Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Carlos Ruesga – Wikipedia Zum Inhalt springen

Carlos Ruesga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Carlos Ruesga Pasarín)
Carlos Ruesga
Datei:Carlos Ruesga 02.JPG
Carlos Ruesga im August 2014
Spielerinformationen
Voller Name Carlos Ruesga Pasarín
Geburtstag 10. März 1985
Geburtsort Gijón, Spanien
Staatsbürgerschaft SpanierSpanien spanisch
Körpergröße 1,88 m
Spielposition Rückraum Mitte
Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Unión Financiera Base Oviedo
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
0000–2005 SpanienSpanien Previa Grupo Isastur Gijón<ref>Ruesga bei Grupo Isatur</ref>
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2005–2010 SpanienSpanien SDC San Antonio<ref>Ruesga im Kader von San Antonio</ref>
2010–2013 SpanienSpanien Ademar León
2013–2015 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg KC Veszprém
2015–2016 SpanienSpanien FC Barcelona
2016–2023 PortugalPortugal Sporting Lissabon
2023– SpanienSpanien Unión Financiera Base Oviedo
Nationalmannschaft
Debüt am 10. Juni 2006 in Mannheim
gegen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
  Spiele (Tore)
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 70 (136)<ref name="rfebm">resultadosbalonmano.isquad.es, „CARLOS RUESGA PASARIN“, abgerufen am 3. November 2025</ref>
Stand: 27. Mai 2023

Carlos Ruesga Pasarín (* 10. März 1985 in Gijón, Spanien) ist ein spanischer Handballspieler. Er ist 1,88 m groß und wiegt 88 kg.

Ruesga, der für den spanischen Club Unión Financiera Base Oviedo spielt und für die spanische Nationalmannschaft auflief, wird meistens als Rückraummitte eingesetzt.

Vereinskarriere

Carlos Ruesga begann in seiner Heimatstadt mit dem Handballspiel. 2005 wechselte er vom örtlichen Club Previa Grupo Isastur Gijón zum damaligen spanischen Meister SDC San Antonio, wo er auch in der spanischen Liga ASOBAL debütierte. In der EHF Champions League 2005/06 unterlag er mit San Antonio erst im Finale BM Ciudad Real.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 2005/06 VELUX VELUX European Cup / EHF.] European Handball Federation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Juni 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Hinter Ivano Balić war er auf der Spielmacherposition meist nur zweite Wahl; als sich jedoch zum Anfang der Saison 2007/08 Kristian Kjelling verletzte, bewies Ruesga auch auf der halblinken Position seine Qualitäten und erzielte beispielsweise in der Gruppenphase der EHF Champions League 25 Tore. Nach drei Jahren bei Ademar León wechselte er zur Saison 2013/14 zum ungarischen Spitzenklub KC Veszprém,<ref>handball-world.news: Veszprem verpflichtet Weltmeister als Csaszar-Ersatz vom 28. Mai 2013, abgerufen am 28. Mai 2013</ref> mit dem er 2013/14 und 2014/15 Meister sowie Pokalsieger wurde. In der Champions League erreichte er 2015 zum zweiten Mal das Endspiel, unterlag hier aber dem FC Barcelona.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig FC Barcelona claim eighth title.] In: ehfcl.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Sommer 2015 verließ er Veszprém. Ruesga wurde im November 2015 vom FC Barcelona unter Vertrag genommen, wo er zumeist dem Kader der zweiten Mannschaft angehörte.<ref>handball-world.news: Barcelona bestätigt Ruesga-Transfer vom 13. November 2015, abgerufen am 13. November 2015</ref> Mit 14 Toren in 17 Einsätzen trug er dennoch seinen Teil zum Gewinn der Liga ASOBAL bei.<ref>asobal.es Carlos Ruesga Pasarin abgerufen am 10. Dezember 2021</ref> Seit dem Sommer 2016 steht er bei Sporting Lissabon unter Vertrag.<ref>record.pt: Sporting contrata internacional espanhol Carlos Ruesga vom 10. Juni 2016, abgerufen am 28. Mai 2017</ref> Mit Sporting gewann er 2017 den EHF Challenge Cup, 2017 und 2018 die portugiesische Meisterschaft sowie 2022 und 2023 den Pokal. Nach der Saison 2022/23 wechselte er zum spanischen Zweitligisten Unión Financiera Base Oviedo.<ref>Carlos Ruesga, primera incorporación del Unión Financiera Base Oviedo para la nueva temporada. In: baseoviedo.com. 19. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auswahlmannschaften

Carlos Ruesga bestritt zwischen dem 10. Juni 2006 und dem 3. Mai 2015 insgesamt 70 Länderspiele für die spanische Nationalmannschaft, in denen er 136 Tore warf.<ref name="rfebm" /> Bei der Weltmeisterschaft 2007 gehörte er nur zum erweiterten Aufgebot seines Landes; an der Europameisterschaft 2008 nahm er dagegen teil, schied mit Spanien aber bereits nach der Hauptrunde aus. Bei der Weltmeisterschaft 2009 belegte er mit dem Team den 13. Platz. 2013 war er Mitglied des spanischen Weltmeisterteams, in neun Spielen warf er acht Tore. Die Europameisterschaft 2014 war seine letzte Turnierteilnahme, bei vier Einsätzen blieb er ohne Torerfolg, wurde jedoch am Turnierende mit der Bronzemedaille belohnt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig XI European Championship 2014. Team Roster, Spain.] IHF, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Januar 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Als Nachwuchsspieler bestritt er vom 29. Juni 2001 bis 8. Juni 2003 für die Jugendauswahl Spaniens 18 Spiele, in denen er 103 Tore warf. Ab 1. August 2003 stand Ruesga dann im Aufgebot der spanischen Juniorennationalmannschaft, für die er bis zum 27. August 2005 in 46 Spielen antrat und 181 Tore warf.<ref name="rfebm" /> Mit den Junioren spielte er auch bei der U-21-Weltmeisterschaft 2003, der U-20-Europameisterschaft 2004 sowie der U-21-Weltmeisterschaft 2005.

Weblinks

Commons: Carlos Ruesga – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />