Brölbach (FFH-Gebiet)
Brölbach
IUCN-Kategorie none – ohne Angabe | ||||||
Zusammenfluss von Bröl und Waldbrölbach | ||||||
| Lage | Nordrhein-Westfalen, Deutschland | |||||
| Fläche | 8,25 km² | |||||
| WDPA-ID | {{#property:p809}} | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 50° 50′ N, 7° 24′ O
{{#coordinates:50,8279|7,39517|primary
|
dim= | globe= | name=Brölbach | region=DE-NW | type=forest
}} |
|
| ||||||
| Einrichtungsdatum | {{#property:p571}} | |||||
Brölbach ist ein bei der Europäischen Union nach den Maßgaben der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) unter der Nummer DE-5110-301 registriertes Gebiet im Oberbergischen Kreis und im Rhein-Sieg-Kreis.<ref>Brölbach in der World Database on Protected Areas (englisch)</ref>
Lage
Das Gebiet umfasst große Teile des Uferbereichs der Bröl und des Waldbrölbachs. Innerhalb des Gebietes liegen mehrere Naturschutzgebiete.
- „Hillenbach-Tal“ südlich von Elsenroth<ref>Naturschutzgebiet „Hillenbach-Tal“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum</ref><ref>Hillenbach-Tal in der World Database on Protected Areas (englisch)</ref>
- „Brölbach-Aue Große Wiese und Dicksteinswiese“ bei Homburg-Bröl<ref>Naturschutzgebiet „Brölbach-Aue Große Wiese und Dicksteinswiese“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum</ref><ref>Brölbach-Aue Große Wiese und Dicksteinswiese in der World Database on Protected Areas (englisch)</ref>
- „Brölbach-Aue Auf dem Auel bei Homburg-Bröl“<ref>Naturschutzgebiet „Brölbach-Aue Auf dem Auel bei Homburg-Bröl“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum</ref><ref>Brölbach-Aue Auf dem Auel bei Homburg-Bröl in der World Database on Protected Areas (englisch)</ref>
- „Bröl, Waldbrölbach und südlich angrenzende Waldbestände des mittleren Bröltales“ bei Winterscheid<ref>Naturschutzgebiet „Bröl, Waldbrölbach und südlich angrenzende Waldbestände des mittleren Bröltales“ im Fachinformationssystem des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-WestfalenVorlage:Abrufdatum</ref><ref>Bröl, Waldbrölbach und südlich angrenzende Waldbestände des mittleren Bröltales in der World Database on Protected Areas (englisch)</ref>
Beschreibung
Das Gebiet umfasst auf 825 ha Waldmeister-Buchenwald, Stieleichenwald-Hainbuchenwald, feuchten Erlen-Eschen- und Weichholz-Auenwälder, Hainsimsen-Buchenwald als auch Unterwasser-Vegetation. Steilufer, Sand- und Kiesbänke, Kolke und kleine Inseln im Flussbett bieten reichhaltige Lebensräume. Die Aue ist zwischen Bröleck und Bröl häufig von steil ansteigenden, bewaldeten Hängen, auch durch Felswände, begrenzt, wird aber überwiegend von naturnahen Feuchtwäldern bewachsen. Die Auwaldbestände werden von mehreren permanent wasserführenden Altarmen und verlandeten Rinnen durchzogen.
Tierschutz
In diesem Naturschutzgebiet gibt es schützenswerte Lachse, Groppen, Flussneunaugen und Bachneunaugen.
Weblinks
- 5110-301 Brölbach. (FFH-Gebiet) Steckbriefe der Natura-2000-Gebiete. Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Abgerufen am 22. November 2016. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2023. Suche im Internet Archive ) (siehe dazu die Disk "BfN hat umstrukturiert...")
- Karte Nordteil (PDF; 864 kB)
- Karte Südteil (PDF; 902 kB)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Aggeraue | Ahrenbach, Adscheider Tal | Alte Teichanlagen und Laubwald am Gut Capellen | Altendorfer und Hilberather Bach | Am Alten Gehauenen Weg | Am Hitzhof | Am Weißen Stein | An der Roisdorfer Hufebahn | Apfelmaar | Auf dem Schneeberg | Auf der Scheidthecke und Hoverbachtal | Basaltsteinbruch Eitorf-Stein | Basaltsteinbruch Eudenberg | Basaltsteinbruch Hühnerberg | Berggeistweiher | Bröl, Waldbrölbach und südlich angrenzende Waldbestände des mittleren Bröltales | Dächelsberg/Ließemer Berg | Dondorfer See | Dürrenbruch | Ehemalige Siegschleife bei Dreisel | Eifelfuß | Eisbachtal mit Nebensiefen | Ersdorfer Bach | Eulenberg | Feuchtgebiet im „Widdauer Wald“ | Feuchtgebiet im Hufwald | Gagelbestand | Gierenbachtal | Gierssiefen | Heckberg | Herseler See | Herseler Werth | Hohes Wäldchen | Huisbruch und Wolfsschlucht | Hunnenbach und Zuflüsse | In der Roten Maar | Kaolingrube Oedingen | Keltischer Ringwall und Kerbtal | Kiesgrube am Blutpfad | Kiesgrube Dünstekoven | Kiesgrube Flerzheim | Kiesgrube nordöstlich Straßfeld | Kiesgrube nordwestlich Lüftelberg | Kiesgrube südwestlich Straßfeld | Klinkenbergsweg | Komper Heide | Kottenforst | Krabach/Ravensteiner Bach | Kreuzbroich | Limersbach und Zuflüsse | Linden-Eichenwäldchen mit Tümpeln | Lülsdorfer Weiden | Maibroich | Millerscheider Bachtal | Mühlbachtal | Naafbachtal | Niedermoor im Widdauer Wald | Oberes Naafbachtal | Ohrbach/Jungbach | Quarzsandgrube | Rheinbacher Wald | Rheinmittelterrassenkante | Rodderberg | Rosbachtal | Rotterbach und Hacksiefen | Schiefelsbach und Zuflüsse | Segelfluggelände Eudenbach | Siebengebirge | Siegaue (SU-018) | Siegaue (SU-093) | Siegaue und Siegmündung | Siegaue in den Gemeinden Windeck, Eitorf und der Stadt Hennef | Silikatfelsen an der Sieg | Steinbruch Imhausen | Stiefelsbach und Zuflüsse | Stockemer See | Sülsmaar | Swistbach und Berger Wiesen | Swistniederung bei Miel | Terrassenkante | Tomberg | Tongrube Niederpleis | Tongrube Witterschlick | Trerichsweiher/Untere Aggeraue | Trippelsdorfer Bachtälchen | Urschmaar | Verbrannte Maar-Hellenmaar | Vischelbachtal | Wahner Heide | Wald am Schloss Miel | Wald an der Burg Heimerzheim | Waldbrölbachhöhle | Wälder auf dem Leuscheid | Wälder auf Kalk | Waldorfer Schulwald | Waldville (SU-066) | Waldville (SU-090) | Weesgesweg | Weilerhofer See
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Oberbergischen Kreis