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Komitat Háromszék

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(Weitergeleitet von Comitatul Trei Scaune)
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Komitat Háromszék
1876–1920, 1940–1945

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Wappen des Komitats Háromszék

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Basisdaten (1910)
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Lage
Lage des Komitats Háromszék

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Das Komitat Háromszék [<templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}ˈhaːromseːk{{#if:

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Das Gebiet liegt heute größtenteils im Kreis Covasna in Zentral-Rumänien.

Geographie

Datei:Háromszék county map.jpg
Karte des Komitats Háromszék um 1890

Das Komitat Háromszék grenzte an Rumänien und die Komitate Csík, Udvarhely, Groß-Kokelburg (Nagy-Küküllő) und Kronstadt (Brassó). Durch das Komitat floss der Olt. Der südliche und östliche Abschnitt werden durch die Karpaten begrenzt.

Beschreibung

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In dieser Grenzkette ist die Lakócza (1775 Meter) der höchste Gipfel, Esiyános (1605 Meter) aber bildet die südlichste Ecke, bei der das ganze östliche Grenzgebirge im scharfen Winkel nach West umbiegt und den Baßkabach übersetzend, sich bis zum Bodzaer Paß hinzieht. Die Bodzaner Alpen entsenden nur ihre äußersten nordöstlichen Zweige nach Háromszék, indem sie die ausgedehte Zentralebene des Komitats vom Süden her schließen.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Südlich vom Csiker Komitat, in der südlichen Ecke des siebenbürgischen Beckens, liegt das Háromszék Komitat, mit einem Flächenraum von 3556,29 Qudratkilometer. Seinen südwestlichen Theil durchzieht von Nord zu Süd der südlichste Zeig der Hargita, das sogenannte Hermanyer oder Baróter Gebirge. 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Geschichte

Wörtlich übersetzt bedeutet Háromszék „drei Stühle“. Das Komitat Háromszék entstand durch die Komitatsreform 1876, als auch die Verwaltungsstruktur Siebenbürgens geändert wurde, aus den drei Szeklerstühlen Kézdiszék, Orbaiszék und Sepsiszék (oft schon zusammen als Háromszék bezeichnet), Teilen des Komitates Felső-Fehér (Exklave Szárazpatak) und weiteren angrenzenden Gebieten gebildet.

Ende 1918 wurde das Komitat von rumänischen Truppen besetzt und kam 1920 durch den Vertrag von Trianon zu Rumänien. Durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch kam 1940 für wenige Jahre ein Teil des Komitats zurück zu Ungarn, bei Rumänien verblieben dennoch 791 km² des Gebiets.

Bezirksunterteilung

Datei:Háromszék county administrative map.jpg
Administrative Gliederung

Das Komitat bestand im frühen 20. Jahrhundert aus folgenden Stuhlbezirken (nach dem Namen des Verwaltungssitzes benannt):

Stuhlbezirke (járások)
Stuhlbezirk Verwaltungssitz
Kézdi Kézdivásárhely, heute Târgu Secuiesc
Miklósvár, heute Micloșoara Nagyajta, heute Aita Mare
Orbai Kovászna, heute Covasna
Sepsi Sepsiszentgyörgy, heute Sfântu Gheorghe
Stadtbezirke (rendezett tanácsú városok)
Kézdivásárhely, heute Târgu Secuiesc
Sepsiszentgyörgy, heute Sfântu Gheorghe

Alle genannten Orte liegen im heutigen Rumänien.

Siehe auch

Literatur

  • Háromszék. In: {{#if:|Meyers.|Meyers Konversations-Lexikon.}} 4. Auflage. Band 8, {{#if:||Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, }} S. 176{{#if:|–{{{3}}}}}.{{#if:| – {{{bemerkung}}}}}

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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