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Rat für Internationale Organisationen der medizinischen Wissenschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Council for International Organizations of Medical Sciences
CIOMS
 
 
Rat für Internationale Organisationen der medizinischen Wissenschaft
Status Internationale Nichtregierungsorganisation
Sitz der Organe SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf
Vorsitz Hervé LeLouet<ref name="EC">Executive Committee, cioms.ch, abgerufen am 11. März 2022.</ref>
Generalsekretär Lembit Rägo<ref name="EC" />
Mitgliedstaaten 22<ref name="members">CIOMS Members, cioms.ch, abgerufen am 11. März 2022.</ref>
Assoziierte Mitglieder 18<ref name="members" />
Gründung 1949
www.cioms.ch

Der Rat für Internationale Organisationen der medizinischen Wissenschaft ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine internationale, regierungsunabhängige und nicht gewinnorientierte Organisation, die im Jahre 1949 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) ins Leben gerufen wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Dezember 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cioms.ch</ref>

Durch seine Mitglieder ist CIOMS ein substanzieller Bestandteil der wissenschaftlichen biomedizinischen Gemeinschaft. Im Jahr 2003 zählte der CIOMS 48 internationale Mitglieder, meist vertreten durch nationale Akademien und Räte aus der medizinischen Forschung.

Hauptziele

  • Die Erleichterung und Förderung internationaler Aktivitäten im Bereich biomedizinischer Wissenschaft
  • Die Pflege der Beziehungen zu den Vereinten Nationen und seinen spezialisierten Agenturen (hauptsächlich der WHO und der UNESCO)
  • Generelle Dienste zum Wohl der wissenschaftlichen Interessen der biomedizinischen Gemeinschaft

Umsetzung der Ziele

Bioethik

Die bioethischen Richtlinien des CIOMS finden sich im Buch International Ethical Guidelines for Biomedical Research Involving Human Subjects.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Council for International Organizations of Medical Sciences (CIOMS) (Memento vom 15. Februar 2008 im Internet Archive)</ref>

Arbeitsgruppen

Der CIOMS hat verschiedene Arbeitsgruppen gebildet, die sich um die Belange der Überwachung und Beurteilung des Nutzens und Risikos (Arzneimittelnebenwirkungen) kümmern. Folgende Werke<ref>Alle Werke hier abrufbar: cioms.ch/publications, abgerufen am 10. März 2022.</ref> wurde beispielsweise durch Arbeitsgruppen verabschiedet:

Die Arbeitsgruppen XI bis XIII arbeiten an den folgenden Themen:

Literatur

  • Council for International Organizations of Medical Sciences (CIOMS) in collaboration with the World Health Organization (WHO), International Ethical Guidelines for Biomedical Research Involving Human Subjects, 2002, ISBN 92-9036-075-5

Weblinks

Einzelnachweise, Anmerkungen

<references responsive />