Zum Inhalt springen

Cultiv

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

cultiv – Gesellschaft für internationale Kulturprojekte e. V. ist ein als gemeinnützig anerkannter, 2003 gegründeter Verein mit Sitz in Leipzig. Er dient der Realisierung und Bekanntmachung verschiedener Vorhaben in Bildung, Film, Kunst, Literatur, Musik und Theater.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kurzbeschreibung auf Cultura – Leipziger Absolventen- und Förderverein (Memento vom 25. Dezember 2008 im Internet Archive). Abgerufen am 30. März 2024.</ref> Getragen von Absolventen und Studenten der Universität Leipzig, speist sich cultiv aus einem Netz von Wissenschaftlern, Kulturmanagern und Künstlern. Ein Fokus liegt auf interdisziplinären Ansätzen.

Projekte

cultiv ist Veranstalter des Thomasius Clubs<ref>Thomasius Club</ref>, einer monatlichen Gesprächsreihe über Bücher und Wissenschaft mit Gästen wie Michaela Ott, Rüdiger Safranski und Raoul Schrott. Die Gesellschaft initiierte und betreibt eine Open-Access-Volltextdatenbank namens cultranet<ref>cultranet.info: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref>, hat sich an einem internationalen Kultur-Städte-Magazin<ref>cultiv.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Städtemagazin intercity (Memento vom 19. Januar 2007 im Internet Archive)</ref> versucht und diverse Dokumentarfilme produziert (Die Erfindung Europas, Good bye, Leningrad!). 2006 realisierte cultiv die Veranstaltungsreihe What is the Word – Samuel Beckett hören.<ref>cultiv.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />What is the Word – Samuel Beckett hören (Memento vom 19. Januar 2007 im Internet Archive)</ref> Im September 2010 richtete der Verein in Leipzig die Konferenz Wikipedia:Ein Kritischer Standpunkt aus.<ref>Wikipedia:Ein Kritischer Standpunkt</ref>

Vorlage:Hinweisbaustein

Weblinks

Einzelnachweise

<references />