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ANU – Museum des Jüdischen Volkes

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Datei:2011-08 Beyt ha-Tefutsoth 05.jpg
ANU – Museum des Jüdischen Volkes (früher:Beit Hatefutsot), Haupteingang des Museums

ANUMuseum des Jüdischen Volkes ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) bedeutet „Wir“; zuvor Beit Hatəfutsot oder Beth Hatəfutsoth ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), translit.: Beyt ha-Tfūtsōt, d. h. „Diaspora-Haus“), das Nahum Goldmann Diaspora Museum) befindet sich auf dem Campus der Universität Tel Aviv in Ramat Aviv, Israel und wurde 1978 eröffnet. Von 2011 bis 2021 wurde es umfangreich ausgebaut. Vorgestellt werden 4000 Jahre Geschichte und Gegenwart des Judentums auf 6700 Quadratmetern Fläche.<ref>Sabine Brandes: Kaftan, Kiddusch, Kurioses, Jüdische Allgemeine, 14. April 2021. Abgerufen am 14. April 2021.</ref>

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[[Bild:Vorlage:Positionskarte Tel Aviv-Jaffa|Vorlage:Positionskarte Tel Aviv-JaffaxVorlage:Positionskarte Tel Aviv-Jaffapx|Museum (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ N, Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“O)|alt=|verweis=https://geohack.toolforge.org/geohack.php?pagename=ANU_%E2%80%93_Museum_des_J%C3%BCdischen_Volkes&language=de&params=32.11381_N_34.80526_E_region:IL-TA_type:landmark&title=Museum]]
Museum
Datei:Beit-hatfutzot01.jpg
Museum der jüdischen Diaspora

Die Idee des Museums geht auf Nahum Goldmann zurück, Gründer und langjähriger Präsident des Jüdischen Weltkongresses. Hier wird mit modernen Techniken und audiovisuellen Darstellungen die Geschichte der Gemeinden der jüdischen Diaspora rund um die Welt von der Zeit der Babylonischen Exil bis zur Gegenwart erläutert. Das Museum enthält keine Artefakte und ist thematisch geordnet. Bei seiner Eröffnung am 11. Mai 1978<ref>Mordecai Naor: Eretz Israel. Das 20. Jahrhundert. Könemann, Köln 1998, ISBN 3-89508-594-4, S. 467.</ref> wurde es von vielen Experten als eines der weltweit innovativsten Museen bezeichnet.

Weblinks

Commons: Beyt Hatfutsot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 32° 6′ 49,7″ N, 34° 48′ 18,9″ O

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