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Bundestagswahlkreis Rotenburg I – Heidekreis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wahlkreis 35: Rotenburg I – Heidekreis
Datei:Bundestagswahlkreis 35-2025.svg

Bundestagswahlkreis in Niedersachsen
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Wahlkreisnummer 35
Einwohner 217.700<ref name="Strukturdaten">Strukturdaten 035: Rotenburg I – Heidekreis. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>
Wahlberechtigte 168.109<ref name="Ergebnis-2025">2021 Ergebnisse 035: Rotenburg I – Heidekreis. Bundeswahlleiterin, abgerufen am 23. Februar 2025.</ref>
Wahldatum 23. Februar 2025
Wahlbeteiligung 82,9 %<ref name="Ergebnis-2025" />
Wahlkreisabgeordneter
Name Datei:Lars Klingbeil im Willy-Brandt-Haus 2023.jpg
Lars Klingbeil
Partei SPD
Stimmanteil 42,1 %<ref name="Ergebnis-2025" />

Der Bundestagswahlkreis Rotenburg I – Heidekreis ist einer von 30 Bundestagswahlkreisen in Niedersachsen und trägt die Nummer 35. Er umfasst das Gebiet des Landkreises Heidekreis und den Südteil des Landkreises Rotenburg (Wümme) mit den Städten Rotenburg (Wümme), Scheeßel und Visselhövede sowie den Samtgemeinden Bothel, Fintel und Sottrum.

Wahlkreisgeschichte

Der Wahlkreis ist neu für die Bundestagswahl 2009 ins Leben gerufen worden. Doch auch vorher waren schon häufig Teile der Landkreise Soltau-Fallingbostel und Rotenburg (Wümme) in einem Wahlkreis zusammengefasst.

Zwischen 1949 und 1976 verteilten sich die Landkreise noch in den drei Wahlkreisen Verden – Rotenburg – Osterholz (Nummer 34), Harburg – Soltau (Nummer 36) und Fallingbostel – Hoya (Nummer 37).

1980 wurde dann der Wahlkreis Soltau – Rotenburg geschaffen. Er trug die Wahlkreisnummer 30. Nach den Bundestagswahlen 1980 und 1983 wurde er umbenannt in Soltau-Fallingbostel – Rotenburg II, da der Landkreis Bremervörde 1977 in den Landkreis Rotenburg (Wümme) eingegliedert wurde, jedoch weiterhin zu seinem alten Wahlkreis, dem nun ebenfalls umbenannten Stade – Rotenburg I mit der Nummer 25, gehören sollte.

Im Zuge der Neuordnung der Wahlkreise vor der Bundestagswahl 2002 wurde der Wahlkreis aufgelöst und das Wahlkreisgebiet auf die neu geschaffenen Wahlkreise Rotenburg – Verden (Wahlkreis 35) und Soltau-Fallingbostel – Winsen L. (Wahlkreis 36) aufgeteilt.

Für die Bundestagswahl 2009 wurde wieder der alte Wahlkreis mit dem neuen Namen Rotenburg I – Soltau-Fallingbostel eingerichtet. Wegen der Umbenennung des Landkreises Soltau-Fallingbostel in Heidekreis änderten sich zur Bundestagswahl 2013 Nummer und Name des Wahlkreises bei unveränderter Abgrenzung in 35 Rotenburg I – Heidekreis.

Wahlkreisabgeordnete

Wahl Abgeordneter Partei Stimmen
in %
1980 Vorlage:Parteinamefarbe 47,0
1983 53,9
1987 49,2
1990 Vorlage:Parteinamefarbe 50,9
1994 49,6
1998 Vorlage:Parteinamefarbe 47,0
2002 Siehe Wahlkreise Rotenburg – Verden
und Soltau-Fallingbostel – Winsen L.
2005
2009 Vorlage:Parteinamefarbe 40,2
2013 44,8
2017 Vorlage:Parteinamefarbe 41,2
2021 47,6
2025 42,1

Wahlergebnisse

Bundestagswahl 2025

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Bundestagswahl 2025 – WK Rotenburg I – Heidekreis
Zweitstimmen
 %
30
20
10
0
28,1
24,8
19,8
9,2
7,1
3,7
3,4
3,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2021
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+3,0
−10,0
+11,8
−4,4
+4,3
−6,4
+3,4
−2,0

Für die Bundestagswahl 2025 hat Die Linke keinen Bewerber im Wahlkreis 35 aufgestellt, insgesamt jedoch in 297 der 299 Bundestagswahlkreise.<ref>https://www.die-linke.de/bundestagswahl-2025/kandidierende/w25k217/</ref><ref>https://www.boehme-zeitung.de/nachrichten-blog/2024/11/7/klarheit-bei-cdu-und-spd-die-anderen-suchen-noch</ref>

Vorlage:Wahl Kandidaten Zweitstimme

Bundestagswahl 2021

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Bundestagswahl 2021 – WK Rotenburg I – Heidekreis
Zweitstimmen
 %
40
30
20
10
0
34,8
25,1
13,6
10,1
8,0
2,8
5,8
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2017
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
−12
−14
+7,7
−12,6
+5,6
+1,6
−1,3
−3,1
+2,3

Der Stimmzettel zur Bundestagswahl am 26. September 2021 umfasst 21 Landeslisten. Die Parteien haben folgende Kandidaten aufgestellt.

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Carsten Büttinghaus CDU 26,4 25,1
Lars Klingbeil SPD 47,6 34,8
Alexander Künzle FDP 5,9 10,1
Volker Körlin AfD 7,4 8,0
Michael Kopatz GRÜNE 8,1 13,6
Kathrin Otte DIE LINKE 2,4 2,8
- Die PARTEI - 0,9
- Tierschutzpartei - 1,4
Günter Scheunemann FREIE WÄHLER 2,2 1,2
- PIRATEN - 0,4
NPD - 0,1
V-Partei³ - 0,1
ÖDP - 0,1
- MLPD - 0,0
DKP - 0,0
- dieBasis - 1,0
du. - 0,1
LKR - 0,0
- Die Humanisten - 0,1
Team Todenhöfer - 0,1
Volt - 0,3

Bundestagswahl 2017

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Bundestagswahl 2017 – WK Rotenburg I – Heidekreis
Zweitstimmen
 %
40
30
20
10
0
37,7
27,1
9,3
8,5
8,0
5,9
3,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2013
 %p
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
−5,9
−4,1
+5,5
+4,5
−0,5
+1,3
−0,8

Zur Bundestagswahl 2017 am 24. September wurden 7 Direktkandidaten<ref>Direktkandidat(innen) in Rotenburg I – Heidekreis. Der Bundeswahlleiter, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. September 2017; abgerufen am 15. September 2017.</ref> und 18 Landeslisten<ref>Landeslisten der Parteien in Niedersachsen. Der Bundeswahlleiter, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. September 2017; abgerufen am 15. September 2017.</ref> zugelassen. Von 168.081 Wahlberechtigten gaben 75,6 Prozent ihre Stimmen ab. Lars Klingbeil gelang es im dritten Anlauf erstmals, das Direktmandat des Wahlkreises zu gewinnen.

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Kathrin Rösel CDU 36,1 37,7
Lars Klingbeil SPD 41,2 27,1
Hendrik Jürgens FDP 4,5 8,5
Ellen Gause GRÜNE 4,8 8,0
Agnes Hasenjäger DIE LINKE. 4,1 5,9
PIRATEN 0,3
NPD 0,4
Tierschutzpartei 0,9
MLPD 0,0
Michael Stewart AfD 8,2 9,3
DiB 0,1
DKP 0,0
Günter Scheunemann FREIE WÄHLER 1,1 0,6
BGE 0,1
DM 0,2
ÖDP 0,1
Die PARTEI 0,7
V-Partei³ 0,1

Bundestagswahl 2013

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die Bundestagswahl 2013 fand am 22. September statt. Es wurden acht Direktkandidaten<ref>Bundestagswahl 2013 WK 35 Zugelassene Kreiswahlvorschläge. (PDF) Landkreis Rotenburg (Wümme), Kreiswahlleiter, 29. Juli 2013, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 6. August 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.lk-rotenburg.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und 14 Landeslisten zugelassen.<ref>14 Landeslisten vom Landeswahlausschuss zugelassen. Landeswahlleiterin, 26. Juli 2013, abgerufen am 26. Juli 2013.</ref> Von 167.563 Wahlberechtigten wählten 73,3 Prozent. Reinhard Grindel (CDU) zog mit 44,8 Prozent der Erststimmen als Direktkandidat in den Bundestag ein. Lars Klingbeil (SPD) wurde über die Landesliste gewählt. Nach dem Rücktritt Grindels rückte Kathrin Rösel am 4. Juni 2016 für ihn nach.

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in %
Reinhard Grindel CDU 44,8 43,6
Lars Klingbeil SPD 40,6 31,2
Henrik Schröder FDP 1,7 4,0
Hans-Peter Ludewig GRÜNE 5,0 8,5
Lennart Onken DIE LINKE. 3,9 4,6
Stefan Scharringhausen PIRATEN 1,5 1,4
Ingo Rüdiger Helge NPD 1,3 1,0
Tierschutzpartei 0,8
MLPD 0,0
AfD 3,8
pro Deutschland 0,1
REP 0,1
Günter Scheunemann FREIE WÄHLER 1,1 0,7
PBC 0,1

Bundestagswahl 2009

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Bei der Bundestagswahl 2009 waren 168.574 Bürger wahlberechtigt, die Wahlbeteiligung im Wahlkreis lag bei 72,3 %. Das Ergebnis setzte sich wie folgt zusammen:

Direktkandidat Partei Erststimmen in % Zweitstimmen in % Bundestagswahl 2005
Zweitstimmen in % *
Lars Klingbeil SPD 35,3 27,6 40,7
Reinhard Grindel CDU 40,2 35,1 35,3
Sven-Christian Kindler GRÜNE 7,6 10,1 7,0
Knuth Uhland FDP 8,2 14,0 9,5
Heinz Kühsel Die Linke. 7,0 8,1 4,0
Die Tierschutzpartei 1,0
Matthias Behrens NPD 1,8 1,5 1,5
MLPD 0,0 0,0
DVU 0,1
ödp 0,1
PIRATEN 1,9
RRP 0,5
  • Wegen des neuen Zuschnitts des Wahlkreises hat der Kreiswahlleiter die Ergebnisse der Bundestagswahl 2005 entsprechend umgerechnet.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende