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Băneasa

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Băneasa
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Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Dobrudscha
Kreis: Constanța
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4883) 44° 4′ N, 27° 42′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(4883) 44° 3′ 48″ N, 27° 42′ 6″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 100 m
Fläche: 109,70 km²
Einwohner: 4.883 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner je km²
Postleitzahl: 907035
Telefonvorwahl: (+40) 02 41
Kfz-Kennzeichen: CT
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 12. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Băneasa, Negureni, Făurei, Tudor Vladimirescu
Bürgermeister : Eleonor Blagan (PNL)
Postanschrift: Str. Trandafirilor, nr. 101
loc. Băneasa, jud. Constanța, RO–907035
Website:

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Băneasa (früher Parachioi; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Constanța in Rumänien.

Lage

Die Gemeinde Băneasa liegt im Hügelland der Dobrudscha (Dobrogea), wenige Kilometer nördlich der Grenze zu Bulgarien. An der Nationalstraße DN3 befindet sich der Ort Băneasa etwa 90 Kilometer westlich von der Kreishauptstadt Constanța entfernt. Die nächstgelegene Stadt ist Călărași im gleichnamigen Kreis und befindet sich etwa 50 Kilometer westlich.

Geschichte

Die Existenz des Ortes ist seit etwa 1750 bezeugt. Damals gehörte er wie die gesamte Dobrudscha zum Osmanischen Reich. Er entstand an der Kreuzung von Handelswegen und war ein regionales Handelszentrum; der türkische Name Paraköy bedeutet etwa „Geld-Dorf“. 1850 wurde Băneasa eine Gemeinde und besaß damals bereits eine rumänische Kirche, 1869 auch eine rumänische Schule.<ref name=bns><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Website der Stadt (Memento vom 16. September 2020 im Internet Archive), abgerufen am 15. September 2020.</ref>

1878 gelangte der Ort zu Rumänien. Im Jahr 1916 war er Schauplatz von Kampfhandlungen während des Ersten Weltkrieges.<ref>Hermann Stegemann: Geschichte des Krieges. Ausg. 4. Deutsche Verlags-Anstalt. Berlin, 1921. S. 156.</ref> 2004 wurde Băneasa zur Stadt erklärt, 2019 aber erneut zur Gemeinde abgestuft.<ref name=bns/><ref>Andreea Pavel: Die Geschichte einer Gemeinde die zur Stadt ernannt wurde. www.info-sud-est.ro, 5. Juni 2019, abgerufen am 15. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind die Landwirtschaft und der Handel.

Bevölkerung

1930 waren von den 3900 Einwohnern auf dem Territorium der heutigen Gemeinde 3106 Rumänen und 785 Türken.<ref>Liste der Volkszählung 1930; IV Plasa Traian: 6, 24, 37 (rumänisch).</ref><ref>Liste der Volkszählung 1930; IV Plasa Traian: 49 (rumänisch).</ref> 2002 lebten in Băneasa 5353 Personen, darunter 4374 Rumänen, 963 Türken und 14 Roma.<ref>Volkszählung 2002, abgerufen am 12. Juni 2009.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Literatur

Weblinks

Commons: Băneasa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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