Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft
| |||
|---|---|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="padding: 1em 0; text-align: center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe" | Logo | |||
| Staatliche Ebene | Bundesebene | ||
| Rechtsform | Anstalt öffentlichen Rechts | ||
| Aufsicht | Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft | ||
| Gründung | 1874 (als AöR 2005) | ||
| Hauptsitz | Wien 13 (1131), Seckendorff-Gudent-Weg 8 | ||
| Leitung | Elfriede Moser (Eigentümervertreterin), Johannes Schima (Vors. Wirtschaftsrat), Peter Mayer (Leiter) | ||
| Mitarbeiter | 379 (2024)<ref name="Organisation"/> | ||
| Umsatz | 45 Mio. Euro (2024) | ||
| Website | www.bfw.gv.at | ||
Das österreichische Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) ist eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) und wurde 2005 aus dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (heute: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft) ausgegliedert.<ref name="BFW-Gesetz">Bundesgesetz, mit dem ein Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft als Anstalt öffentlichen Rechts errichtet und das Bundesamt für Wald eingerichtet wird - BFW-Gesetz - BFWG. StF: BGBl. I Nr. 83/2004 (ris.bka) </ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chronik des BFW ( vom 26. Mai 2013 im Internet Archive)</ref> Das BFW wurde 1874 von Kaiser Franz Joseph I. als k. k. Forstliche Versuchsleitung ins Leben gerufen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chronik des BFW ( vom 26. Mai 2013 im Internet Archive)</ref>
Forschungsbereiche sind:<ref>§ 130 ForstG (ris.bka); auch § 4 ff. BFW-Gesetz</ref>
- die nachhaltige multifunktionale Nutzung, Gestaltung und der Schutz von Waldökosystemen und Trinkwassereinzugsgebieten
- die langfristigen Ökosystemveränderungen und die Erhaltung sowie Förderung der biologischen Vielfalt
- der Schutz vor Naturgefahren und der Umgang mit Georisken
Es besteht aus sechs Fachinstituten, zwei forstlichen Ausbildungsstätten<ref>im Sinne des § 129 des Forstgesetzes 1975; Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft vom 17. November 1987 über die Forstfachschule und die Forstlichen Ausbildungsstätten StF: BGBl. Nr. 665/1987, II. Abschnitt Forstliche Ausbildungsstätten §§ 6 ff.</ref> (FAST Traunkirchen<ref> Forstliche Ausbildungsstätte Traunkirchen</ref> bei Gmunden in Oberösterreich und FAST Ossiach<ref> Forstliche Ausbildungsstätte Ossiach</ref> in Ossiach in Kärnten), einer Bibliotheks- und Dokumentationsstelle sowie mehreren internen Servicestellen. Insgesamt hat das BFW derzeit 348 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.<ref name="Organisation">Organisation, www.bfw.gv.at; und Organigramm</ref>
Der Hauptsitz befindet sich in Schönbrunn in Wien, daneben gibt es noch einen Standort in Innsbruck in Tirol, einen Versuchsgarten bei Tulln, je eine forstliche Ausbildungsstätte in Ossiach und Traunkirchen sowie einen Lehr- und Versuchsforst in Kärnten.
Von 2005 bis 2015 fungierte Hubert Dürrstein als Vorsitzender des Wirtschaftsrates des BFW.<ref name="boku">BOKUonline-Visitenkarte: Hubert Dürrstein forschung.boku.ac.at, abgerufen am 16. August 2017.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Forschungsinstitut in Österreich
- Behörde (Österreich)
- Unternehmen der Republik Österreich
- Organisation (Wien)
- Hietzing
- Umweltforschungsinstitut
- Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft
- Anstalt des öffentlichen Rechts (Österreich)
- Forschungseinrichtungsgründung 1874