolidin und Consolicin lähmend auf das Zentralnervensystem wirken. Warmblüter sind nicht so empfindlich. Die Giftwirkung der Blätter auf kleinere Nagetiere ist umstritten. Bei Rindern zeigen sich großer Durst und Bewegungsstörungen der Hinterbeine.

Wegen ihrer Giftigkeit ist vom Gebrauch der Gewöhnlichen Hundszunge als Heilpflanze abzuraten. Frisch zerrieben sollen die Blätter Ratten und Parasiten der Haustiere vertreiben.<ref name="Hegi1966" />

Trivialnamen

Für die Gewöhnliche Hundszunge (griechisch-lateinisch cynoglossa<ref>Otto Zekert (Hrsg.): Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570. Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 140 (Cynoglossa).</ref> bzw. mittellateinisch cinoglossa und lateinisch lingua canis,<ref>Vgl. Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 172 („Cinoglossa – hundesczung […] Lingua canis – hundestzunge“).</ref> möglicherweise auch pegula<ref>Frühneuhochdeutsches Wörterbuch.</ref>) bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen Trivialnamen: Hangdszang (Siebenbürgen), Honsszunge (mittelhochdeutsch), Hontztonghe, Hundestunge (mittelniederdeutsch), Hundezunga (althochdeutsch), Hundszung, Hunstzung (mittelhochdeutsch), Hunteszunga (althochdeutsch), Huntzunge, Liebäugel (Schlesien), Oggern und Venusfinger.<ref name="Pritzel1882" />

Literatur

  • Henning Haeupler, Thomas Muer: Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands (= Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.
  • O. Sebald, S.Seybold, G. Philippi, A. Wörz: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 5, Ulmer Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-3342-3.
  • Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: Giftpflanzen Pflanzengifte. 6. Auflage. Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.

Einzelnachweise

<references> <ref name="Tropicos"> Cynoglossum bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="IPCN"> Cynoglossum bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="FloraWeb"> Cynoglossum officinale L., Echte Hundszunge. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="InfoFlora"> Cynoglossum officinale L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Euro+Med"> Benito Valdés, 2011+: Boraginaceae. Datenblatt Cynoglossum officinale In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. </ref> <ref name="Düll2011"> Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait. 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1. </ref> <ref name="Dörr-Lippert2004"> Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 383. </ref> <ref name="Hegi1966"> Gustav Hegi: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3. Verlag Carl Hanser, München 1966. S. 2149–2152. </ref> <ref name="Pritzel1882"> Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 124 (eingescannt). </ref> <ref name="Linné1753"> Carl von Linné: Species Plantarum, Tomus I, 1753, S. 134. eingescannt bei biodiversitylibrary.org. </ref> <ref name="GISDb"> Datenblatt Cynoglossum officinale bei Global Invasive Species Database, 2007. </ref> <ref name="CABI"> Datenblatt Cynoglossum officinale mit Fotos bei CABI Compendium. </ref> </references>

Weblinks