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Beiuș

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Beiuș
Belényes
Datei:ROU BH Beius CoA.png
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Kreischgebiet
Kreis: Bihor
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(9745) 46° 40′ N, 22° 21′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(9745) 46° 40′ 4″ N, 22° 21′ 5″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 191 m
Fläche: 24,46 km²
Einwohner: 9.745 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 398 Einwohner je km²
Postleitzahl: 415200
Telefonvorwahl: (+40) 02 59
Kfz-Kennzeichen: BH
Struktur und Verwaltung (Stand: 2020<ref>Angaben bei prezenta.roaep.ro, abgerufen am 18. Februar 2021 (rumänisch).</ref>)
Gemeindeart: Munizipium
Gliederung: 1 Gemarkung/Katastralgemeinde: Delani
Bürgermeister : Gabriel-Cătălin Popa (PNL)
Postanschrift: P-ța Samuil Vulcan, nr. 14
loc. Beiuș, jud. Bihor, RO–415200
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Beiuș ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Kleinstadt im Kreis Bihor im Kreischgebiet in Rumänien.

Geographische Lage

Datei:Beius jud Bihor.png
Lage von Beiuș im Kreis Bihor
Datei:Beius centru din aer.jpg
Stadtzentrum

Beiuș liegt auf einer Fläche von 24,46 km² im gleichnamigen Tal zwischen den Ausläufern des Codru-Moma Gebirges im Westen und des Bihor-Gebirges im Osten, die jeweils Teil des Apuseni-Gebirges sind. Am Crișul Negru (Schwarze Kreisch) – ein Quellfluss der Kreisch – und an der Europastraße 79 gelegen, befindet sich die Kleinstadt Beiuș 62 Kilometer südöstlich von der Kreishauptstadt Oradea (Großwardein) entfernt.

Geschichte

Beiuș wurde im Jahre 1263 – nach dem Mongolensturm von 1241 – erstmals erwähnt. Die Stadt war später ein regionales kulturelles Zentrum Ungarns in der Österreich-Ungarischen Monarchie.

Nach Berichten von M. Roska und D. Popescu wurden auf dem Gebiet der Kleinstadt archäologische Funde aus der Kupfersteinzeit gemacht.<ref>Repertoriul Arheologic al României – Beiuș, abgerufen am 30. Juli 2023 (rumänisch).</ref>

Städtepartnerschaften

Die Kleinstadt Beiuș pflegt Partnerschaften mit den ungarischen Orten Komló seit 1992, mit Békéscsaba seit 1999 und mit Méhkerék seit 2011.

Sehenswürdigkeiten

  • Die römisch-katholische Kirche Sf. Treime, 1752 errichtet, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm">Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2010 aktualisiert (PDF; 7,1 MB).</ref>
  • Die rumänische unierte Kirche des Heiligen Demetrius 1780–1782 errichtet und im Jahr 1800 durch den Bischof Ignatius Darabanth eingeweiht, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
  • Das Haus Forgach, 1753 errichtet, ist heute Verwaltungssitz der römisch-katholischen Kirchengemeinde und steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
  • Das Samuil Vulcan Kollegium, 1828 errichtet und 1895 erneuert, steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
  • Das Haus von Ioan Ciordaș, im 19. Jahrhundert errichtet, ist heute das Stadtmuseum und steht unter Denkmalschutz.<ref name="rokm" />
  • In der Nähe von Beiuș gibt es die Tropfsteinhöhle Peștera Urșilor (Bärenhöhle), die in den 1970er Jahren entdeckt und erschlossen wurde. Heute ist sie für Touristen ein sehr lohnendes Ausflugsziel.

Persönlichkeiten

  • Edward Clug (* 1973), Tänzer, Choreograf und Ballettdirektor

Weblinks

Commons: Beiuș – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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